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Adelheit

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Ein bi�chen merkw�rdig ist dieses Gef�hl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit "Ein bi�chen plaudern"? Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive M�dchen von fr�her geblieben? Und nun stehe ich vor ihrer Haust�r und klingele. "Wer ist da?". "Ich bin's, Martin". Der Summer ert�nte und ich �ffnete die T�r. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der 3. Etage vor Michaelas T�r stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann �ffnete sie die T�r. Sie sah noch hinrei�ender und verf�hrerischer aus, als gestern abend. Sie hatte eine hautenge blue Jeans an. Dar�ber fiel locker ein wei�es T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen �ber ihre Schultern. "Hi". "Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal". Ich ging hin�ber zu der gro�z�gigen Couch und lie� mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden. "Was willst du trinken?" "Hast du ne Cola?" "Sicher." sagte sie und verschwand in der K�che. Leicht verunsichert �berlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte. Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit 2 Gl�sern und einer Flasche Cola aus der K�che zur�ck. Ich sp�rte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren. Michaela nahm mir gegen�ber auf einem gro�en Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugie�en waren die Ans�tze ihrer wohlgeformten Br�ste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin. Die n�chste Viertelstunde verbrachten wir damit, und �ber alte Zeiten zu unterhalten. "Wollen wir uns alte Fotoalben anschauen?" fragte sie nach einer Weile. "Gern" entgegnete ich. Sie ging hin�ber zu einer Kommode, �ffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus. Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler. Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an. In der Mitte des zweiten Albums stie�en wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wu�te, perverse posierte. Michaela ging �ber diese Fotos achtlos hinweg. "Halt, warte doch mal" sagte ich. Sie schlug eine Seite zur�ck. "Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!" "Das ist mir ein wenig unangenehm" "Das braut es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt." Sie l�chelte verlegen, dennoch meinte ich eine Err�tung in ihrem Gesicht zu erkennen. "Meinst du?" fragte sie. "Nat�rlich! Diese Taille, diese H�ften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinrei�ender aus!" Dann trafen sich unsere Blicke und ich n�herte mich langsam ihrem Gesicht. Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es f�rmlich knistern h�ren. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und �ffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in den Mund. Ich erwiderte diesen erl�senden, leidenschaftlichen Ku�. Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, �ber ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste.Ihre Zunge tanzte nun schneller um die Meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr. Dann fing ich an ihre gewaltigen M�pse zu massieren. Michaela st�hnte leicht, lie� von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich sp�rte ihre harten Knospen, als w�re sie aus eiskaltem Wasser gekommen. "Zieh das T-Shirt aus." sagte ich zur ihr. Wortlos zog sie es �ber den Kopf. Jetzt umfa�te ich mit beiden H�nden ihre gro�en M�pse. "Ohhh" hauchte sie mir entgegen. Langsam Lie� ich meine H�nde weiter nach unten gleiten, �ffnete erst ihren Jaensknopf, dann den Rei�verschlu�. Unter der Jeans trug sie einen wei�en Spitzenslip. Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans �ber den Po und zog sie schlie�lich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig �ffnete Sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre M�se. Die Haare auf den Schenkel hatte sie sich abrasiert, dar�ber war noch ein kleiner Flaum. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte. "Leck mich!" st�hnte sie "Ich halt's nicht mehr aus!" Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen. Es war schon fast schmerzhaft, wie mein St�nder in der Hose dr�ckte. Ich beugte mich ein wenig �ber sie und dr�ckte ihre Schenkel auseinander. Deutlich spiegelte der hei�e Saft auf ihrer M�se. Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd �ber ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu ber�hren. Das brachte sie fast zum kochen. "Mach schon, bitte" flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. "Jaa, so ist gut" Ich lie� meine Zunge �ber ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und lie� sie wieder die Spalte hoch gleiten. Ihre fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre M�se schob war es schon fast um sie geschehen. "Mach weiter, ja, h�r nicht auf. Oh , gleich.." Dann verkrampfte sich ihr ganzer K�rper. Sie b�umte sich auf. Schrie. "Ahhh, jaaa" Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur. "Uhh" W�hrend der ganzen Zeit h�rte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr H�hepunkt langsam abebbte hielt ich inne." Komm hoch" hauchte sie. Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig �ffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen kn�ppelharten St�nder. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfa�te sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab. Schlie�lich beugte sie sich �ber mich und fuhr mir erst mit der Zunge �ber meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei dr�ckte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen �ber meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich �berfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen �ber den Rand meiner Eichel fuhren. "Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr geile durch" "Das werden wir schon sehen" entgegnete sie. Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Scho�, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, st�hnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und lie� sich dann ganz auf meinen Scho� fallen. Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wundersch�nen K�rper. Einige Schwei�perlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre H�nde hatte sie auf meine Knie aufgest�tzt und ihre Beine waren angewinkelt. Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen �ber. Ich unterst�tze dies, indem ich meine H�nde auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog. "Ich m�chte sehen, wie du in mich eindringst" sagte Michaela, legte ihre H�nde um meinen Hals und ging vom knien in die Hocke �ber. Sie setzte die F��e neben mich und lie� sich abermals tief fallen. Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war. "Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest" Immer wieder lie� sie ihre nasse M�se �ber die ganze L�nge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schenkel erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Sto� an meinem Pint entlanglitten. Dann erh�hte sie ihr Tempo. Immer wieder lie� sie sich auf mich fallen. Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfa�te ihre M�pse und bewegte meine H�nde zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem K�rper, dem nassen Schwei�, dem M�sensaft t�rnten mich total an. "Ich komme gleich". "Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!". Abermals erh�hte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich �ber mich und bi� mich in meine Schulter. Im gleichen Moment sp�rte ich, wie sich ihre M�se bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog. "Komm, komm, komm!" Ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz scho� und ich setzte meine erste Eruption in ihr hei�es zuckendes Loch. In kurzen Abst�nden folgten etliche weitere. Bei jedem mal entlud ich eine weitere Ladung in sie. Als unser Orgasmus sich langsam legte, sank sie auf mir zusammen. "Phuu!" sagte sie nach einer ganzen Weile, "Hat es dir gefallen". "Wow, das war echt geil". Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz fiel aus ihrem Loch gefolgt von einer ordentlichen Ladung Sperma, die auf die Couch tropfte. "Ich geh schnell duschen.". "OK". Sie stand auf und verschwand im Bad. Kurze Zeit sp�ter folgte ich ihr. Das Bad war dampfverhangen und ich sah ihre Silhouette hinter der Duschabtrennung. Dieser Anblick versetzte mich wieder in leichte Erregung. Als ich die Abtrennung �ffnete lachte sie mich mit Schaum in den Haaren an. "Los, komm rein!" Ich betrat die Dusche und geno� das hei�e Wasser, welches �ber unsere K�rper lief. "Dreh dich um" sagte sie zu mir, �ffnete das Duschgel und fing an mir die Haare zu waschen. Schlie�lich verteilte sie den Schaum auf meinem ganzen K�rper. "Oh, was haben wir denn hier?" fragte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, als sie meinen halbsteifen Schwanz bemerkte. Sofort fing sie wieder an ihn zu bearbeiten. Es dauerte nicht geile und er war wieder voll da. Dann nahm sie die Brause und duschte uns den Schaum ab. Als sie sich umdrehte, um die Brause wieder in die Halterung zu h�ngen, fa�te ich ihr von hinten an die M�pse. Sie machte ein Hohlkreuz und dr�ckte mir ihren Arsch gegen meinen prallen St�nder. Je fester ich ihre Titten massierte, um so st�rker dr�ckte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Arsch gegen meinen Pint. Dann glitten meine H�nde tiefer �ber den flachen Bauch hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaars. Als meine H�nde weiter vordrangen, hielt sie mit den heftigen Beckenbewegungen inne, um mir das Vortasten in ihre Spalte zu erleichtern. Sie spreizte leicht die Beine, als ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler ertastete. "Deine H�nde machen mich total an." "Ich find's auch toll, dich zu ertasten." "Nimm mich noch mal. Hier in der Dusche!" Sie stelle sich auf den leicht erh�hten Rand der Duschtasse und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit einer Hand st�tzte sie sich vorne an der Wand ab und mit der anderen massierte sie sich erwartungsvoll ihre Spalte. Ich stelle mich dicht hinter sie und lie� meinen Schwanz nach vorne durch ihre Beine schauen. Sie ergriff ihn sofort und setzte ihn sich auf ihre nasse M�se. Ich umfa�te ihre nassen H�ften und zog sie zu mir heran. Ganz tief drang ich so in sie ein. "Oh, von hinten fing ich empfehlenswert." sagte sie. Ich entgegnete nichts, sondern begann langsam in sie hinein zu sto�en. Mit einer Hand drehte sie noch schnell das Wasser ab, als ich anfing schneller zu sto�en. Dabei zog ich sie jedesmal so fest zu mir heran, da� mir ihr Arsch jedes mal fest gegen den Unterleib prallte. "Mach weiter. H�r blo� nicht auf!" spornte sie mich an. Wieder und wieder rammte ich ihr meinen Pr�gel tief in ihr Loch. Als ich merke, da� sie kurz vorm kommen war, zog ich sie fest zu mir rann und verharre in dieser Stellung. Sie, unf�hig die Bewegung fortzusetzen, st�hnte: "Mach weiter! Ich halt's nicht mehr aus." Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen M�se, bis dieser schlie�lich nur noch mit der Eichel in ihr war. Sie versuchte mit heftigen Beckenbewegungen diesen wieder zu verschlucken. "Los, schieb ihn wieder rein!" Mit einem Ruck knallte ich ihr meinen Pr�gel wieder ins Loch und begann aufs Heftigste zu sto�en. "Jaaaa. Soo!" Immer schneller wurden meine Bewegungen und immer lauter wurde dazu ihr St�hnen: "Ja, Ja, Ja, Ja, Ich komme gleich. Aahhhhhh". Sie warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte ihren ganzen K�rper und wurde von einem heftigen Orgasmus gesch�ttelt. "Mann, war das geil" sagte sie nach einigen Augenblicken. "Komm, wir machen im Bett weiter" schlug sie vor. Na�, wie wir waren gingen wir zu ihr ins Schlafzimmer und ich lie� mich mit dem R�cken auf die weichen Federn fallen. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Durch das schnelle abspritzen vorhin auf dem Sofa hatte dieser jetzt ein unglaubliches Stehverm�gen. Michaela begann sofort, sich ihm zu widmen. Dazu kniete sie sich �ber meinen Kopf, so da� ihr hei�er Schlitz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war, und lie� ihre Zunge um meinen St�nder tanzen. "Oh, du kennst dich aber aus.", sagte ich zu ihr, als sie mit ihrer Zunge schnell �ber die Unterseite meiner Eichel tanzte. "Gef�llt's dir?" "Ja, mach weiter" Dann lie� sie meinen Schwanz bis zu Ansatz in ihrem Mund verschwinden und ging dann in einen gleichm��igen Rhythmus �ber. Dabei spielte die eine Hand mit meinen B�llen und die andere hatte sie fest um meinen Schaft geklammert, um die Bewegungen mit dem Mund zu verst�rken. Dann senkte sie ihr Becken ab, und dr�ckte mir ihre rasierten Schenkel ins Gesicht. Ich sp�rte ihr weiches duftendes Fleisch auf meinem Mund und vergrub sogleich meine Zunge darin. Der Geschmack von ihrem hei�en Saft spornte ich nur noch mehr an und ich lie� meine Zunge �ber ihren Kitzler tanzen. Dies wurde sofort von ihr mit einem St�hnen quittiert. Dann nahm ich den kleinen hervorstehenden Nippel zwischen die Lippen und fing an zu saugen. Immer wieder tauchte er in meinen Mund ein. Der Saft lief nun in Str�men aus ihrer M�se und verteilte sich bei mir im Gesicht. Dann richtete sie sich auf und geno� meine Mundarbeit. "So wie du hat mich noch keiner geleckt." Immer wieder leckte ich durch ihre Ritzte, schlie�lich erhob sie sich ein wenig und setzte sich auf meine Brust, rutschte weiter �ber meinen Bauch, bis sie auf meinem Schwanz sa�. Sofort sp�rte ich ihre feuchte W�rme, die auf meinen Unterleib dr�ckte. Dann bewegte sie ihr Becken und verteilte ihren Saft auf meinem Riemen. Und der wollte nur noch eins: Rein ins Loch! Doch Michaela lie� sich damit Zeit. Bei ihren Bewegungen fluppte einige Male meine Eichel in ihre nasse Grotte, doch sie zog sie immer wieder schnell zur�ck. Ich versuchte durch ruckartiges anheben meines Beckens in sie einzudringen, doch sie zog ihre M�se immer wieder so schnell zur�ck, so da� ich nur kurz einige Zentimeter in sie eindringen konnte. "Wer wird's denn hier so eilig haben?" fragte sie, "Jetzt bestimme ich das Tempo". Wieder tauchte mein Schwanz ein St�ck in sie ein, doch diesmal zog sie ihn etwas langsamer aus ihrem Loch raus. Dann bewegte sie ihr Becken so gezielt, da� meine Eichel bei jeder ihrer Bewegungen ein St�ck in ihrem Loch verschwand. "Ich find den Moment so geil, in dem du in mich eindringst" Flup! Sie beugte sich nach vorne und beobachtete das Schauspiel. Flup! Immer wieder sp�rte ich erst diesen Widerstand, der entstand wenn sich ihre Schenkel langsam um meinen Schwanz dehnten, und dann den Ruck, als sie mich schlie�lich verschluckten. Flup! Meine Erregung steigerte sich bis ins Unendliche. "Das m��test du sehen! Das sieht total scharf aus, wie dein Schwanz immer in meine Muschi eintaucht" "Beschreib mir, Wie sieht's aus?" entgegnete ich. "Dein Schwanz ist klitschna�. Und bei jedem reinrutschen f�hrst du mir �ber meinen Kitzler. Dann weiten sich meine Schenkel und deine Eichel f�hrt in mich rein." Flup! "Uhh" Doch diesmal wich sie nicht wieder zur�ck, sondern lie� sich ganz auf meinen Pint gleiten. Sie machte ein Hohlkreuz, griff sich in ihre zerzausten Haare und lie� ihr ganzes Gewicht auf mich fallen. Dabei verformte sich ihr Hintern leicht und lie� ihn noch praller aussehen, als er ohnehin schon war. Auf beiden Seiten ihres gereckten Brustkorbes waren die W�lbungen ihrer Br�ste zu erkennen. Dann schob sie ihr Becken vor und zur�ck, ohne auch nur etwas von ihrem Gewicht abzust�tzen. So glitt mein gesamter Schaft durch ihre Furche. Als sie abermals ein starkes Hohlkreuz machte, bewegte sie ihr Becken nun seitw�rts. Es ging ihr jedesmal ein Ruck durch den K�rper, wenn bei dieser Bewegung ihr Kitzler �ber meinen Schwanz strich. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und belastete mal die linke und mal die rechte Backe. Der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz aus�bte, war enorm. Dann beugte sie sich vor, so da� sich ihr Kopf dicht �ber meinen Beinen befand und hob ihren Hintern senkrecht in die Luft. Das war ein Anblick: Ihr kleines Arschloch, die aufklaffende M�se und im Hintergrund ihre gro�en M�pse. Und mittendrin mein Schwanz, der nur noch mir der �u�ersten Spitze in ihr war. Ihr Saft hatte sich auf meinem ganzen Unterleib verteilt. Bei jedem Hub streifte sie ihn auf meinem Pint ab und hinterlie� einen nassen Ring am Ansatz, der sich dann auf meinem Sack und in den Schamhaaren verteilte. Sie fuhr mit ganz kurzen St��en fort, wobei ich jedes mal nur wenige Zentimeter in ihre M�se eintauchte. Der Rest meines Schwanzes stand senkrecht im Raum. An ihm vorbei trafen sich kurz unsere Blicke. "Das ist ein geiles Gef�hl, wenn du immer mit deinen Schenkel �ber den Rand von meiner Eichel f�hrst". Dann lie� sie sich ganz hinuntergleiten, rutschte dann aber wieder in die Ausgangsposition, um mit dem Spiel fortzufahren: Viele kurze St��e, dann wieder ganz tief vereinigen. Anfangs waren nur wenige geile St��e dabei, doch das Verh�ltnis �nderte sich rasch. Sie erh�hte das Tempo. Dann nutzte sie nur noch die volle L�nge. Sie begann schneller zu atmen. Immer wieder trieb sie meinen Pr�gel in sich rein. Das St�hnen wurde immer lauter, so wie eben in der Dusche. "Jaa, Ohh, Hhh, Ohh, Ohh" Ihre Oberk�rper verharrte relativ ruhig dicht �ber meinen Beinen, jedoch ihr Becken jagte wieder und wieder mit voller Wucht auf mich nieder und begrub jedes mal meinen Schwanz tief in sich. "JETZT!" Mit einem Schrei hielt sie inne und dr�ckte ihr Becken so fest sie konnte nach unten. Schmerz durchfuhr mich, als sie ihre Fingern�gel in meinen Waden vergrub. Langsam l�ste sie ihre Finger, der Schmerz lie� nach und sie lie� sich neben mir auf den R�cken fallen und zog mich auf sich. Sie spreizte ihre Beine und ich schob ihr meinen Pr�gel abermals in ihre nasse M�se. "Warte", sagte sie "Ich will dich ganz tief in mir sp�ren" Dann zog Michaela die Beine an, spreizte sie so weit sie konnte und legte ihre Arme in die Kniebeugen. Ihre �u�eren Schenkel klafften so weit auseinander und gaben so den Blick auf den weit hervorstehenden Kitzler, die kleinen Schenkel und das nasse rosa Loch frei. Ich setzte meinen Schwanz auf das Loch und dr�ckte ihn bis zum Anschlag hinein. "Ja, so hab ich das gern.!" "Dieser Anblick macht mich wahnsinnig" sagte ich und begann rhythmisch in sie hineinzusto�en, wobei ich jedes mal so tief ich nur konnte in sie hineinfuhr. Ich zog ihn langsam heraus, bis ich die Eichel sehen konnte und dr�ckte ihn dann mit einem Ruck bis zum Ende in sie hinein. "In dieser Position bist du noch enger. Ich bin schon kurz vorm kochen." Ich ging jetzt in ein gleichm��ig schnelles Tempo �ber. Ihr ganzer K�rper wippte unter meinen harten St��en. Ihre Titten, die bisher leicht zur Seite gefallen lagen, wippten nun auf und nieder. Ich sp�rte schon wieder dieses Ziehen. Immer heftiger wurden nun meine Bewegungen. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihre nasse M�se, die mich begierig in sich aufnahm. "Ich komme gleich! Gleich spritz ich ab! Gleich.." Der Orgasmus t�rmte sich langsam auf. Meine ganzen Muskeln spannten sich an. "Ich will sehen, wie du spritzt! Spritz auf mich drauf!" Ich merkte wie sich mein Unterleib verkrampfte. Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten. "Ich komme!" Ich zog meinen Schwanz aus ihrer M�se und kniete mich schnell �ber ihre Brust. Sofort nahm sie meinen Pr�gel in die Hand und fing an ihn zu wichsen, da merkte ich, wie mir der Saft hochstieg. "Ich komme! JETZT! AHH" "Ja! Spritz!!" Eine gewaltige Ladung Sperma scho� ihr quer �ber das Gesicht bis in die Haare. Eine weitere landete ihr direkt im Gesicht. Die Spur zog sich vom Hals �ber den Mund bis zur Wange. Ich bemerkte, wie sie mit der Zunge einen Teil davon aufschleckte. "Jaa, la� dich gehen" sagte sie und rieb ihre Hand weiter �ber meinen Schwanz. Weitere Fuhren landete auf ihren Titten und auf dem Hals, die sie dort mit der andern Hand verteilte. Als sie merkte, da� das wilde Spritzen nachgelassen hatte, verlangsamte ihre Bewegungen und dr�ckte mir die letzten Tropen aus der R�hre. Erledigt lie� ich mich neben sie aufs Bett fallen, sah sie an und sagte nur: "Was ist nur aus dem sch�chternen, naiven M�dchen von damals geworden...?"