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Als ich in den Sommerferien wieder einmal allein zu Haus war, klingelte es pl�tzlich an der T�r. Als ich aufmachte war niemand da. Also ging ich wieder rein und schaute weiter fern. Wahrscheinlich hatte ich die T�r nicht richtig zugemacht, denn pl�tzlich raschelte es drau�en, worauf ich erst nicht achtete, doch dann ging die T�r meines Zimmers auf. Ich hielt den Atem an und mein Herz drohte vor Aufregung zu explodieren. Ich starrte wie gebannt auf die T�r. Als ich sah, wer es war, war ich erleichtert zu sehen, dass es keine Einbrecher waren. Trotzdem wunderte ich mich nat�rlich, als pl�tzlich das circa 15j�hrige M�dchen, in welches ich mich in der Schule verknallt hatte, in meinem Zimmer stand. Sie sah etwas �ngstlich und durchgefroren aus, au�erdem waren ihre Kleidung und ihre schulterlangen schwarzen Haare v�llig vom Regen durchn�sst, aber als ich sie freundlich ansah und nach ihrem Namen fragte l�chelte sie etwas gequ�lt und sagte: �Nicole, aber alle nennen mich Nicki.� Ich antwortete: �Ich bin Wolfgang.� Richtig fette Frauen nackt Worauf sie meinte, dass sie das schon wisse, was mich nat�rlich erstaunte. Sie stand noch eine Weile in der T�r und trat dann herein. Sie setzte sich auf das Bett und fing pl�tzlich an zu weinen. Ich stand von meinem Stuhl auf, ging zu ihr hin, setzte mich neben sie und fragte was los sei. Sie schluchzte, dass sie von zu Hause weggelaufen sei, weil ihre Eltern sie st�ndig schlagen w�rden. Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und fragte ob sie ein paar Tage bei mir �bernachten k�nne, da sie sonst niemanden w�sste bei dem sie bleiben k�nnte. Da meine Eltern f�r zwei Wochen weg waren, war ich nat�rlich einverstanden. Sie schaute zu mir auf, l�chelte mich an und gab mir einen zaghaften Kuss auf die Wange, was mich etwas verlegen machte. �Du bist lieb.� sagte sie und nahm den Kopf von meiner Schulter. Richtig fette Frauen nackt Um meine Verlegenheit zu verdr�ngen fragte ich, ob sie hungrig sei oder sich etwas ausruhen wolle. Gl�cklich meinte sie, dass sie wahnsinnigen Hunger hat. Ich stand auf und ging in die K�che, um nach etwas essbaren zu suchen. Ich erschrak als ich mich umdrehte, denn sie war mir in die K�che gefolgt, ohne dass ich es bemerkt hatte. Wir standen dicht beieinander und sie blickte erstaunt in mein erschrockenes Gesicht. Sie lachte und meinte, dass sie mich nicht erschrecken wollte, aber so einen gro�en Hunger hat, dass sie nicht im Zimmer warten wollte. Im K�hlschrank fand ich eine Packung Cheeseburger und machte sie in der Mikrowelle warm. W�hrend wir warteten fragte ich sie beil�ufig, ob sie einen Freund hat. Als sie mit �Nein� antwortete, war ich ein wenig erstaunt, denn sie war sehr sch�n, auch wenn sie jetzt ein wenig zerschunden aussah. Die Mikrowelle 'bingte' und ich gab ihr die zwei Cheeseburger. Sie schlang sie f�rmlich in sich hinein und als sie fertig war fragte ich sie, ob sie vielleicht baden m�chte. Sie reagierte etwas verlegen, aber war froh sich aufw�rmen und waschen zu k�nnen. Wir gingen ins Bad und ich lie� Wasser in die Wanne. Dann ging ich hinaus, damit sie in Ruhe baden konnte. Richtig fette Frauen nackt Ich ging in die K�che, um den Teller wegzur�umen, als ich pl�tzlich einen Schrei aus dem Bad h�rte. Ich rannte zur Badezimmert�r und fragte von drau�en was passiert war. Sie kicherte und meinte, dass das Wasser nur zu hei� war. Erleichtert ging ich in die K�che zur�ck und stellte den Teller in die Sp�lmaschine. Ich wollte gerade in mein Zimmer gehen als Nicki nach mir rief. Ich ging zum Bad und fragte was ist. Sie antwortete, dass sie ein Handtuch brauchte und ich es ihr rein legen sollte. Ich holte das Handtuch und ging zum Bad zur�ck. Als ich das Handtuch auf die Waschmaschine legte l�chelte sie mich an. Ich wollte gerade wieder raus gehen, als sie sagte: �Warte!� Richtig fette Frauen nackt Ich drehte mich um und fragte verlegen: �Worauf soll ich warten?� Sie sah mich mit einem verf�hrerischen Blick an und fragte: �W�rdest du mich abtrocknen?� Richtig fette Frauen nackt Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte und kam auch gar nicht dazu, denn schon stand sie auf und stieg aus der Wanne. 'Sie ist wundersch�n.', dachte ich und nahm ohne nachzudenken das Handtuch um sie abzutrocknen. Ich strich vorsichtig mit dem Tuch �ber ihren K�rper. Pl�tzlich drehte sie sich um und k�sste mich vorsichtig auf den Mund. Ich erwiderte den Kuss und streichelte ihren K�rper. Sie sch�ttelte das Handtuch ab, fuhr mir unter mein T-Shirt und zog es mir �ber den Kopf. Langsam gingen wir aus dem Bad hinaus und in mein Zimmer, wo sie mich auf den R�cken legte und sich auf mich setzte. Sie k�sste meinen ganzen K�rper und merkte, dass ich schon bald sehr erregt war. Mich st�ndig k�ssend rutschte sie hinunter zu meinen Beinen und zog mir die Hose aus. Dann packte ich sie bei den Schultern und zog sie zu mir herauf, um sie weiter zu k�ssen. Meine H�nde erforschten ihren ganzen K�rper, von den Schultern zur H�fte �ber den Po und die Beine hinunter. Ich dachte schon, ich h�tte etwas falsch gemacht, als sie sich pl�tzlich aufrichtete, doch sie rutschte auf den Knien hoch zu meinem Gesicht und kniete sich mit gespreizten Beinen dar�ber. Jetzt wusste ich was sie wollte. Vorsichtig fing ich an ihre Pussi zu k�ssen und zu lecken, dann strich ich mit meiner Hand an ihren Beinen entlang und merkte, dass sie schon feucht war. Ich blickte zu ihr hoch und fragte: �Darf ich mit dem Finger?� L�chelnd antwortete sie: �Nimm zwei!� Also schob ich ihr ganz vorsichtig die Finger rein. Sie st�hnte leise: �Tiefer! Bitte, schieb sie tiefer rein.� Dazu bewegte sie ihre H�fte. Ich drang tiefer in sie ein und bewegte sie in ihr. Als sie pl�tzlich etwas zur�ckzuckte und leise schrie, dachte ich schon, ich h�tte ihr weh getan, doch sie schaute mich an und sagte l�chelnd und st�hnend zugleich: �Ohh, jaahh, Baby, genau so, das ist empfehlenswert.� Dann schob ich noch einen dritten Finger in sie hinein und sie st�hnte lauter und bewegte sich heftiger, so dass ich merkte, dass sie bald zum H�hepunkt kommen w�rde. Sie riss den Mund auf, um vor Ekstase zu schreien, doch sie riss sich zusammen und lie� einen ged�mpften Schrei heraus, als sie kam. Nun leckte ich ihre S�fte aus ihr und erhob mich, um sie zu k�ssen. Sie �ffnete ihren Mund nur ein wenig, da sie sich noch nicht sicher war, ob sie das wollte. Dann k�sste ich sie einfach und sie �ffnete ihren Mund ganz, um alles ihrer S�fte aus meinem Mund zu schmecken. Dann schaute sie mich grinsend an und sagte, v�llig au�er Atem: �Wow! Das schmeckt ja irre.� Ich antwortete: �Das kann man wohl sagen.� Mit ihrer verf�hrerischen Stimme sagte sie: �So schnell und intensiv bin ich noch nie gekommen. Hast du das schon �fter bei 'nem M�dchen gemacht?� Geschmeichelt verneinte ich, was sie mir vermutlich nicht glaubte, aber der Wahrheit entsprach. Sie beugte sich zu mir herunter und k�sste und leckte mir �bers Gesicht, was ein bisschen von ihren 'S�ften der Lust' abbekommen hatte. Eine Weile lagen wir aufeinander, dann schauten wir uns an und hatten den selben Gedanken: Wir wollten SEX!!! Also glitt sie hinunter und setzte sich langsam auf mein noch immer steifes Glied. Das Gef�hl sie so zu sp�ren war unbeschreiblich. Als ich ganz in ihr war, fing sie an sich auf und ab zu bewegen. Es war das sch�nste Gef�hl, das ich je hatte und ich st�hnte vor Lust. Ich strich mit meinen H�nden �ber ihren K�rper. Ihre Br�ste waren wundersch�n und ihre Nippel waren hart und standen hervor. Ich massierte vorsichtig ihre weichen Br�ste und sie begann zu st�hnen, dabei warf sie ihren Kopf zur�ck und wieder nach vorn, so dass ihre zerzausten und vom Schwei� verklebten Haare noch mehr durcheinander kamen. Mit der Zeit fing sie an sich schneller und schneller zu bewegen, so dass sich meine Erregung schnell steigerte. Auch sie st�hnte laut und war scheinbar schon wieder kurz vorm Orgasmus. Mit den Worten �Ich will dich, Nicki.� zog ich sie zu mir runter und stie� mit schnellen heftigen St��en tief in sie hinein. Mit jedem Sto� schrie und st�hnte sie zugleich. Als ich fast so weit war schrie sie: �Oh, jaahh, Wolfgang, beeil dich, ich komm gleich!� Das machte mich noch wilder und ich stie� noch heftiger zu als zuvor. Ihr Becken zuckte vor Ekstase und wir kamen gleichzeitig zum H�hepunkt. Ich bewegte mich langsamer in ihr und sie k�sste mein Gesicht und ich ihres. Als wir unsere M�nder fanden, begannen wir einen endlosen Zungenkuss. Mindestens eine Viertelstunde lagen wir so: Sie auf mir und ich in ihr. Es war einfach Wahnsinn. Ich konnte es noch gar nicht fassen, dass ich gerade das erste mal Sex gehabt hatte. Als wir uns erholt hatten, fragte ich sie, ob es auch ihr erstes Mal war. Sie antwortete traurig: �Jedenfalls das erste Mal freiwillig.� Verwirrt fragte ich, wie das zu verstehen sei. Sie richtete sich auf, setzte sich auf die Bettkante und erz�hlte mit Tr�nen in den Augen wie es dazu kam: �Mein erster Freund war vier Jahre �lter als ich, damals war ich 14. Er dr�ngte mich immer wieder dazu mit ihm zu schlafen, doch ich wollte noch nicht, obwohl ich dachte, dass ich ihn liebte. Irgendwann stellte er mich vor die Wahl, entweder mit ihm zu schlafen oder er w�rde mich verlassen. Da ich ihn nicht verlieren wollte und dachte, er liebte mich auch, gab ich nach. Wir waren bei ihm zu Hause und seine Eltern waren nicht da. Er fing an mich zu streicheln und zu k�ssen. Das war ja noch sch�n, doch dann wurde er grob und riss mir mein T-Shirt runter. Dann schmiss er mich aufs Bett, schob meinen Rock hoch und zerriss meinen Slip. Ich versuchte mich zu wehren, doch er war zu stark und meine Fluchtversuche machten ihn nur noch wilder. Also lie� ich es einfach �ber mich ergehen. Er kn�pfte seine Hose auf, zog mich an sich heran und stie� mit voller Wucht in mich hinein. Es tat h�llisch weh und ich schrie vor Schmerzen, doch er h�rte nicht auf. Kurz bevor er kam, zog er 'ihn' heraus und spritzte auf meinen Bauch und den Rock und befahl mir ihm den 'Schwanz' sauber zu lecken, ansonsten w�rde er die anderen Jungs aus seiner Clique holen, damit sie mich auch vergewaltigen. Also tat ich was er wollte. Meine Wut �ber meine Dummheit und auf ihn stieg immer mehr, da hatte ich die Idee und biss zu. Er schrie vor Schmerzen und warf sich auf den Boden. Schnell zog ich mich an und trat ihn noch ein paar mal ins Gesicht und in den Bauch. Auf dem Heimweg weinte ich und als ich zu Hause ankam, erz�hlte ich alles meinen Eltern, doch die meinten nur, dass ich selbst daran Schuld sei. Sie meinten, es k�me davon, wie ich angezogen war. Damals begannen sie auch mich zu schlagen.� Als sie fertig mit erz�hlen war fing sie f�rchterlich an zu weinen und ich kam mir dumm vor �berhaupt gefragt zu haben. Ich nahm sie in die Arme und streichelte �ber ihr sch�nes Gesicht, um die Tr�nen wegzuwischen. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust und sagte schluchzend: �Ich brauche jemanden, der mich liebt, wirklich liebt. Ich brauche dich!� So ger�hrt von ihren Worten begann ich ebenfalls zu weinen. Ich versuchte mich zu beherrschen und antwortete: �Ich werde alles tun, um dich gl�cklich zu machen. Denn ich habe mich schon vor einigen Monaten in dich verliebt.� gestand ich ihr. Sie schaute mich verwundert an und fragte: �Warum hast du das nicht schon eher gesagt? Ich hab dir doch Briefe geschrieben und dich angerufen.� Jetzt war ich v�llig 'baff', denn ich h�tte nicht gedacht, dass sie noch mal mit mir Kontakt aufnimmt, nachdem meine Mutter sie einmal am Telefon angeschnauzt hatte. Ich sammelte mich und fragte: �Du bist Nicole. Warum hast du mir deinen Namen nicht gesagt oder gesagt wie du aussiehst?� Sie antwortete verlegen: �Du klangst am Telefon immer so gelangweilt und genervt und ich wusste nicht, ob du anders bist als mein erster Freund, da wollte ich erst mal auf Nummer sicher gehen und habe dich eine Weile beobachtet. So fand ich heraus, dass du eigentlich ziemlich sch�chtern bist, daher nahm ich an das du nicht der Typ bist, der mich verletzten w�rde. Ich forschte weiter und suchte nach einem Weg dich zu treffen, ohne das uns deine nervende Mutter st�rt.� �Sie ist sonst nicht so nervig.� antwortete ich verlegen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und meinte: �Lass uns nicht mehr davon reden.� �Einverstanden.� sagte ich und sah sie an. Sie sah aufregend aus mit ihren zerw�hlten Haaren und dem verschwitzten K�rper. �Ich glaube jetzt muss du noch mal baden.� sagte ich w�hrend ich sie weiter betrachtete. Sie schaute an sich hinunter und schaute dann mich an. Pl�tzlich fing sie an zu kichern und meinte: �Du aber auch, sieh dich doch mal an.� Da merkte ich, dass ich auch nicht viel besser aussah. Ich stand auf und ging ins Bad, um frisches Wasser in die Wanne zu lassen. Ich drehte mich langsam um, nicht dass sie mir schon wieder leise gefolgt war, aber sie stand nicht hinter mir. Also ging ich zur�ck in mein Zimmer. Sie stand perverse am Fenster und drehte sich um, als ich ins Zimmer kam. Durch das Mittagslicht, was durchs Fenster fiel, sah sie aus wie ein Engel. Ich ging auf sie zu und k�sste ihre s��en Lippen und knabberte leicht an ihnen. Sie hauchte mir zu: �Ich liebe dich!� Ich sah ihr tief in ihre weit ge�ffneten Augen und erwiderte: �Ich liebe dich auch.� Wir standen eine ganze Weile so da und sahen uns in die Augen. Ein dumpfes Ger�usch aus einer anderen Etage holte uns aus der Traumwelt zur�ck und ich sagte l�chelnd zu ihr: �Die Wanne wird gleich �berlaufen.� Sie musste lachen und stupste mich an die Schulter, woraufhin ich sie anpackte und �ber meine Schulter hob. W�hrend ich sie zum Bad trug strampelte und schrie sie. Als wir im Bad ankamen setzte ich sie ab und wir k�ssten uns. Eng umschlungen standen wir vor der Wanne und setzten - immer noch eng umschlungen - vorsichtig ein Bein nach dem anderen ins Wasser. Es hatte genau die richtige Temperatur und ich drehte den Wasserhahn zu, obwohl die Wanne nur halb voll war. Langsam setzten wir uns gegen�ber in die Wanne, und da sie nicht sehr gro� war, spreizte ich meine Beine etwas, so dass sie ihre dazwischen legen konnte. Sie fing an meinen Bauch und meine Brust zu waschen und meinte, dass ich mehr Sport treiben solle, um die Fettp�lsterchen wegzubekommen. Daraufhin fragte ich lachend: �Was haben wir denn vor ein paar Minuten gemacht?� Auch sie musste lachen und bei dem Gedanken daran, wie wir es getrieben haben, stieg in uns erneut die Leidenschaft auf. Sie strich �ber meine H�fte und ich �ber ihre Br�ste, deren Nippel schon bald wieder hart waren, genauso wie mein Glied. Sie nahm meine Hand, f�hrte sie zu 'ihm' und sagte: �Ich will sehen wie du es dir machst.� Etwas verkrampft versuchte ich es, doch dann sagte ich: �Nicht nur du sollst dein Vergn�gen haben, Nicki. Mach es dir auch.� Ohne zu z�gern glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und sie fing an sich zu fingern. Es machte mich wahnsinnig an sie dabei beobachten zu k�nnen, auch sie muss sehr erregt worden sein, denn sie fing schnell an zu st�hnen und sich schneller zu reiben. Sie kurz vor dem Orgasmus zu sehen erregte mich so sehr, dass ich kam. Als sie sah, wie ich abspritzte, schob sie sich mehrere Finger in ihr Loch und st�hnte so laut, dass ich dachte, das ganze Haus m�sste es h�ren. Ihr Becken zuckte unwillk�rlich kurz bevor sie kam. Sie riss die Augen auf, sah mich dabei an und ich konnte in ihren Augen sehen wie sie kam. Ersch�pft sanken wir ins Wasser und schlossen die Augen. Nach einer Weile wurde mir kalt und ich lie� warmes Wasser in die halb leere Wanne. Nicki �ffnete die Augen und l�chelte mich an. Sie blickte ganz vertr�umt und atmete schwer. Vorsichtig stand sie auf, kniete sich �ber mich und lie� sich auf mich nieder sinken. Wir lagen nur so da. Es war wundersch�n ihren K�rper so nah zu sp�ren. Dann hob sie ihren Kopf und k�sste mich. Ich erwiderte ihren Kuss und streichelte ihren R�cken und ihren Po. Sie fl�sterte: �Es ist wundersch�n mit dir. Ich bin jetzt dreimal in k�rzester Zeit zum H�hepunkt gekommen, ich bin v�llig fertig.� Langsam f�llte sich die Wanne und ich drehte den Hahn zu. Sie kuschelte sich immer noch an mich, als ich merkte, dass sie eingeschlafen war. Ich wusch sie und mich noch etwas mich dem Waschlappen, bevor ich dann langsam und vorsichtig aufstand und sie mit aus der Wanne hob. Zum Gl�ck war sie nicht sehr schwer, denn ich war auch ganz sch�n geschafft nach diesem Nachmittag. Ich lie� das Wasser aus der Wanne und trug sie in mein Zimmer und legte sie so nass wie sie war ins Bett und setzte mich daneben. Sie wachte nicht auf und so konnte ich sie noch eine Weile betrachten. Sie war so unglaublich sch�n, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Dann �bermannte auch mich die M�digkeit. Ich legte mich neben sie und schlief recht schnell ein. Als ich am n�chsten Morgen aufwachte erschrak ich, denn Nicole war weg und ich dachte schon, dass alles nur ein Traum war, doch schon bald war mir klar, dass es nicht m�glich war, all diese Gef�hle in einem Traum erlebt zu haben. Also stand ich auf und ging in die K�che. Sie sa� auf dem Stuhl mit der Lehne zwischen den Beinen, sie hatte meinen Bademantel und meine Boxer-Shorts an. Sie drehte sich zu mir um und setzte die Tasse Milch ab. Sie l�chelte mich an und sagte: �Guten Morgen, Wolfi.� Bei dem Namen musste ich grinsen, weil mich sonst nur meine Mutter so nennt. Ich ging zu ihr, k�sste sie auf den Mund und erwiderte: �Morgen, meine S��e.� Sie kicherte und goss mir Milch in die Tasse, die ich aus dem Schrank genommen hatte. Ich nahm einen Schluck und fragte, ob sie gut geschlafen hat. L�chelnd antwortete sie: �Wie im Siebenten Himmel.� Wir mussten beide �ber diesen Ausdruck lachen und sie sagte verlegen: �Na ja, vielleicht wie im Sechsten.� Sie stand auf, setzte sich auf meinen Scho� und kuschelte sich an mich. Ich fragte: �Hast du Hunger?� Doch die Frage beantwortete sich von selbst, denn ihr Magen knurrte laut. Sie grinste und stand auf. Da merkte ich, dass ich schon wieder einen Steifen hatte. Sie sah es und meinte lachend: �Du kannst wohl nicht genug bekommen?� �Jedenfalls nicht von dir.� antwortete ich schlagfertig. Da es mir etwas peinlich war, verschwand ich in meinem Zimmer, um mir etwas anzuziehen, denn ich war v�llig nackt. Als ich wieder in die K�che kam und mich etwas abgeregt hatte stand sie nach vorn gebeugt vor dem K�hlschrank. Blo� gut, dass sie den Bademantel anhatte, sonst w�r ich sofort wieder �ber sie 'hergefallen'. Ich versuchte mich zu beherrschen und fragte: �Und? Etwas essbares zu finden?� Sie blickte verzweifelt hoch und meinte: �Nicht das Geringste!� �Da werd ich wohl was holen m�ssen.� meinte ich und ging ins Zimmer zur�ck, um mich ganz anzuziehen. Ich zog eine Jeans an und ein T-Shirt, denn obwohl es gestern geregnet hatte, sah es heute nicht nach Regen aus. Dann ging ich ins Bad, wusch mich und putzte meine Z�hne. Als ich aus dem Bad kam stand Nicole schon vor der T�r und meinte: �Blo� gut, dass du fertig bist, ich muss n�mlich mal dringend aufs Klo.� Im Vorbeigehen gab ich ihr einen Klaps auf den Hintern und sie drehte sich mit gespielter Emp�rung um und schrie: �Aua!� Doch dann lachte sie und machte die T�r zu, um ungest�rt zu pinkeln. Ich fragte durch die geschlossene T�r was ich bringen sollte. Sie meinte ich solle irgend etwas bringen, Hauptsache nichts mit Fisch oder Pilzen. Das freute mich, denn ich kann Fisch und Pilze auch nicht ausstehen, geschweige denn essen. Ich steckte 20 DM ein, dann verabschiedete ich mich und ging. Da ich mit dem Fahrrad fahren wollte, suchte ich meinen Schl�ssel. Als ich feststellte, dass ich ihn vergessen hatte, rannte ich wieder hoch und klopfte an der T�r. Es dauerte etwas, aber dann �ffnete Nicki die T�r und fragte mich was los ist. Ich sagte, dass ich nur den Schl�ssel vergessen hatte und gleich wieder weg w�re. Ich schnappte meinen Schl�ssel und gab Nicki einen Kuss auf die Wange. Auf dem Weg zur T�r kniff sie mir in den Po. Ich drehte mich um und sah wie sie wegrennen wollte, doch ich packte sie am Arm und zog sie an mich ran. Durch die ruckartige Bewegung verrutschte der Bademantel und ich konnte ihre Br�ste sehen. Wir standen eng beieinander und sie versuchte sich loszurei�en, aber ich hielt sie mit beiden Armen eng umschlungen. Sie h�rte auf sich zu wehren und n�herte sich meinem Mund. Ich kam ihr entgegen und wir k�ssten uns leidenschaftlich, sie schob mein T-Shirt hoch und ich begann ihre Br�ste zu streicheln. Vorsichtig k�sste ich ihren Hals und rutschte immer tiefer, als ich ihren Bauch k�sste h�rte ich wieder wie ihr Magen knurrte. Ich schaute hoch und sagte: �Ich hol lieber erst mal das Essen, nicht dass du mir noch vom St�ngel f�llst.� Sie lachte pl�tzlich los und ich merkte welchen ung�nstigen Ausdruck ich benutzt hatte. Ich grinste und sagte: �Dann bis gleich und nicht weglaufen.� Sie l�chelte mich so s�� an, dass ich wusste, sie w�rde nicht einmal daran denken wegzugehen. Ich schloss die T�r hinter mir, ging die Treppen runter und holte das Fahrrad aus dem Keller. Drau�en war es warm und die Sonne schien, also radelte ich los. In der Kaufhalle fiel mein Blick gleich auf die Makkaroni, also kaufte ich sie und etwas Gehacktes und Letscho. Auf der R�ckfahrt musste ich an die letzte Nacht denken und h�tte fast jemanden umgefahren, so war ich in Gedanken. Zu Hause angekommen ging ich die Treppen hoch und �ffnete leise die T�r, weil ich Nicki erschrecken wollte. Ich nahm an, dass sie in meinem Zimmer fern sah, also schlich ich ins Zimmer, doch dort war sie nicht. Ich dachte schon, sie w�re doch gegangen, als ich Ger�usche aus dem Wohnzimmer h�rte. Ich stellte das Essen in die K�che und schlich zum Wohnzimmer. Dort linste ich um die Ecke und sah, wie Nicole sich zwischen den Beinen streichelte. Ihre Augen waren geschlossen, also ging ich leise zu ihr. Der Fernseher lief und ich war erstaunt, was lief, n�mlich ein Porno von meinem Vater. Erschrocken �ffnete Nicki die Augen und sah mich verlegen an. Sie stammelte: �Tschuldigung, ich hab ein bisschen rumgest�bert und da hab ich die gefunden und mir angeschaut. Na ja, da hat's mich �berkommen.� Ich versuchte ernst zu bleiben, ging auf sie zu und sagte streng zu ihr: �Ich glaube jetzt musst du bestraft werden!� Sie verstand, dass ich nur Spa� machte, aber spielte mit. Sie ging vor mir auf die Knie und 'flehte um Gnade'. Als sie begann meine F��e zu k�ssen sagte ich: �H�her!� Sie schaute mich mit unschuldigen Augen an und z�gerte, doch dann tat sie was ich sagte. Vorsichtig machte sie meine Hose auf und zog sie runter. Ich hatte nur Shorts an, und sie sah, dass ich schon sehr erregt war. Dann zog sie auch die Shorts runter und begann mein steifes Glied zu streicheln und zu k�ssen. Ich schloss die Augen und genoss es. Sie nahm langsam mein ganzes Glied in den Mund und saugte an ihm. Es war einfach irre. Ich packte ihren Kopf und bewegte ihn schneller vor und zur�ck. Als ich merkte, dass ich nicht mehr geile brauchen w�rde sagte ich laut: �Stopp!� Nicole h�rte sofort auf und blickte mich treu und ergeben an. Ich befahl ihr aufzustehen und sich auf den Tisch zu setzen. Langsam und scheu stand sie auf und setzte sich auf den Tisch. Ich stellte mich dicht vor sie hin und begann ihre Beine zu streicheln. Sie st�hnte leise und ich fing an ihre feuchte Scheide zu massieren. Sie schloss die Augen und legte den Kopf nach hinten. Dann konnte ich mich einfach nicht mehr beherrschen und schob meinen Glied in sie rein. Sie st�hnte laut und schob mir ihre H�fte entgegen. Sie war dem Orgasmus sehr nah, da ich sie ja vorhin bei der Selbstbefriedigung gest�rt hatte. In der Tat kam sie noch vor mir und schrie als sie kam. Dabei umklammerte sie meinen K�rper ganz fest und schlang die Beine so eng um mich, dass ich einfach aufstand und sie im Stehen weiter fickte. Ich stie� sie immer wieder hoch und beim Runterkommen drang mein Glied tief in sie ein. Sie br�llte wie ein Tier und fauchte wie eine Katze, was mich noch mehr erregte. Sie fuchtelte mit den Armen, fuhr mir mit den H�nden durch die Haare und �ber den R�cken. Ich war sehr erstaunt als sie schrie: �Ich komme schon wieder!� Also stie� ich heftiger in sie hinein, um auch meine Erregung zu steigern. Als auch ich fast so weit war merkte ich, dass sie kam und im selben Moment kratzte sie mir wie eine Wildkatze mit ihren Fingern�geln quer �ber den R�cken. Ich schrie auf, aber weniger vor Schmerz als vor Lust, denn in diesem Augenblick ergoss ich mich in sie und merkte den Schmerz kaum. Ich legte sie auf den Boden und bewegte mich noch etwas in ihr, um meine Lust langsam ausklingen zu lassen. Nicole schaute mich an und k�sste mich. Dann sagte sie verlegen: �Ich wei� auch nicht was mit mir los ist, aber ich bin immer noch empfehlenswert.� V�llig au�er Atem von der Anstrengung keuchte ich: �Tut mir leid, aber ich kann jetzt nicht schon wieder.� Sie schaute mich traurig an und sagte: �Schade, aber ich brauch's noch mal.� Ihr Blick fiel auf den immer noch laufenden Porno. Sie schob mich von sich runter und stand auf, sie spreizte die Beine und begann sofort sich zu fingern. Dieser Anblick erregte mich sehr, aber ich konnte beim besten Willen nicht mehr. Sie war schon so feucht, dass ihre S�fte �ber ihre Hand liefen. Der Anblick war so geil, das ich sie am liebsten gleich wieder gefickt h�tte, aber so geschafft wie ich war lie� ich mich auf dem Sessel nieder und beobachtete sie. Ich bemerkte die Zuckungen ihres Beckens, ein untr�gliches Zeichen daf�r, dass sie kurz vorm H�hepunkte ist. So war es denn auch. Sie st�hnte und schrie zugleich. Sie setzte sich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Scho� und streichelte und k�sste mich. Dann sagte sie: �Tut's sehr weh?� Ich wusste erst nicht was sie meinte, doch dann f�hlte ich es, denn die Kratzer auf meinem R�cken waren sehr schmerzhaft. Sie stand auf und sagte: �Tut mir echt leid, aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen.� �Genau wie ich.� entgegnete ich lachend. Ich stand auf und wollte ins Bad gehen, um mir die Kratzer anzusehen. Nicki ging vor mir her und ich streichelte ihren verschwitzten R�cken und Po. Sie blieb stehen, drehte sich um und schmiegte sich an mich. Ich umarmte sie und k�sste ihren Mund. Sie �ffnete ihn und tastete mit ihrer Zunge nach meiner. Ein Zungenkuss mit ihr ist fast noch aufregender als Sex. Sie fing an auch mich zu streicheln, doch das war ein Fehler, denn sie kam an die Kratzer auf meinem R�cken und ich zuckte mit schmerzverzerrtem Gesicht zur�ck. Sie konnte sich ein Kichern nicht verkneifen, aber entschuldigte sich sofort daf�r. Auch ich musste lachen und packte sie um die H�fte, sie umklammerte mich mit ihren Beinen und ich trug sie, fest an meinen K�rper gepresst, ins Bad. Dort setzte ich sie auf der Waschmaschine ab und schaute mir die Wunden im Spiegel an. Es waren zweimal vier Kratzer und sie bluteten leicht. Ich drehte mich um, damit Nicole die Verletzungen, die sie mir zugef�gt hat, sehen kann und sagte vorwurfsvoll: �Sieh dir an, was du angerichtet hast, du kleine Raubkatze!� Sie war wirklich erschrocken als sie sah was f�r Kratzer sie mir zugef�gt hat, sie senkte den Kopf dem�tig und entschuldigte sich ohne mir etwas vorzuspielen. Ich drehte mich um und sah, dass ihr ein paar Tr�nen in die Augen stiegen. Da merkte ich, dass sie dachte ich meine es mit den Vorw�rfen ernst. Noch bevor ich es aufkl�ren konnte fing sie richtig an zu weinen und schluchzte: �Endlich habe ich mich richtig verliebt und meine Liebe wird erwidert, da verletze ich dich.� Ich versuchte sie zu tr�sten, doch sie beruhigte sich nicht und rannte weinend aus dem Bad in mein Zimmer. Ich lief hinterher und fragte was sie jetzt vor hat. Sie antwortete nicht und zog sich weinend an. Ich ging langsam zu ihr und kniete mich vor sie hin. Sie blickte mich an und rutschte in sich zusammen, so dass sie mir gegen�ber kniete. Ich flehte: �Geh nicht, das war doch nicht Ernst gemeint. Du bist wundersch�n und ich liebe dich. Warum sollten mich dann so ein paar Kratzer st�ren? Ich hab wirklich schon schlimmeres hinter mir.� Sie beruhigte sich etwas und schaute mir in die Augen. Schluchzend fragte sie: �Meinst du das ernst?� Ich war der Verzweiflung nah, denn ich wollte sie nicht verlieren. �Ja, doch!� sagte ich. �Bitte bleib hier.� Ich fing an zu weinen als sie nicht reagierte. �Glaub mir doch.� sagte ich. �Ich liebe dich und will dich nicht verlieren. Du bist die erste mit der ich je so offen geredet habe, vor allem bist du meine erste Freundin. Also bitte zerst�r das nicht, was wir letzte Nacht und vorhin hatten.� Sie fiel mir um den Hals und sagte: �Halt mich ganz fest und lass mich nie mehr los!� Erleichtert nahm ich sie in die Arme und hielt sie ganz fest an mich gedr�ckt. Wir m�ssen eine Ewigkeit so gekniet haben. Mit der Zeit h�rte sie auf zu weinen und sagte dann leise: �Ich habe Hunger.� Vorsichtig stand ich auf und hob sie mit hoch. Sie sah immer noch etwas traurig aus und ich sagte zu ihr: �Am besten vergessen wir was gerade passiert ist und fangen noch mal von vorn an.� Pl�tzlich fing sie an leise zu kichern und meinte: �Ich glaube nicht, dass ich das von gestern und vorhin noch mal durchhalte.� Ich verstand jetzt was sie meinte und konnte mir ein Grinsen auch nicht verkneifen. Dann sagte ich ihr, dass ich Makkaroni mitgebracht habe und sie gleich zubereiten werde. Mit der Antwort, dass sie sich waschen wolle, verschwand sie im Bad. Ich ging in die K�che und machte das Essen. Kurz bevor es fertig war, kam Nicole aus dem Bad, sie hatte meinen Bademantel an l�chelte gl�cklich. Sie kam langsam auf mich zu und kuschelte sich vorsichtig an mich, um nicht wieder an die Kratzer zu kommen. Ich hob ihren Kopf an und sagte, dass das Essen fertig sei. Sie gab mir einen Kuss auf den Mund und drehte sich zum Essen um. Ich strich ihr �ber den R�cken. Sie lie� es sich gefallen und naschte von den Makkaroni. Dann holte ich ein Sieb aus dem K�chenschrank und sie goss die Makkaroni ab. Nachdem ich sie abgeschreckt hatte und sie etwas abtropfen lie�, tat ich sie auf zwei Teller. Dann nahm ich das Gehackte mit dem Letscho und sch�ttete eine ordentliche Portion auf unsere Teller. Nicki setzte sich und begann st�rmisch zu essen. Ich setzte mich ihr gegen�ber auf den Stuhl und beobachtete sie eine Weile, bis sie aufblickte und fragte, ob ich den gar nichts essen wolle. Ich sagte l�chelnd, dass es mir gen�ge ihr beim Essen zuzusehen. Es dauerte nicht lange, da war sie fertig mit Essen und fragte, ob sie noch etwas bekommen k�nne. Ich nahm ein paar Makkaroni auf meine Gabel und fing an sie zu f�ttern. Sie musste lachen und ich kleckerte auf den Tisch. Dann a� ich auch ein paar Makkaroni und lie� Nicole weiter betteln. Pl�tzlich stand sie auf und st�rmte auf mich los. Sie sprang auf meinen Scho� und versuchte mir das Essen wegzunehmen, doch da krachte der Stuhl unter der pl�tzlichen Last zusammen und wir plauzten unsanft zu Boden. Wir lagen uns in den Armen und mussten laut �ber das Missgeschick lachen. Als wir uns wieder eingekriegt hatten stand Nicole auf und half mir beim Aufr�umen. Ich fragte sie, ob sie mit mir und meinen Freunden ins Kino gehen will, da ich mich f�r heute 2:00 Uhr mit ihnen verabredet hatte. Etwas z�gernd stimmte sie zu und fragte in welchen Film wir gehen wollten. Da ich nicht wusste was zur Zeit im Kino l�uft sagte ich, dass wir uns dort entscheiden. Inzwischen war es halb zwei und es wurde Zeit uns fertig zu machen. Jetzt hatten wir ein Problem, die Sachen von Nicole waren so nass und dreckig, dass sie sie nicht anziehen konnte. Also musste sie eine Jeans, ein T-Shirt und einen Pullover von mir anziehen. Das sah ein bisschen ulkig aus, da ihr die Sachen viel zu gro� waren. Es blieb uns aber keine andere Wahl, denn nach Hause konnte sie nicht. Auch ich zog mir neue Sachen an und steckte noch einen 50-DM-Schein ein. Am LMC trafen wir meine Freunde, die sehr �berrascht waren als ich mit einem M�dchen auftauchte. Ich stellte Nicole meinen Freunden vor und war froh, dass sie keine Witze �ber ihre Kleidung rissen. Wir fuhren mit der Bahn in die Stadt und auf der Fahrt kuschelte sich Nicki an mich, was mir nat�rlich sehr gefiel. In der Stadt angekommen, machten wir uns gleich auf den Weg zum 'Capitol', wo wir uns f�r den Film 'The Faculty - Traue keinem Lehrer' (ein Science-Fiction-Film) entschieden. Schon bei der ersten gruseligen Szene erschrak Nicole f�rchterlich und rutschte ganz nah an mich ran. Ich vermute aber, sie hat blo� so getan, denn sp�ter erschrak sie nicht wieder. Wir genossen den Film und hatten nach der Vorstellung viel zu reden. Auf dem Weg zu McDonalds stritten wir unentwegt, was die gruseligste Szene war. Da Nicki und ich gerade zu Hause gegessen hatten, a�en wir bei McDonalds nicht so viel. Es war inzwischen schon nach 5:00 Uhr, also schlenderten wir alle langsam nach Hause. An der Haltestelle mussten wir ewig auf die Bahn warten, so dass wir schon gewillt waren nach Hause zu laufen. Doch dann kam die Bahn endlich und wir stiegen ein. Zu allem �berfluss war die Bahn auch noch rammelvoll, was sich aber als nicht allzu negativ auswirkte, denn so setzte sich Nicole auf meinen Scho�. Um mich zu necken rutschte sie die ganze Zeit, f�r die anderen kaum merklich, hin und her. Sie wusste, dass mich das erregte und genau das war auch ihr Ziel. An jeder Haltestelle stiegen Leute ein und kaum welche aus, so dass sich die Bahn noch mehr f�llte. Als eine �ltere Frau einstieg fl�sterte ich Nicki ins Ohr, sie solle aufstehen, um die Frau sich setzen zu lassen. Widerwillig stand Nicole auf und ich musste aufpassen, das man meine Erregung nicht sah, was aber nicht schwer war in der vollen Bahn. Nicole und ich standen eng beieinander und sie rieb ihre H�ften an meinen, so dass ich mich kaum beherrschen konnte, doch sie h�rte nicht auf damit. Langsam griff sie zwischen uns und �ffnete ihren und meinen Rei�verschluss unserer Jeans. Eng an ihren K�rper gepresst sp�rte ich wie ihre Nippel h�rter wurden. Vorsichtig griff sie in meine Hose und tastete nach meinem Glied. Sie sah mich erstaunt an als sie meine Erregung in der Hand hatte. Doch sie z�gerte nicht und holte 'ihn' heraus. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und ich ging etwas in die Knie. Langsam f�hrte sie mein Glied zu ihrer Pussi und ich drang vorsichtig in sie ein. Es ging sehr leicht, denn auch sie war sehr erregt und daher feucht. Es war Wahnsinn sie in der vollen Stra�enbahn zu nehmen, ohne dass es jemand merkte. Ich traute mich kaum mich zu bewegen, um nicht doch jemanden darauf aufmerksam zu machen, was wir taten. Da ich aber so geil war brauchte ich mich kaum zu bewegen und schon wurde ich immer erregter. Auch Nicole muss sehr erregt worden sein, denn sie hatte die Augen geschlossen und biss auf ihre Lippen, um nicht Laut zu st�hnen. Es dauerte nicht geile und ich kam in ihr, doch was nun ich blieb eine Weile in ihr, um meine Erregung abklingen zu lassen. Doch da Nicki noch nicht gekommen war und sich daher weiter leicht auf und ab bewegte, war das gar nicht so einfach. Leicht von Panik ergriffen bemerkte ich, dass wir gleich aussteigen m�ssen. Also fl�sterte ich ihr ins Ohr: �H�r auf, wir m�ssen gleich raus.� Etwas entt�uscht sagte sie: �Na gut, aber nachher beenden wir das. Ok?� Erleichtert stimmte ich zu und meine Erregung ging zur�ck. Vorsichtig packte ich 'ihn' wieder ein und streichelte Nicole zwischen den Beinen. Wir k�ssten uns kurz und stiegen aus. Meine Freunde waren zur anderen T�r raus und kamen zu uns. Da ich noch etwas wacklig auf den Beinen war sagte ich zu ihnen, dass Nicki und ich mit dem Bus weiterfahren und wir verabschiedeten uns voneinander. Diesmal hatten wir Gl�ck, denn der Bus wartete schon. Wir stiegen ein und waren freudig �berrascht, als wir sahen, dass niemand au�er dem Fahrer drin sa�en. Nat�rlich setzten wir uns in die hinterste Ecke, denn wir hatten ja noch was zu beenden. Kaum auf unserem Platz angekommen, zog Nicki mich an sich ran und k�sste mich leidenschaftlich. Ich begann ihre Hose zu �ffnen und fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine. Sie st�hnte leise und biss mir leicht in die Lippe. Sie war immer noch feucht von vorhin. Langsam zog ich ihr die Hose aus und hob sie auf meinen Scho�. Sie fing sofort an, sich an meinem Bein zu reiben. Ich strich ihr �ber die Beine und streichelte ihre Pussi. Dann strich ich h�her und rutschte mit meinen H�nden unter ihren Pulli, um ihre Br�ste zu streicheln. Sie fing an lauter und lauter zu st�hnen, ihr Becken bewegte sich ruckartig und sie warf den Kopf vor und zur�ck. Kurz bevor sie kam, warf ich sie auf den R�cken und leckte sie. Mit einem langen St�hnen kam sie und l�chelte mich �bergl�cklich an. Sie richtete sich auf und strich sich �ber ihr feuchtes Loch, dann schaute sie mich an, gab mir einen Kuss und sagte: �Danke, das hab ich jetzt gebraucht.� Ich schaute aus dem Fenster und sagte: �Wir m�ssen gleich aussteigen.� Dann gab ich ihr die Hose. Sie zog sich an und wir wollten gerade aussteigen als sie rief: �Halt, meine Unterhose.� Sie war selbst erschrocken als sie merkte, dass sie es so laut gesagt hatte, aber zum Gl�ck schien der Fahrer es nicht geh�rt zu haben. Sie lief zur�ck und holte die Hose. Arm in Arm und mit einem L�cheln auf den Lippen gingen wir Heim. V�llig geschafft vom Tag und unseren Erlebnissen schleppten wir uns zu Hause die Treppen hoch und lie�en uns v�llig ersch�pft im Bett niederfallen. Wir schafften es nicht einmal uns auszuziehen und schliefen gleich ein. Als ich am n�chsten Morgen perverse aufwachte und merkte, dass Nicki auf mir lag, war ich ganz sch�n verwundert. Ich k�sste sie und streichelte �ber ihren R�cken, so dass sie munter wurde und mich anl�chelte. Als ich sie fragte, warum sie auf mir liegt und ich perverse bin, lachte sie erstaunt los und sagte: �Wir haben heute Nacht gefickt, wei�t du das nicht mehr?� �Nein, absolut nicht.� antwortete ich. �Ich hab geschlafen.� �Vielleicht war es deshalb so derb, aber gar nicht so schlecht. Ich bin zweimal gekommen und du auch, nachdem ich dir einen geblasen habe.� sagte sie belustigt. Sie rollte sich von mir runter und kuschelte sich an mich. Ich konnte es kaum glauben, aber warum sollte sie l�gen. Wir blieben eine Weile so liegen und streichelten und k�ssten uns. Es war nicht zu glauben wie sch�n sie war, ich konnte mich an ihr gar nicht satt sehen. Es war eine wundersch�ne Zeit mit ihr und wir waren jeden Tag zusammen. Da sich die Ferien dem Ende neigten, �berlegten wir, was wir machen, wenn die Schule wieder losgeht und was mit Nicoles Eltern wird. Wir beschlossen erst einmal meine Eltern zu �berreden, dass Nicole noch eine Weile bei mir bleiben kann und sp�ter wollte Nicki versuchen mit ihren Eltern zu reden. Als meine Eltern wieder kamen, waren sie verst�ndnisvoll und erlaubten Nicki hier zu bleiben. Noch am selben Tag, gingen wir zu Nicoles Eltern, als wir bei ihr zu Hause ankamen, waren wir sehr gespannt wie ihre Eltern reagieren w�rden. Nicole klingelte und ihre Mutter �ffnete die T�r. Sie wirkte sehr erstaunt und froh zugleich. Als sie sich gefasst hatte umarmte sie Nicole liebevoll und entschuldigte sich f�r ihr Verhalten. Dann begr��te sie mich und fragte Nicole wer ich bin. Nicki erz�hlte ihr, dass wir uns verliebt haben und sehr gl�cklich miteinander sind, dabei verschwieg sie unsere Ausschweifungen selbstverst�ndlich. Nicoles Mutter bat uns rein und erz�hlte, dass sie sich von Nickis Vater getrennt h�tte, als er anfing auch sie zu schlagen. Es tat ihr sehr leid, dass sie nicht schon eher mit ihm Schluss gemacht hat. Wir redeten viel �ber die Zukunft von Nicole und wie es weitergehen soll und kamen zu dem Schluss, dass Nicole bei ihrer Mutter wohnen wird. Alle fanden, dass dies die beste L�sung sei. Nicole lebte sich schnell wieder ein und ich besuchte sie oft. Mit ihrer Mutter verstand ich mich gut und wir machten auch Ausfl�ge zu dritt. An einem Samstag rief mich Nicole an und fragte, ob ich mit ihr und ihrer Mutter einen Ausflug an den See machen will. Ich �berlegte noch, als Nicki meinte, dass sie eine �berraschung f�r mich habe. Ich wusste zwar nicht was genau, aber ich hatte eine leise Ahnung, welche ich aber nicht weiter hinterfragte. Ich wollte sie Nicole ja auch nicht verderben und so willigte ich ein. Dann sagte sie noch, dass sie mich um 12 Uhr abholen werde. Da es schon 11:30 Uhr war packte ich schnell eine Badehose und ein Handtuch ein. Kurz nach Zw�lf klingelte es an der T�r und ich sprang auf, um hin zu gehen. Da ich annahm sie w�rden unten warten riss ich die T�r auf und erschrak, denn Nicki stand schon vor der T�r. Auch sie blickte mich erstaunt an, aber fiel mir dann gleich um den Hals und k�sste mich leidenschaftlich. Sofort weckte sie meine Erregung und ich wollte schon anfangen sie auszuziehen, aber sie fl�sterte mir ins Ohr: �Hey, doch nicht hier und jetzt, meine Mutter wartet doch unten.� Ich rief mich zur Ordnung und holte meine Tasche aus meinem Zimmer. Auf der Treppe lief ich vorne weg und drehte mich immer wieder um, um sie anzusehen. Sie hatte ein fast durchsichtiges wei�es Sommerkleid und Sandalen an. Mit diesen Sachen sah sie wie ein unschuldiges kleines M�dchen aus, was sie aber beim besten Willen nicht war. Aber irgend etwas stimmte nicht und ich gr�belte geile was es war, bis sich einmal ihr Kleid etwas zu weit anhob. Sie hatte keinen Slip an! Ich �berlegte ob ich sie fragen sollte warum, aber ich lie� es, denn sie hatte doch gesagt, dass sie eine �berraschung f�r mich hat. Wir waren unten angekommen und ich �ffnete die T�r und lie� sie voran gehen. Als sie vorbei war strich ich ihr �ber den Hintern und war mir jetzt 100%ig sicher, dass sie nichts darunter hat. Sie reagierte nicht auf meine Ber�hrung, denn das Auto ihrer Mutter stand direkte vor dem Haus und sie wollte nicht, dass diese etwas mitbekommt. Wir stiegen hinten in den gro�en Wagen ein und machten es uns gem�tlich. Nicoles Mutter, mit der ich mich geeinigt hatte, sie beim Vornamen anzureden (Sandra), blickte in den R�ckspiegel und zwinkerte uns zu. Ich achtete nicht weiter auf diese Geste, doch schon bald verstand ich sie. Nicki rutschte ganz dicht an mich heran und fing an mich zu k�ssen. Dann streichelte sie mir �ber den Bauch und die Beine. Da wir direkt hinter Sandra sa�en konnte sie uns nicht sehen, was Nicki bestimmt geplant hatte. Vorsichtig streichelte Nicki mein unter den Shorts verstecktes Glied. Ihre Absichten waren jetzt eindeutig also fing auch ich an sie zu streicheln. Mich erregte das Wissen dar�ber, dass sie keinen Slip trug und ich nahm an, dass sie nicht wusste, dass ich es wusste. Es dauerte nicht geile und ich war so erregt, dass sich meine Hose stark ausbeulte. Ich fing an sie zwischen ihren Schenkeln zu streicheln, um ihr zu verstehen zu geben, dass ich es wusste. Auch sie war schon sehr erregt, denn sie st�hnte leise und war feucht. Pl�tzlich hauchte sie mir ins Ohr: �Schieb ihn rein!� Das lie� ich mir nat�rlich nicht zweimal sagen und schob ihr den Mittelfinger rein. Sie seufzte leise und schloss die Augen, um zu genie�en. Wir fuhren gerade auf einer Landstra�e und es war sehr laut, so dass Sandra nichts mitbekam. Ich fragte Nicole leise, ob ihre Mutter wei�, was wir hier machen. Nicki antwortete unter st�hnen, dass sie nur gesagt h�tte, dass wir kuscheln w�rden und sie uns nicht st�ren soll. W�hrend der ganzen Zeit, in der ich Nicole fingerte, h�rte sie nicht auf mein steifes Glied zu streicheln. Pl�tzlich fing Nicki an heftiger zu atmen und zu st�hnen, ihr Becken zuckte. Sie griff nach meiner freien Hand, nahm sie vor den Mund und als sie kam biss sie drauf. Zum Gl�ck war der Schmerz nicht so schlimm, denn sonst h�tte ich losgeschrieen. Das war mir in dem Moment aber v�llig egal, denn ich wollte sie. Ich zog meinen Finger langsam aus ihr heraus und lie� Nicki ihn ablecken. Sie saugte z�rtlich an meinem Finger und �ffnete die Augen. Ihre Pupillen waren stark geweitet (ein Anzeichen gro�er Erregung) und sie griff mir wieder zwischen die Beine. Das h�tte sie besser nicht machen sollen, denn nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen und hob sie auf mich. Doch da merkte ich, dass ich immer noch die Hose an hatte. Also hob ich Nicki noch mal an und versuchte meine Hose runterzuziehen. Nicole merkte wie ich mich anstellte und half mir voller Ungeduld aus der Hose. Mein Glied war ganz steif und Nicki lie� sich drauf fallen. Sie war so feucht, dass ich ohne Probleme eindrang. Nicki bewegte sich schnell auf und ab und ich versuchte sie zu z�geln, damit ihre Mutter nichts merkte. Doch Nicole machte nicht langsamer, im Gegenteil sie 'ritt' mich noch heftiger. Da ich mich meinem H�hepunkt n�herte, war es mir jetzt auch egal und ich stie� Nicole entgegen. Sie kreischte leise und ich nahm an, dass sie schon wieder einen Orgasmus hatte. Meine Erregung erreichte nun auch den H�hepunkt und ich kam in ihr. Sie blieb auf mir sitzen und kuschelte sich an mich. Dann sagte sie schuldbewusst: �Ehm, ich muss dir was gestehen. Das da vorn ist nicht meine Mutter, sondern eine Freundin von mir.� Ich schaute sie erstaunt an und mir fiel ein, dass ich sie gar nicht genau gesehen hatte. Ich blickte mich um und mir fiel ein weiterer Spiegel auf, welcher so eingestellt war, um uns genau zu beobachten. Der Wagen hielt und ich erkannte das Gesicht der Fahrerin, sie l�chelte verschmitzt und ich merkte, wie sie sich zwischen die Beine griff. Dieser Anblick erstaunte und erregte mich zugleich. Von der Lust gepackt �ffnete ich die T�r und stieg aus dem Wagen, wir standen mitten auf einem Feld. Ich �ffnete die Fahrert�r und sah mir Nickis Freundin genauer an. Sie war �lter als ich und sah super aus, sie hatte geile blonde Haare und durch ihre ge�ffnete Bluse sah man ihre gro�en Br�ste. Sie hatte ihren Minirock hochgeschoben und massierte ihre Pussi. Ihre ge�ffneten Augen und ihr St�hnen verrieten ihre Ekstase. Nicole war inzwischen auch ausgestiegen und beobachtete ebenfalls Denice (so hie� ihre Freundin). Ich bemerkte, dass auch Nicki anfing sich zu streicheln. Pl�tzlich stieg Denice aus dem Auto und ging auf Nicole zu. Sie streichelten und k�ssten sich heftig. Dieser Anblick war so erregend, dass ich schon wieder einen St�nder hatte. Die beiden wurden immer wilder und rissen sich die Kleider vom Leib, bis sie v�llig perverse zu Boden sanken. Denice spreizte die Beine und Nicki leckte sie. Jetzt konnte ich nicht mehr anders, ich kniete mich hinter Nicole und streichelte sie zwischen den Beinen. Sie schob mir ihren Hintern auffordernd entgegen und st�hnte: �Nimm mich von hinten!� Ich war sehr erstaunt, aber wartete nicht geile und drang vorsichtig in ihr zweites Loch ein. Es war ein ungewohntes Gef�hl und ich traute mich nicht tiefer in sie einzudringen, doch sie bewegte sich so ekstatisch vor mir, dass ich es doch tat. Sie stie� einen tiefen Schrei aus und ich dachte schon ich h�tte ihr wehgetan, doch kurz darauf st�hnte sie wieder und sie sagte mir sp�ter, dass sie einen Anal-Orgasmus hatte. Auch Denice fing an laut zu st�hnen und als sie kam stie� sie einen schrillen Schrei aus. Dieser Schrei war so anturnend, dass ich im selben Moment kam. Ich hatte kurz vorher mein Glied aus Nickis Po gezogen, so dass ich ihr auf den selben spritzte. Ich rieb mein Glied noch etwas an Nickis Pussi, bevor ich mich entkr�ftet zu Boden fallen lie�. Auch Nicole sank nun ersch�pft zu Boden, nur Denice hatte anscheinend noch etwas Kraft. Sie kam auf allen Vieren auf mich zu und schmiegte sich wie eine Katze an mich. Nicki sah das und spielte die Eifers�chtige, indem sie sich aufrappelte und sich zwischen uns dr�ngelte. Es war ein sch�nes Gef�hl von zwei so sch�nen M�dchen verw�hnt zu werden. Ich lag auf dem R�cken und Nicki kuschelte sich an mich und k�sste meinen Mund. Nun war es Denice, die versuchte sich zwischen Nicole und mich zu dr�ngeln, was ihr auch gelang, denn Nicki war zu m�de um gegen zu halten, also schob Denice Nicki weiter runter, wo sie bewegungslos liegen blieb. Denice hingegen fing an mich zu streicheln und zu liebkosen. Ich hatte kaum die Kraft ihre Ber�hrungen zu erwidern, so geschafft war ich. Dennoch sp�rte ich, wie die Erregung wieder in mir aufstieg. Auch Nicole regte sich wieder, als sie merkte, was sich bei mir tat. Sie fing an meinen Penis zu streicheln und zu k�ssen, w�hrend ich ihren R�cken und Po streichelte. Als ich merkte, dass Denice aufh�rte mich zu k�ssen, blickte ich zu ihr auf. Sie kniete neben mir und hob gerade ein Bein �ber mein Gesicht und sagte leise st�hnend: �Nicki hat mir erz�hlt, dass du gut lecken kannst. Na, dann zeig mal was du kannst!� Ich z�gerte einen Moment und blickte Nicole fragend an, doch sie l�chelte mir nur wohlwollend zu, also fing ich an. Es dauerte nicht lange, bis Denice begann zu st�hnen. Sie bewegte ihr Becken leicht, um mir zu zeigen, wo sie's am liebsten hat. Nicki nahm mein Glied nun ganz in den Mund und bewegte ihren Kopf schnell auf und ab. Es war ein irres Gef�hl, wenn sie das tat. Meine Erregung steigerte sich immer weiter und ich war schon wieder fast so weit. Auch Denice st�hnte lauter und bewegte sich heftiger. Kurz darauf kam Denice und stie� dabei einen spitzen Schrei aus, der auch mich zum H�hepunkt trieb, so dass ich in Nicoles Mund kam. Wie ich es von ihr schon kannte, behielt sie das Sperma im Mund. Aber diesmal bekam nicht ich es zu schmecken, sondern Denice und zwar in einem langen Zungenkuss. Danach blickten sich die beiden noch eine Weile an und tuschelten irgend etwas, was ich aber nicht verstand und drehten sich dann kichernd zu mir um. Ich fragte sie, was es zu kichern gibt, aber sie wollten es mir nicht sagen. Als ich versuchte sie weiter auszufragen, brachten sie mich mit endlosen K�ssen zum Schweigen, so dass ich es schon bald verga�. Ich umarmte die beiden w�hrend sie mich k�ssten und genoss es, ohne weiter zu fragen. Wir vergn�gten uns noch eine Weile, bevor es pl�tzlich anfing zu regnen und wir gezwungen waren wieder heim zu fahren. Denice setzte Nicole und mich bei mir zu Hause ab und fuhr selber auch nach Hause. Da es immer noch regnete rannten wir schnell zur Haust�r, um nicht so nass zu werden, was uns aber nicht gelang bei dem Platzregen. V�llig durchn�sst �ffnete ich die T�r. Arm in Arm gingen wir die Treppen hoch, um uns etwas zu w�rmen, da es durch den Regen gleich kalt geworden ist. Ich schloss die Wohnungst�r auf und bemerkte mit Freuden, dass niemand da war. Nicole ging voran und zog sich gleich das nasse Kleid aus. Dann half sie mir aus den Klamotten. K�ssend gingen wir ins Bad und ich lie� hei�es Wasser ein. Wir warteten nicht bis die Wanne voll war, sondern stiegen gleich hinein. Eng aneinander gekuschelt genossen wir das warme Wasser, das uns schnell wieder aufw�rmte. Da wir immer noch sehr geschafft vom Tag waren, kamen wir ohne viele Worte aus. Erst als wir schon mindestens eine Dreiviertelstunde in der Wanne lagen kehrten unsere Kr�fte zur�ck. Ich fragte sie ob sie Hunger habe oder sonst irgendwas wolle. Aber sie l�chelte nur und begann mich zu k�ssen. Ich nahm dieses Zeichen als �Nein� zur Kenntnis und lie� es mir gut gehen. Nun fing sie an mich zu streicheln und ich erwiderte ihre Ber�hrungen. Sie drehte sich in der Wanne um, so dass sie, mit dem Gesicht zu mir, auf mir sa�. Es dauerte nicht geile und bei mir regte sich was, nat�rlich bemerkte Nicki es sofort und fing an sich zu bewegen. Ich begann ihre Br�ste zu k�ssen und zu streicheln. Sie st�hnte leise und bewegte sich schneller. Ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte sie sp�ren, also versuchte ich ihre H�fte anzuheben, um ihr zu zeigen was ich wollte. Doch sie lie� mich noch zappeln und machte sich extra schwer. Kurz darauf verstand ich auch warum, sie klammerte sich an mich und ihr Becken bewegte sich schnell und zuckend und etwas sp�ter st�hnte sie laut auf, als sie kam. Ich sagte: �So, jetzt will ich aber auch.� Bereitwillig richtete Nicki sich etwas auf, um mir das Eindringen leichter zu machen, was allerdings nicht n�tig gewesen w�re, da sie sehr feucht war. Sie bewegte sich langsam auf und ab, so dass sich meine Erregung schnell steigerte. Ich befahl ihr sich schneller zu bewegen und sie tat es. Es dauerte nicht geile und ich war kurz davor. Ich richtete mich auf und k�sste sie leidenschaftlich als ich in ihr kam. Es war jedes Mal ein unglaubliches Gef�hl so eng mit ihr verbunden zu sein. Sie k�sste mich, knabberte an meinen Lippen und Ohren und ich streichelte und k�sste sie. Dann fing ich an ihre Br�ste zu k�ssen und zu lecken, so dass sie wieder anfing zu st�hnen. Diesmal lie� ich sie zappeln und h�rte einfach auf. Sie schaute mich erwartungsvoll an und fragte schlie�lich: �Hey, was ist los? Mach bitte weiter!� Sie sagte das, mit einer so flehenden Stimme, das ich gar nicht anders konnte, als weiter zu machen. Wieder leckte ich ihre Br�ste und fuhr ihr vorsichtig mit der Hand zwischen die Beine. Sie zuckte etwas zur�ck, doch weniger vor Abneigung, als vor �berraschung, denn gleich darauf schob sie mir ihre H�fte wieder entgegen. Sie atmete schwer und warf den Kopf zur�ck, so dass ich ihren Hals k�sste und leckte. St�hnend sagte sie: �Ohh, jaahh, das ist wundersch�n, mach weiter! H�r jetzt blo� nicht auf, ich bin gleich so weit!� Vorsichtig schob ich ihr einen Finger in ihr Loch, um sie noch geiler zu machen. Sie schrie laut: �Mehr!!!� Also schob ich zwei weitere Finger rein und sie kam zum H�hepunkt. Ihr Becken zuckte vor Ekstase und sie gab mir einen langen Zungenkuss, wie es immer ihr Zeichen der Dankbarkeit ist. Es war ein sch�nes Gef�hl ihr so gut zu tun, fast besser als ein eigener Orgasmus, aber auch nur fast. Wir lie�en uns ins Wasser sinken und kuschelten noch eine Weile, bevor wir aus der Wanne stiegen. Sie stand auf und ich streichelte sie, doch sie sagte geschafft und mit einem L�cheln: �Sorry, ich kann nicht schon wieder, leider.� Nun erhob ich mich auch und lie� das Wasser aus der Wanne, dann nahm ich das Handtuch und fing an Nicki abzutrocknen. Als ich fertig war nahm sie das Tuch und trocknete mich ab, ganz langsam und z�rtlich. Dann begann sie meinen R�cken und Nacken zu k�ssen, w�hrend sie mich weiter trocken rubbelte. Sofort stieg die Lust wieder in mir auf und obwohl sie es merkte, tat sie so, als ob sie nichts mitbekommen h�tte. Doch pl�tzlich zog sie mich an sich ran, biss mir z�rtlich in den Hals und streichelte mich. Dann drehte sie mich um und presste ihren K�rper dicht an meinen. Ich hielt es kaum noch aus, so erregt war ich schon wieder. Sie k�sste erst mein Gesicht, dann meinen Hals und dann meine Brust und meinen Bauch. Dann strich sie mit den H�nden an meinen Beinen entlang aufw�rts, um schlie�lich mein Glied zu streicheln und zu liebkosen. Sie leckte daran und rieb 'ihn' mit der Hand, es war ein Wahnsinnsgef�hl. Ich strich ihr durch die Haare und zerw�hlte sie dabei in meiner Ekstase. Kurz bevor ich kam schloss ich die Augen, doch Nicole blickte hoch zu mir und befahl: �Sieh mich an!� Ich h�tte alles f�r sie getan, also schaute ich ihr tief in die Augen. Sie rieb heftiger an meinem Penis und �ffnete den Mund, ohne den Blick von mir zu wenden. Dann konnte und wollte ich es nicht mehr l�nger halten und spritzte ab. Ich sah sie weiter an, es war ein seltsames und sehr intimes Erlebnis, ein Gef�hl der vollkommen Ergebenheit und Schutzlosigkeit, als w�rde sie direkt in meine Seele blicken k�nnen. Sie k�sste mein Glied und leckte es sauber, dann wischte sie sich �bers Gesicht, um auch dort die spuren meiner Lust zu beseitigen. Wie nach einem Festmahl leckte sie sich jeden Finger einzeln ab und gab auch mir davon zu kosten. Ich saugte z�rtlich an ihrem Finger und kniete mich dann vor sie, um ebenfalls ihr Gesicht zu liebkosen. Langsam legte sich meine Erregung und ich konnte wieder klar denken, was auch n�tig war, denn meine Eltern konnten jeden Augenblick nach Hause kommen. Wir standen auf und duschten uns noch mal kurz ab. Dann fragte ich sie ob sie Hunger habe und als mit �Ja!!!� antwortete, ging ich in die K�che, um etwas zu Essen zu suchen. Als ich nichts ordentliches fand, holte ich eine Packung Miracoli aus dem Schrank im Flur. Nicole lag inzwischen in meinen Bademantel geh�llt auf meinem Bett und sah fern. Ich setzte die Spaghetti auf und ging dann ebenfalls in mein Zimmer, um mir etwas anzuziehen. W�hrend ich mich anzog bemerkte ich, dass Nicki eingeschlafen war und da ich sie nicht wecken wollte, machte ich ganz leise den Fernseher aus, schlich mich aus dem Zimmer und schloss vorsichtig die T�r. In der K�che kochten die Makkaroni bereits und ich machte die So�e dazu (nat�rlich alles ganz leise). Als das Essen fertig war machte ich eine gro�e Portion auf einen Teller und ging damit leise in mein Zimmer. Nicole schlief immer noch, als ich ins Zimmer trat, doch als ich ihr das Essen unter die Nase hielt, wachte sie auf und blickte mich verdutzt an. Sie fragte: �Bin ich etwa eingeschlafen?� Ich nickte und fragte mit einem verschmitzten L�cheln: �War wohl ein anstrengender Tag heute?� Sie kicherte und meinte: �Das kannst du aber laut sagen.� Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss und schnappte sich die Spaghetti. Hungrig schlang sie sie ohne eine Pause zu machen in sich hinein. Ich ging wieder in die K�che, um auch mir eine Portion zu holen. Nicki hatte sich auf meinen Stuhl gesetzt, so dass ich auf dem Bett a�. Als Nicole fertig war fragte sie z�gernd: �Ehm, Wolfgang, wie fandest du den Tag heute?� Da ich nicht wusste worauf sie hinaus wollte, antwortete ich: �Nett.� �Genauer genommen...� fuhr sie fort. �Wie fandest du Denice?� Diese Frage hatte ich nicht erwartet, weshalb ich mich etwas an meinen Makkaroni verschluckte. Dann stammelte ich, um nichts falsches zu sagen: �Auch nett.� Doch sie lie� nicht locker und fragte energischer: �Kannst ruhig die Wahrheit sagen, ist schon in Ordnung!� Da war ich erleichtert und sagte: �Ehrlich gesagt, spitze!� Auch sie war sichtlich erleichtert und sagte: �Gott sei Dank. Ich war mir nicht, ob es eine gute Idee war.� Lachend sagte ich: �Doch, doch, das war eine sehr gute Idee. Wie bist du darauf gekommen?� �Na ja, das kam so...� begann sie. �Wir kennen uns schon von klein auf und erz�hlen uns immer alles, also auch von unseren Freunden. Ich erz�hlte ihr von dir und wie gut du... na, du wei�t schon. Sie wollte mir nicht glauben und ich konnte sie einfach nicht �berzeugen, ohne Beweise. Erst wollte ich ihr ein Treffen mit dir vorschlagen, aber da fiel mir ein, dass du ja ein bisschen sch�chtern bist. Also �berlegten wir, wie wir es am besten anstellen dich dazu zu bringen mitzumachen und so kamen wir auf die Idee mit dem Ausflug. Den Rest kennst du ja. Und? Hat`s dir wirklich gefallen?� Es dauerte einen Moment bis ich das alles verdaut hatte, aber dann antwortete ich: �Ja klar, das war 'ne gelungene �berraschung.� Sie freute sich und sprang auf mich zu, um mich zu umarmen. Zum Gl�ck konnte ich den Teller mit den Makkaroni gerade noch neben das Bett stellen, bevor sie mir um den Hals fiel. �Du wirst jetzt doch nicht untreu, oder?� fragte sie vorsichtig und lehnte sich zur�ck. Herausfordernd antwortete ich: �Das muss ich mir ernsthaft �berlegen.� Mit gespielter Wut fiel sie �ber mich her und schrie: �Och du, na warte!� Sie versuchte mich mit dem Kissen zu 'ersticken'. Wir 'k�mpften' eine Weile rum, um dann v�llig ersch�pft liegen zu bleiben. Als ich zu ihr r�ber sah, bemerkte ich, dass der Bademantel verrutscht war. Ihr Br�ste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug den sie machte. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund ge�ffnet, also beugte ich mich �ber sie und k�sste ihre Stirn, Nasse und die Lippen. Sie r�hrte sich nicht, sondern tat so als ob sie schliefe. Ich begann ihren Bauch zu streicheln und krabbelte sie unter den Armen, so dass sie kichern musste und endlich meine K�sse erwiderte. Ich strich �ber ihre Br�ste, deren Nippel schon wieder hervor standen. Nicki st�hnte leise und biss z�rtlich auf meine Lippen. Auch bei mir stieg die Erregung und ich merkte, dass wir beide schon wieder wollten. Gerade, als ich Nicole zwischen den Beinen streicheln wollte h�rte ich ein Ger�usch von der Wohnungst�r und kurz darauf den Schl�ssel, der sich im Schloss drehte. Ich wollte sofort aufstehen, um nicht von unseren Eltern erwischt zu werden, doch Nicki hielt mich fest und fl�sterte: �Mach weiter, bitte.� �W�rde ich gern, aber meine Eltern kommen!� sagte ich. Nicole blickte mich erschrocken an und fragte: �Echt? Och, Mann.� Dann lie� sie mich los, so dass ich mir etwas mehr anziehen und sie den Bademantel zu machen konnte. Nur ein paar Sekunden sp�ter stand meine Mutter vor meiner offenen Zimmert�r und begr��te uns freundlich. 'Gott sei Dank!', dachte ich, 'Sie hat nichts bemerkt.' Nicki musste kichern, als auch sie daran dachte wie peinlich es gewesen w�re von meinen Eltern erwischt zu werden. Dann fragte meine Mutter, ob wir mit essen wollen und obwohl wir gerade gegessen hatten sagten wir ja. Am Esstisch unterhielten wir uns dar�ber, was wir heute erlebt hatten. Nat�rlich erz�hlte ich nur, dass wir einen Ausflug mit Nicoles Freundin gemacht hatten und nicht, was wir genau 'getrieben' haben. Nach dem Essen gingen wir wieder in mein Zimmer, um fern zusehen. Vorausschauend hing ich das 'Bitte nicht st�ren'-Schild an die T�rklinke, was sich sp�ter als richtig erwies. Kaum dass ich die T�r hinter mir geschlossen hatte, fing Nicole auch schon an mich st�rmisch zu streicheln und zu k�ssen. Schnell hatte sie mir mein T-Shirt und meine Hose ausgezogen, so dass ich fast perverse vor ihr stand. Wobei ich nicht das einzige war, was 'stand'. Ich fing nun auch an sie auszuziehen, was ja nicht geile dauerte, da sie nur den Bademantel anhatte. Sie setzte sich aufs Bett und befahl mir, mich vor sie zu stellen. Als ich das tat zog sie mir meine Shorts aus und begann meinen Penis zu streicheln und zu k�ssen. Ich hielt es kaum noch aus, so erregt war ich schon wieder, doch sie z�gelte mich, indem sie mich strafend anblickte und mir befahl ruhig zu bleiben. Obwohl es mir schwer fiel, spielte ich mit. Nun nahm sie mein Glied ganz in den Mund und bewegte ihren Kopf vor und zur�ck, doch als ich kurz davor war zu kommen, h�rte sie pl�tzlich auf. Ich schaute sie flehend an und fragte was los sei. Sie l�chelte nur und sagte: �Nicht so schnell, ich will ja auch meinen Spa�.� Daraufhin spreizte sie die Beine und befahl mir sie zu lecken. Bereitwillig begann ich sofort sie zu verw�hnen. Es dauerte nicht lange, bis sie feucht war und begann leise zu st�hnen. Um ihre Erregung zu steigern strich ich mit den H�nden an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, bis hin zu ihrer feuchten Pussi. Vorsichtig schob ich ihr erst einen und dann mehrere Finger rein und mit jedem Finger st�hnte sie lauter und atmete schwerer. Ich bewegte die Finger vor und zur�ck, um sie noch mehr zu stimulieren. Unter lautem St�hnen sagte sie: �Nimm mich! Jetzt!� Darauf hatte ich nur gewartet und z�gerte keine Sekunde. Ich kniete mich vor sie und drang mit einem kr�ftigen Sto� in sie ein. Sie zuckte kurz zur�ck, aber bewegte sich dann heftig vor mir. Da wir beide schon sehr erregt waren dauerte es nicht lange, bis wir zum H�hepunkt kamen. Danach blieb ich noch in ihr und wir k�ssten uns leidenschaftlich. Sie knabberte an meinen Lippen und ich an ihren. Ich streichelte ihr Br�ste, deren Nippel noch immer hart waren. Als ich gerade mein Glied heraus ziehen wollte, st�hnte sie: �Warte, noch nicht, ich bin schon wieder so weit.� Diese Worte erstaunten mich nun nicht mehr, denn das war fast immer so bei ihr. Also bewegte ich mich wieder ein bisschen, doch sie wollte, dass ich still halte und mich rum drehe, so dass sie auf mir sitzen konnte. Als sie auf mir sa�, bewegte sie sich kaum und fing an ihre Muschi mit ihren Fingern zu streicheln. Ich fing an ihre Br�ste und ihren Bauch zu streicheln, w�hrend sie es sich machte. Nur kurze Zeit sp�ter zuckte ihr Becken heftiger. Als sie kam, sahen wir uns tief in die Augen und ihre Geilheit �bertrug sich auf mich. Sie bewegte sich schneller auf und ab, so dass ich auch schnell dem H�hepunkt entgegen strebte. Kurz bevor ich kam zog ich sie zu mir runter und k�sste ihre Br�ste. Meine H�nde gruben sich in ihre s��en Pobacken und ich dachte schon ich t�te ihr weh, doch sie sagte nichts, sondern st�hnte nur und k�sste mich. Pl�tzlich biss sie mich in den Hals, doch da ich im selben Augenblick kam, tat es �berhaupt nicht weh. Ich fragte sie, warum sie das getan hat und sie antwortete, dass sie schon wieder gekommen sei. Es war einfach unglaublich wie oft sie konnte und genau das liebte ich an ihr: Sie wollte, wenn ich wollte und sie konnte, auch wenn ich nicht mehr konnte. Wir blieben eng aneinander gekuschelt im Bett liegen und streichelten und liebkosten uns. 'Sie ist so wundersch�n.', dachte ich nur immer wieder. Irgendwann �bermannte uns die M�digkeit und wir schliefen ein. In der Nacht tr�umte ich von allem m�glichen und nat�rlich auch von Nicole. Mitten in der Nacht wurde ich munter, weil ich pinkeln musste. Ich versuchte ganz vorsichtig aufzustehen, um Nicki nicht zu wecken, doch das war gar nicht so einfach, so zusammengekuschelt wie wir da lagen. Schlie�lich schaffte ich es doch und konnte aufs Klo gehen. Nachdem ich gepinkelt habe, ging ich in die K�che, um noch einen Schluck zu trinken. Als ich wieder in mein Zimmer ging, wurde Nicki munter und blickte mich m�de und erstaunt an. Ich sagte, dass ich nur auf Toilette war und sie weiter schlafen soll. Also drehte sie sich wieder um und schlief ein. Ich blieb noch eine Weile neben dem Bett stehen und beobachtete sie. Das Laken war zur�ck geschlagen, so dass ich ihren K�rper betrachten konnte. 'Wie wundersch�n sie ist!!!', dachte ich nur immer wieder. Dann wurde ich jedoch zu m�de und legte mich wieder vorsichtig neben sie. Am n�chsten Morgen wurde ich munter und bemerkte, dass Nicole schon auf gestanden war. Es war kurz nach 9:00 Uhr und ich war noch zu m�de, um aufzustehen, also blieb ich liegen und wartete darauf, dass sie wiederkommt. Es dauerte nicht lange, bis sie wieder, wie immer im Bademantel, im Zimmer stand. Ich bekam nur ein gequ�ltes: �'n Morgen!� raus, doch sie war schon putzmunter. Fr�hlich kam sie auf mich zu und streichelte und k�sste mich leidenschaftlich. Als ich mich knurrend wegdrehte, stie� sie mich in die Seite, so dass ich erschrocken hoch fuhr und sie verschlafen anschaute. Sie grinste nur und fing an mich zu kitzeln. Ich versuchte mich zu wehren, doch sie setzte sich auf mich und hielt meine Arme fest, so dass ich mich nicht mehr wehren konnte und wollte. Als sie bemerkte, dass ich 'aufgegeben' hatte, beugte sie sich zu mir runter und gab mir einen nahezu endlosen Zungenkuss. Jetzt war ich munter, aber ich glaube das w�re jetzt wohl jeder gewesen. Als sie versuchte sich wieder von mir zu l�sen, hielt ich sie fest, weil ich sie noch nicht freigeben wollte. Sie wehrte sich nicht und k�sste mich weiter. Aber nach einer Weile mussten wir doch mal Luft holen, also lie� ich sie 'frei'. Ich setzte mich auf und sie schaute mich mit einem L�cheln an, was die pure Lebensfreude ausdr�ckte. Jedes Mal, wenn sie mich so anschaut, f�hl` ich mich einfach super. Dann fragte sie grinsend: �Na, bist du jetzt munter?� �Absolut.� antwortete ich und schwang mich aus dem Bett, um zu zeigen, wie munter ich war. Das war aber keine so gute Idee, denn kaum das ich ein Fu� auf dem Boden hatte, rutschte der auch schon wieder weg und ich landete unsanft auf dem Hintern. Nicole fing sofort lauthals zu lachen an. Mit einem b�sen Blick schaute ich sie an, woraufhin sie versuchte aufzuh�ren zu lachen, was ihr aber nicht gelang. Nun musste auch ich loslachen, obwohl die Landung doch etwas wehgetan hatte. Als wir uns endlich wieder gefasst hatten rappelte ich mich m�hselig auf und betrachtete die Stelle an meinem Hintern, auf der ich gelandet war. 'Noch ist nichts zu sehen, aber sp�ter wird es bestimmt ein blauer Fleck.', dachte ich. Nicki betrachtete nun auch interessiert mein Hinterteil, weshalb ich sie straffend anguckte und sagte: �Wehe, du kneifst mich da jetzt rein!!!� Sie blickte zu mir hoch und entschuldigte sich daf�r, dass sie vorhin so gelacht hatte. Ich hockte mich vor sie hin und gab ihr einen Kuss auf die Nase, um zu zeigen, dass es schon vergessen sei. Dann stand ich auf und zog mir eine Jogginghose und ein T-Shirt an, da ich in die K�che gehen und Essen machen wollte. Nicole schien meine Bruchlandung schon vergessen zu haben, denn als ich aus dem Zimmer gehen wollte gab sie mir einen Klaps genau auf die Stelle, auf der ich gelandet war. Ich drehte mich mit gespielt vorwurfsvollem Gesicht zu ihr um, woraufhin sie sich sofort entschuldigte, was ich ihr aber nicht ganz abnahm. Trotzdem ging ich weiter in die K�che, um zu sehen, was es zum Fr�hst�cken gibt. Auf dem K�chentisch fand ich einen Zettel meiner Mutter, auf dem stand, dass sie mit meinem Vater nach Machern in unseren Garten gefahren sind und voraussichtlich erst am Abend wieder kommen. Das freute mich nat�rlich, denn so waren Nicole und ich ungest�rt. Im K�hlschrank fand ich ein paar Eier und fragte Nicki, was f�r welche sie am liebsten hat. Nicole, die inzwischen neben mir stand fl�sterte mir ins Ohr: �Deine!!!� Verwunderte schaute ich sie an und fragte, wie sie das jetzt meint. Kichernd antwortete sie: �Das wei�t du doch ganz genau!!!� Ich grinste und entgegnete �N�, wieso?�, um sie etwas zu necken. Doch das war ein Fehler, denn sie ging aus Spa� auf mich los, wobei die Eier runter fielen und auf dem Boden zerplatzten. Es war eine ganz sch�ne Sauerei und ich sagte ver�rgert: �Sieh dir an, was du angestellt hast.� Sie drehte sich um und schmollte. Ich umarmte sie von hinten und fl�sterte ihr ins Ohr: �Nun hab dich doch nicht so, das war doch nur Spa�.� Daraufhin drehte sie sich grinsend um und sagte: �Du f�llst ja auf alles rein.� Noch bevor ich antworten konnte, gab sie mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, so dass alles wieder vergeben und vergessen war. Als sie wieder von mir ab lie�, holte ich einen Scheuerlappen, um den Dreck wegzuwischen. Nicole hatte inzwischen zwei neue Eier aus dem K�hlschrank geholt und sie in die Pfanne gehauen. Sie fragte mich, ob sie Spiegelei oder R�hrei machen soll. Ich entschied mich f�r R�hrei. Es dauerte nicht lange, bis die Eier fertig waren und wir essen konnten. Aus dem Brotkasten holte ich noch ein paar Scheiben Toastbrot und legte sie auf den Tisch. Nicki tat jedem eine Portion der fertigen Eier auf den Teller und stellte dann den Tiegel in die Sp�le. Um sie zu �rgern sagte ich gerade, als sie sich gesetzt hatte, dass sie mir doch bitte noch den Ketchup aus dem K�hlschrank geben soll. Sie knurrte mich zwar an, holte ihn aber. Als sie ihn vor mich hinstellte bedankte ich mich artig (wie ein kleines Kind bei seiner Mutter) und gab ihr einen heftigen Zungenkuss (nicht wie ein kleines Kind). Ich glaube, damit war sie vers�hnt, denn sie wollte gar nicht wieder von mir ablassen. Erst, als ich nach Luft zu schnappen begann, lie� sie los. Sie setzte sich mir gegen�ber auf den Stuhl und begann, ohne ein Wort zu sagen, zu essen. Ich fragte sie was los sei, doch sie antwortete nur schmatzend: �Nichts, ich bin nur hungrig!� Da war ich beruhigt, denn ich dachte schon, ich h�tte sie wirklich ver�rgert. Nun begann auch ich zu essen, denn auch ich war hungrig. Nachdem sie sich eine zweite Portion geholt hatte, fragte ich sie, was wir heute machen wollen. Sie �berlegte eine Weile und sagte dann: �Wie w�r's mit Kino?� �Warum nicht?� antwortete ich. �Ich hole mal die Zeitung und gucke, was kommt.� Also stand ich auf und ging in die Stube, um die Zeitung zu holen. Als ich sie gefunden hatte ging ich wieder in die K�che, um mit Nicki zu beraten, was wir uns anschauen wollen. Nicole hatte den Tisch inzwischen wieder abger�umt, so dass ich die Zeitung auf dem Tisch ausbreiten konnte. Ich bl�tterte zu der Seite mit den Kinofilmen und sah, dass keine ordentliche Filme laufen. Als auch Nicki das sah, meinte sie, dass wir ja auch etwas anderes machen k�nnten, also �berlegte ich, was wir machen k�nnten. Mir fiel ein, dass wir uns ein Video ausleihen k�nnten oder zwei. Nicole war einverstanden, also zogen wir uns an und machten uns auf den Weg zum Videoverleih. Dort angekommen sagte ich zu Nicki, dass sie sich einen aussuchen solle, w�hrend auch ich mir einen aussuche. Ich ging zielstrebig in den hinteren Teil der Videothek, in den f�r 'Erwachsene' und suchte mir einen erotischen Zeichentrickfilm aus. Als ich wieder nach vorn kam, suchte ich nach Nicole, konnte sie jedoch nicht finden. Also fragte ich den Verleiher, ob sie gegangen sei, aber er verneinte. Also sah ich mich weiter um. Dabei ging ich auch noch mal in den hinteren Teil und da fand ich Nicki dann auch. Sie stand mit dem R�cken zu mir vor einem Regal und hielt einen Hardcore-Porno in der Hand. Als ich n�her kam bemerkte ich, dass sie leise st�hnte und sah, dass sie sich zwischen den Beinen streichelte. Langsam schlich ich mich von hinten an und hielt ihr die Augen zu. Als sie zusammenzuckte fl�sterte ich ihr ins Ohr: �Ich bin's nur, lass dich nicht st�ren.� Sie war sichtlich erleichtert als sie das h�rte. Langsam nahm ich die Hand von ihren Augen und fing an ihre Br�ste zu streicheln. Sie st�hnte lauter, so dass ich ihr vorsichtshalber meine Hand vor den Mund hielt. Langsam zog ich ihren Rock hoch und begann sie zwischen den Beinen zu streicheln, wobei ich merkte, dass sie keinen Slip trug. Nun steigerte sich auch meine Lust sp�rbar. Sie drehte sich um, griff mit den H�nden nach meinem Rei�verschluss und �ffnete ihn, womit sie ja inzwischen �bung hatte. Die ganze Zeit hatte ich Angst, dass jemand uns erwischen k�nne, doch da der Laden leer war bemerkte uns niemand. Ich hatte Nickis Rock ganz hochgeschoben und sie hatte meinen Penis bearbeitet, so dass ich jetzt ohne Probleme in sie eindringen konnte. Sie hatte die Beine gespreizt und ich hob sie etwas an und presste sie gegen das Regal. Langsam bewegte ich mich in ihr und hielt ihr dabei immer noch den Mund zu, damit sie nicht zu laut macht. Nach einer Weile musste sie mir aber auch den Mund zu halten, denn nun war ich es der zu laut st�hnte. Ihre H�fte fing an zu zucken und auch ich war kurz vorm H�hepunkt. Ich stie� noch ein paar mal kr�ftiger zu, bevor wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Geschafft aber gl�cklich lie� ich sie langsam runter und sie k�sste mich noch mal z�rtlich auf den Mund. Ich zog mir die Hose wieder hoch und Nicole richtete ihre Sachen. Wir schauten uns noch mal vorsichtig um, ob uns nicht doch jemand beobachtet hatte. Erleichtert erkannten wir, dass wirklich niemand etwas bemerkt hatte. Wir nahmen unsere Videos und gingen, als ob nichts gewesen w�re zur Kasse um die Leihgeb�hr zu bezahlen. Erst jetzt fiel mir ein, dass die Filme ja erst ab 18 Jahre erlaubt waren und ich bekam Angst, dass wir sie nicht bekommen w�rden, doch diese Angst war unbegr�ndet. An der Kasse stand ein junger Mann, der uns nur angrinste, als er sah, was wir uns ausleihen wollten und sagte noch freundlich: �Na, dann viel Spa�, ihr beiden.� Schlagfertig antwortete ich: �Werden wir haben.� Er lachte und wir verabschiedeten uns. Auf dem Heimweg gestand ich Nicki, dass ich ganz sch�n 'Schiss' hatte, erwischt zu werden. Sie antwortete nur, dass es ihr nicht anders ging und, dass man es mir aber nicht angemerkt habe. Gl�cklich gingen wir Hand in Hand nach Hause. Dort angekommen machte ich, bevor wir uns die Filme anguckten, erst mal etwas zu essen. Verst�ndlicherweise waren wir mit dem Essen sehr schnell fertig. Wir r�umten den Tisch schnell noch ab und machten uns dann daran es uns in der Stube bequem zu machen. Das hei�t sie machte es sich auf mir bequem, was mich aber in keinster Weise st�rte, im Gegenteil mir gefiel es ihren K�rper auf meinem zu sp�ren. Wir einigten uns darauf, erst mal den Trickfilm anzusehen. Es war eine erotische Version von 'Schneewittchen und die sieben Zwerge'. Im Vorspann bemerkte ich, dass auch dieser Film eigentlich erst ab 18 Jahre zugelassen war und so etwas mehr als 'nur' Erotik versprach. Es dauerte nicht lange, bis sich meine Vermutung best�tigte, denn schon in der ersten Szene trieb es die b�se Stiefmutter mit einem ihrer Untergebenen und einer Zofe in ihrem Gemach. Schon jetzt fiel mir auf, dass alle Frauen super gebaut waren und �bergro�e Br�ste besa�en, aber auch die M�nner nicht weniger gut 'best�ckt' waren. Nicole blickte in der Szene, in der man den riesigen Penis des Mannes sah, musternd an mir herunter. Daraufhin stupste ich sie leicht in die Seite und schaute provozierend auf ihre Br�ste. Sie fing sofort an zu schmollen, wie sie es immer tat, wenn ich sie ge�rgert hatte, denn sie wusste genau, dass ich ihr dann einfach nicht widerstehen kann (wie auch dieses Mal). Ich begann sie zu streicheln und ihr 'schweinische' Sachen ins Ohr zu fl�stern. Mit ihrer Hand strich sie z�rtlich �ber mein Gesicht und meine Lippen, so dass ich anfing ihre Finger zu lecken und zu k�ssen. Sie begann leise zu st�hnen und ihren Po an mir zu reiben, was daf�r sorgte, dass sich auch meine Erregung langsam steigerte. Ich begann ihre Br�ste zu streicheln und an ihrem Hals zu knabbern, weshalb Nicki zu kichern begann. Der Film geriet immer mehr in Vergessenheit und wir konzentrierten uns ganz auf unser eigenes Liebesspiel. Nicole hatte sich inzwischen herumgedreht, so dass wir uns liebevoll k�ssen konnten. Ganz z�rtlich streichelte ich �ber ihren R�cken und zog ihr dabei die Bluse aus, welche sie vorher schon ge�ffnet hatte. Sie beugte sich zur�ck, damit ich leichter ihren BH �ffnen konnte. Wir lie�en uns diesmal sehr viel Zeit und genossen es, den K�rper des anderen zu sp�ren und zu erleben. Vorsichtig zog Nicki mir das T-Shirt �ber den Kopf, um meinen K�rper besser sp�ren zu k�nnen. Ich zog sie wieder zu mir runter, um sie weiter mit K�ssen zu verw�hnen. Sie leckte �ber mein Gesicht und meinen Hals, was mir sehr gefiel, denn es war ein irres Gef�hl ihre Lippen und ihren Atem so dicht zu sp�ren. Meine H�nde erforschten ihren ganzen K�rper, w�hrend sie nicht aufh�rte mich zu liebkosen. Meine Erregung war schon sehr gro� und ich konnte mich nur schwerlich beherrschen, denn ihre K�sse machten mich wirklich wahnsinnig. Langsam begann ich ihr den Rock runter zu ziehen, doch das war gar nicht so einfach, wenn sie auf mir liegt. Erst als sie ihre H�fte etwas anhob, schaffte ich es sie von dem Rock zu befreien. Da sie ja keinen Slip trug, war sie nun v�llig perverse und so war ich an der Reihe ausgezogen zu werden. Sie kroch runter zu meinen Beinen und zog mir, mich st�ndig verf�hrerisch anl�chelnd, die Hose aus. Auch das war gar nicht so einfach, denn die Hose blieb an meinem inzwischen steifen Glied h�ngen, so dass sie sehr vorsichtig sein musste, um mir nicht weh zu tun. Schlie�lich schaffte sie es und machte sich sofort daran mein Glied zu streicheln und zu k�ssen. Da ich mir noch etwas Zeit nehmen wollte, zog ich sie wieder zu mir rauf. Sie gab mir einen endlosen Zungenkuss, wobei ich z�rtlich an ihrer Zunge und ihren Lippen nagte. Dann hauchte sie flehend: �Leck mich! Bitte!!!� Das 'Bitte' h�tte sie sich nun wirklich sparen k�nnen, denn sie m�sste ja inzwischen wissen, dass ich alles f�r sie tun w�rde, auch ohne das sie mich darum anflehen muss. Ich machte ihr deutlich, dass sie sich zum Fernseher hin drehen sollte, damit ich sie von hinten lecken konnte. Sie wusste erst nicht was ich von ihr wollte, tat aber trotzdem was ich sagte. Kaum das sie mir ihr Hinterteil zugewandt hat, fing ich auch schon an ihre M�se zu reiben und zu lecken. Nicki atmete schwerer und st�hnte lauter, woran ich merkte, dass sie schon stark erregt war. Mit der Hand strich ich um ihr zweites Loch herum, um ihr dann einen Finger vorsichtig hineinzuschieben. Zu meiner Verwunderung zuckte sie nicht zur�ck, sondern schob mir ihren Po weiter entgegen. St�hnend sagte sie: �Tiefer, schieb ihn tiefer rein!� Das lie� ich mir nat�rlich nicht zweimal sagen und schob ihr meinen Finger so weit rein wie ich konnte. Um sie noch mehr zu verw�hnen fingerte ich mit meiner anderen Hand ihre feuchte Fotze. Ihr Becken begann heftig zu zucken und sie st�hnte immer lauter, bis sie schlie�lich einen ged�mpften Schrei ausstie� und danach sehr schwer atmete. Pl�tzlich fiel sie v�llig entkr�ftet in sich zusammen, so dass ich schon dachte es w�re etwas schlimmes, doch nur kurze Zeit sp�ter keuchte sie mit noch immer geschlossenen Augen: �Ohh, wow!!! Das war ja der Wahnsinn, Wolfgang! Ich wei�, dass ich das schon mal gesagt habe, aber so intensiv bin ich wirklich noch nie gekommen. Mir wurde richtig schwarz vor den Augen.� Besorgt fragte ich, ob jetzt wieder alles in Ordnung sei. Doch Nicki antwortete nicht mit Worten, sondern mit Taten. Sie griff nach meinem Penis und nahm ihn in den Mund, um mir gleich darauf heftig einen zu 'blasen'. Ich war erst einwenig erschrocken, doch der Schreck verwandelte sich sehr schnell in gro�e Erregung. Da sie meinen Schwanz so leidenschaftlich bearbeitete, dauerte es nicht lange, bis ich kam. Ich spritzte ihr ins Gesicht und in den halbge�ffneten Mund. Sie leckte gen�sslich meinen Penis und ihr Gesicht sauber, ohne jedoch aufzuh�ren mich weiter anzuheizen. Nicoles Geilheit und das St�hnen vom Porno im Hintergrund machte mich so scharf, dass ich gleich weiter machen wollte. Und genau das wollte Nicki auch. Sie setzte sich auf mich und begann sofort sich schnell auf und ab zu bewegen, was wirklich sehr leicht ging, so feucht wie sie war. Ich streichelte und knetete ihre Br�ste und Brustwarzen, um sie noch mehr zu stimulieren. Wahrscheinlich war das nicht unbedingt notwendig, denn so geil wie sie war, hat sie das eh nicht mitbekommen. Wie auch immer, dauerte es nicht lange, bis wir beide uns wieder dem Orgasmus n�herten. Ich zog sie zu mir runter, um sie fester zu lecken, doch sie b�umte sich wieder auf und ritt von selbst fester auf mir. Als ich dem H�hepunkt ganz nah war, st�hnte ich: �Sieh mich an!!!� Sie tat, was ich sagte und wir schauten uns tief in die Augen, als wir beide kamen. Es ist immer wieder ein irre intimes Gef�hl dem anderen beim Orgasmus in die Augen zu sehen und steigert das Gef�hl der Lust enorm. Geschafft, aber gl�cklich sank Nicki auf mich runter und kuschelte sich ganz lieb an mich. Nat�rlich war auch ich ganz sch�n fertig, aber Nicole wei� genau, wie sie die versteckten Energien aus mir herauskitzeln kann. Diesmal k�sste sie mich nur fl�chtig auf den Mund, bevor sie einfach aufstand. Ich wollte sie fragen, was sie vor hat, doch ich war so kaputt, dass ich nicht mal ein Wort heraus bekommen h�tte. Kurze Zeit sp�ter er�brigte sich meine Frage dann sowieso, denn sie fing an sich zu streicheln, w�hrend sie den Porno ansah. Schon jetzt merkte ich, wie die Energie wieder in mir aufstieg. Es lief gerade eine Gruppensexszene mit den sieben Zwergen und Schneewittchen, als es pl�tzlich an der T�r klingelte. Ich wollte erst gar nicht darauf achten, doch als es ein zweites Mal l�utete und Nicole st�hnend sagte, dass ich doch endlich aufmachen solle, qu�lte ich mich aus dem Sofa. Fl�chtig zog ich mir eine Trainingshose an und ging zum K�chenfenster, um nachzusehen, wer es ist. Als ich niemanden sehen konnte, ging ich zur T�r und �ffnete sie vorsichtig, denn meine Erregung war sehr deutlich zu sehen. Vor der T�r stand ein mir nicht ganz unbekanntes 15j�hriges M�dchen, welches ich schon �fter in der Schule gesehen hatte und jetzt grinsend vor mir stand. Sie trug enge schwarze Jeans und unter der ge�ffneten Jacke war ein blaues, bauchfreies Top zu sehen. Ich war v�llig baff. Da ich absolut nicht klar denken konnte, ergriff sie die Initiative, indem sie mich einfach k�sste und dann sagte: �Nun lass mich doch endlich rein, oder willst du mich hier drau�en stehen lassen, w�hrend Nicki sich ohne dich vergn�gt?� Jetzt war es mit dem klaren Denken v�llig vorbei. Wie hypnotisiert bat ich Jessica (so hie� das M�dchen) herein und ging ihr voran in Richtung Stube. Sie meinte: �Ihr habt wohl schon ohne mich angefangen, he?� Langsam begann ich zu verstehen, Nicki musste sie eingeladen haben, ohne mir etwas zu sagen und es dann vergessen haben. Doch was meinte sie mit 'angefangen', sie konnte davon doch gar nichts wissen, oder doch? Wahrscheinlich doch, denn pl�tzlich sprang sie auf meinen R�cken und begann mich wild zu k�ssen. Stolpernd ging ich weiter zur Stube, wo Nicole schon kichernd auf uns wartete. Kaum dass ich Jessie abgesetzt hatte, klingelte es schon wieder an der T�r. Als ich fragte, ob das noch eine �berraschung sei, nickten Nicole und Jessica blo� grinsend und Nicki rannte zur T�r. Durch die halbge�ffnete T�r erkannte ich sofort die Umrisse von Denice, welche heute eine hautenge schwarze Lederhose und einen blauen Pl�schpulli mit sehr tiefen Ausschnitt trug, unter dem ein wei�er Spitzen-BH hervor blitzte, und war nun vollends durcheinander. Jetzt musste ich mich erst mal setzen und mir alles erkl�ren lassen. Als Nicole wieder in die Stube kam stellte ich sie zur Rede, woraufhin sie mir alles 'beichtete'. Sie fing damit an, was sie und Denice bei unserem ersten Treffen getuschelt hatten, n�mlich, dass sie das unbedingt wiederholen wollten. Und so kam es, erkl�rte sie weiter, dass eines Tages Jessie davon Wind bekam und, da sie ein wenig in mich verknallt war, ebenfalls dabei sein wollte. Kaum, dass sie zu Ende geredet hatte, fing Jessie auch schon an, an meiner Hose herumzuziehen und Nicki begann Denice zu entkleiden. Der Anblick dieser drei wundersch�nen M�dchen, welche alles daran setzten mich zu verf�hren, machte mich willenlos und ich lie� alles mit mir machen. Nachdem Jessie mich von meiner Hose befreit hatte, machte ich mich daran, sie auszuziehen. Zuerst zog ich ihr die Jacke aus, die sie ja schon vorher ge�ffnet hatte, dann kniete ich mich vor sie hin, um ihre Hose zu �ffnen. Erst jetzt bemerkten Denice und Jessie was im Fernsehen lief und waren nicht wenig erstaunt �ber die 'Dimensionen' der Geschlechtsteile der Zwerge. Denice hatte inzwischen nur noch ihren Slip und den BH an und Nicki machte sich gerade an ihm zu schaffen. Da fiel mir ein, dass wir nicht gerade viel Platz hatten und sagte zu Jessie: �Einen Moment, ich mache gleich weiter. Hilf doch inzwischen Nicole!� Sie machte sich sofort daran Denice zu streicheln und zu k�ssen. Nun konnte ich �berlegen und kam zu dem Schluss, am besten die Couch aufzuklappen, wof�r ich aber erst den Tisch und den Sessel wegr�umen musste. Als ich es geschafft hatte, waren Nicki, Jessie und Denice schon v�llig perverse und k�ssten und streichelten sich heftig. Denice stand langsam auf und kam auf mich zu, so dass ich schon dachte, sie wolle mich jetzt vernaschen, doch statt dessen fragte sie leicht verlegen: �Hast du vielleicht zuf�llig 'nen Vibrator?� Etwas erstaunt antwortete ich: �Ehm, ich glaube ja. Einen Moment.� Ich ging ins Schlafzimmer, um ihn zu holen und als ich wiederkam, vergn�gten sich die drei schon auf der Couch. Es war wirklich aufregend die wundersch�nen K�rper von den Dreien perverse und wild ineinander verschlungen auf meinem Sofa zu sehen. Jessie sah hoch und sagte mir hauchender Stimme: �Wolfi, nun komm doch endlich, wir warten schon auf dich.� Das lie� ich mir nat�rlich nicht zweimal sagen und st�rzte mich ins Get�mmel. Kaum, dass ich mich zu Nicole durchgek�mpft hatte, dr�ngelte sich Jessie auch schon zwischen uns und sagte grinsend: �Jetzt bin ich erst mal dran, Nicki kannst du`s schlie�lich jeden Tag besorgen.� Nicole grinste nur und wandte sich dann Denice zu, welche sich schon intensiv mir dem Vibrator besch�ftigte. Doch nun war es Jessie, die meine ganze Aufmerksamkeit beanspruchte. Sie rieb ihren K�rper an meinem und k�sste mich leidenschaftlich. Ich konnte und wollte mich ihrer Anziehungskraft nicht l�nger widersetzten. Im Augenwinkel konnte ich gerade noch sehen, wie Denice gerade Nicki den Vibrator rein schob und diese daraufhin laut aufst�hnte. Nun war auch ich nicht mehr zu halten, ich schnappte Jessie an der H�fte und zog sie zu mir. Willig spreizte sie ihre Beine, so dass ich sie sofort lecken konnte. Sie zuckte etwas zur�ck als ich begann sie zwischen den Beinen zu streicheln. Ich schaute sie fragend an, woraufhin sie etwas verlegen sagte: �Ich bin noch Jungfrau.� Da ich das jetzt wusste, nahm ich mir vor, ihr 'erstes Mal' f�r sie noch sch�ner zu gestalten. L�chelnd sagte ich zu ihr: �Ganz ruhig, es wird dir gefallen, lass dich einfach gehen!� Ganz lieb und z�rtlich begann ich ihre Pussi zu streicheln, um ihr den Anfang leicht zu machen. Es ging sehr schnell, bis sie anfing zu st�hnen und ich so merkte, was ihr gefiel. Nun leckte ich sie vorsichtig und fragte, ob ich ihr einen Finger rein schieben darf. Da sie schon sehr erregt war, lie� sie mich machen und bereute es auch sp�ter nicht, denn nur wenige Sekunden, nachdem ich meinen Zeigefinger drinnen hatte st�hnte sie laut: �Uhh, ich glaub ich komm gleich!� Um sie noch schneller und intensiver zum H�hepunkt zu bringen schob ich ihr zwei weitere Finger rein und massierte mit der anderen Hand ihre Klitoris. Ihr sich auf- und abhebendes Becken zeigte mir, dass sie so weit war. Wie ich es mit Nicole machte sagte ich zu Jessie: �Sieh mich an!� Sie tat es und in ihren weit ge�ffneten Augen sah ich ihre Lust und im Moment als sie kam stie� sie einen wahnsinnig lauten und schrillen Schrei aus. Sofort schauten Nicki und Denice erschrocken zu uns r�ber, doch Jessie sagte nur keuchend: �Alles in Ordnung, macht ruhig weiter.� Zufrieden wandten sich die beiden wieder einander zu und machten sich aneinander zu schaffen. Jessie packte meinen Kopf z�rtlich mit beiden H�nden und zog mich zu sich rauf, um mir einen endlosen Zungenkuss zu geben. Dann schaute sie mir tief in die Augen und sagte: �Mit dir will ich meinen ersten Sex haben!!!� Auch Nicole hatte geh�rt, was sie gesagt hatte und als ich sie ansah, nickte sie mir nur zu, um sich gleich wieder Denice zuzuwenden. Jessie gab mir zu verstehen, dass ich mich auf den R�cken legen solle, damit sie mir einen Blasen konnte. Ich tat es und sie fing auch gleich an mein Glied zu liebkosen. Als ich schon stark erregt war sagte ich zu ihr, dass sie sich rumdrehen und hinknien soll, was sie auch ohne z�gern tat. Mit Erschrecken viel mir ein, dass ich nicht wusste, ob sie die Pille nahm und war mir nicht sicher, ob diese Frage die Stimmung jetzt zunichte machen w�rde, aber trotzdem musste ich fragen. Sie antwortete erschrocken: �Nein, hast du vielleicht ein Kondom?� Denice, die uns geh�rt hatte, sagte: �'Nen kleinen Moment, wir wollen ja nicht, dass es jetzt daran scheitert.� Sie kramte kurz in ihrer Hose, welche auf dem Boden lag und reichte mir dann ein schwarzes Kondom. Ich �ffnete es und Jessie half mir mit einer Geschicklichkeit, die ich ihr gar nicht zu getraut h�tte, es �berzurollen. Nun konnte es ohne St�rungen weiter gehen. Ich leckte Jessie noch mal kurz, um sie wieder richtig feucht zu machen, was aber nicht n�tig gewesen w�re, denn ihre M�sens�fte liefen schon an ihren Beinen runter. Als sie nicht mehr l�nger warten wollte, reckte sie mir ihren knackigen Hintern entgegen und schrie halb: �Los! Fick mich endlich!� 'So wollte sie es also.', dachte ich bei mir und lie� mich nicht mehr l�nger bitten. Vorsichtig drang ich von hinten in ihre feuchte Pussi ein. Sie zuckte kurz zur�ck, st�hnte aber wenig sp�ter leidenschaftlich. Langsam stie� ich tiefer in sie hinein und sie machte in gleichem Rhythmus mit. Nach einer Weile st�hnte sie: �Schneller, Wolfi, ich komme gleich.� Ich war zwar einwenig �berrascht, aber tat was sie wollte, denn auch ich wollte schlie�lich meinen Spa�. Durch meine heftiger werdenden St��e flogen ihre schulterlangen, verschwitzten Haare wild durch die Luft. Das laute St�hnen von Nicki und Denice neben uns und die leisen Schreie Jessies Lust f�hrten dazu, dass ich mich schon bald nicht mehr beherrschen konnte und sie immer fester nahm. Immer noch im selben Rhythmus wie ich bewegte sie ihr Becken vor und zur�ck, so dass ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein stie�. Laut st�hnend sagte sie: �Ohh ja, mach weiter, h�r jetzt blo� nicht auf!� Das hatte ich auch beim besten Willen nicht vor, denn ich war auch kurz davor zu kommen. Nur wenig sp�ter kamen wir beide fast gleichzeitig zum H�hepunkt und Jessie sank danach mit einem zauberhaften L�cheln und geschlossen Augen nieder. Vorsichtig zog ich mein steifes Glied aus ihr heraus und versuchte das Kondom abzumachen. Als Nicole und Denice das sahen, machten sie sich sofort daran, mir zu helfen, was sie auch geschickt machten. Innerhalb k�rzester Zeit hatten sie das volle Gummi in den H�nden und versuchten nun Jessie zu �berzeugen, davon zu kosten. Da ich auch v�llig geschafft war, war mir relativ egal, was sie damit machten und so �berredeten sie Jessie nach einer Weile. Nur zaghaft begann sie daran zu lecken, doch schon bald gab sie alles, um auch den kleinsten Rest aus dem Kondom herauszusaugen. Mit den Worten �Schmeckt ja geil!!!� wandte sie sich zu mir und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten. Doch diesmal wurde Nicki eifers�chtig und stie� Jessie bei Seite. Diese fauchte zwar kurz, hielt dann aber inne, wahrscheinlich weil ihr einfiel, dass ich Nickis Freund war und nicht ihrer. 'Nun habe ich Nicole ganz f�r mich allein.', dachte ich, doch schon bald kam Denice hinzu, um mich zu verw�hnen. Sie und Nicki, welche inzwischen beide schon sehr aufgegeilt waren, machten sich �ber mich her, als ob sie seit Jahren nicht mehr gefickt h�tten. Erst blies mir Nicki einen und fingerte dabei Denice und dann umgekehrt. Irgendwann schnappte ich mir Denice und begann sie zu lecken, worauf Nicki erst eingeschnappt reagierte, doch dann sogleich versuchte wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, in dem sie sich auf heftigste Art und Weise mit dem Vibrator befriedigte. Sie st�hnte dabei so laut, dass ich nicht anders konnte, als sie mir vorzunehmen. Wir trieben es in allen Stellungen, wobei ich sie unentwegt k�sste und streichelte, um ihr zu zeigen, das sie die einzigste ist f�r mich. Inzwischen besorgte Denice es Jessie mit dem Dildo, so dass diese schon wieder so weit war zu kommen. Nicki st�hnte immer heftiger und stie� mir ihre H�fte immer st�rker entgegen, um mir zu zeigen, dass sie sehr erregt war, was sie dann auch mit den Worten �Fick mich fester, ich komme gleich!!!� ausdr�ckte. Sie sa� gerade auf mir, also versuchte ich mich auf sie zu drehen, doch sie wollte oben bleiben und ritt mich immer fester. Bis ich verstand warum, denn Denice spreizte gerade ihre Beine �ber meinem Gesicht, um sich von mir lecken zu lassen. Sie war schon sehr feucht, so dass mir ihre S�fte �bers Gesicht liefen. Sofort begann ich meine Zunge in sie rein zu schieben und sie zu lecken. Nicki fickte mich nun so fest, dass ich so geil war, dass ich dachte ich m�sse explodieren. Diese Erregung musste sich auf Denice �bertragen haben, denn pl�tzlich begann ihr Becken zu zucken und sie st�hnte lauter. Nur wenig sp�ter kam sie mit einem tiefen, lauten st�hnen, was auch mich und Nicole zum Orgasmus brachte. Pl�tzlich stie� Jessie, welche wir v�llig aus den Augen verloren hatten, einen tiefen, lauten Schrei aus, woraufhin wir alle zu ihr schauten. Sie lag mit weit gespreizten Beinen neben uns auf der Couch und hatte sich, w�hrend sie uns und dem Porno folgte, mit dem Vibrator befriedigt und in sich dabei aus Versehen so weit rein geschoben, dass sie ihn nicht mehr raus bekam. Im ersten Augenblick hatte sie gar nicht bemerkt was los war, denn sie hatte gerade einen Orgasmus, doch als sie die Situation realisierte bekam sie es mit der Angst zu tun. Um sie zu beruhigen begann ich sie zu streicheln und zu k�ssen, was auch etwas half, denn sie war den Tr�nen nah. Ich sagte so ruhig ich konnte: �Bleib jetzt ganz ruhig, das ist kein Problem, das haben wir gleich.� Vorsichtig versuchte ich den Vibrator mit den Fingern aus ihr heraus zu holen war, was mir aber anfangs nicht gelang, da Jessie sich zu sehr verkrampfte. Ich sagte zu Denice und Nicole, welche besorgt da sa�en, dass sie versuchen sollen sie zu entspannen. Sofort setzten sie alles daran, um Jessie 'aufzulockern', indem sie sie liebevoll streichelten und k�ssten und ihr immer wieder zuredeten, dass alles wieder gut werde. Nach einer Weile bekam ich den Vibrator endlich zu fassen und zog ihn ganz langsam aus ihr heraus. Sichtlich erleichtert l�chelte Jessie mich an und kuschelte sich mit Tr�nen in den Augen an mich. Ich streichelte ihr Gesicht und wischte ihre Tr�nen weg, wobei ich ihr immer wieder zufl�sterte, dass doch alles wieder in Ordnung sei. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis sie sich wieder beruhigt hatte, denn Nicki und Denice hatten nicht aufgeh�rt sie zu streicheln und zu liebkosen, und das immer wiederkehrende St�hnen vom Porno tat seinen Rest, so dass Jessie schon bald wieder gl�cklich st�hnte.