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Natascha

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Eigentlich h�tte ich schon lang Feierabend machen wollen. Nur war da erstens mein Pflichtbewusstsein, und zweitens mein Chef, der mich noch in jenes Innenstadtb�ro schickte, wo ich den defekten Drucker reparieren sollte. Also habe ich mich an jenem �den Abend auf den Weg gemacht und bin zu dem Kunden gefahren. Im Sekretariat der Firma fand ich noch eine Sekret�rin, die schon auf dem Heimweg war, als ich mit meinem Auftrag hereinplatzte. "Sie wissen eh, wo er steht!" rief sie mir zu und war schon weg. Nat�rlich wusste ich es, ich war schlie�lich alle paar Wochen wegen dem verdammten Drucker hier. Ich begab mich also in den kleinen EDV-Raum, ausgestattet mit Druckern, Kopierer, Fax-Ger�t und vielem mehr, von dem niemand so richtig zu wissen schien, wof�r und ob man es �berhaupt braucht. Ich begann meine Arbeit, schraubt das halbe Ger�t auseinander und zusammen, die rote Errorlampe leuchtete immer noch unerbittlich. Nun konnte der Fehler nur noch im Motorteil liegen. Ich ging um die Maschine herum, �ffnete hinten die Verkleidung und begann den Motor herauszuschrauben. Richtig fette Frauen nackt Als ich so hinter der Maschine hockte, �ffnete sich pl�tzlich die T�re, der Klang von St�ckelschuhen verriet eine Dame, die am Drucker vorbei Richtung Kopierer marschierte. Ich konnte nur einen kurzen Blick auf die langen Beine erhaschen, welche in einem schwarzen Rock endeten. Ich wei� heute nicht mehr, was mich veranlasste, n�her hinzusehen, auf jeden Fall kroch ich ein St�ck weiter um einen Blick auf das M�del zu erhaschen. Ich sah sie von hinten, sie hatte braune Haare und eine tolle Figur. Richtig fette Frauen nackt Sie �ffnete jetzt die Abdeckung des Kopierers, scheinbar war auch sie noch gezwungen l�nger zu arbeiten. Die Tatsache, dass sie nichts mitgebracht hatte, das zu kopieren w�re, wunderte mich weiterhin. Aber was sich in der n�chsten Minute ereignete, sprengte jede Vorstellungskraft. Etwas unsicher blickte die sch�ne, junge Dame sich um, als ob sie sich beobachtet f�hlte oder sich �berzeugen wollte, dass niemand zusieht. Sie drehte sich herum und dann begann sie langsam (f�r mich schien alles wie in Zeitlupe abzulaufen) ihren Rock in die H�he zu ziehen. Bisher waren die Knie bedeckt gewesen, aber der Rock rutschte h�her, h�her, gab einen Blick auf die gutgebauten Schenkel frei. Noch h�her glitt der Rock, ich sah den Rand der tr�gerlosen Str�mpfe. Aber die Sch�nheit zog den Rock noch h�her. Ich war so fasziniert von dem Anblick, dass ich die Welt herum verga�. Sie hatte inzwischen den Rock ganz nach oben gezogen, mein Blick glitt an den wunderbaren Schenkeln entlang und erst jetzt fiel mir auf, dass sie unter dem Rock kein H�schen trug, ich erblickte ihre Scharmbehaarung und starrte fasziniert darauf. Jetzt hatte sie den Rock mit einer Hand zusammengefasst, st�tzte sich kurz auf den Kopierer auf und stemmte ihren wundersch�nen K�rper am Kopierer hoch und setzte sich selbst als Kopiervorlage auf die Glasscheibe. Dann beugte sie sich kurz nach vorne und bet�tigte die Start-Taste. Der Kopierer startete, erzeugte das typische Ger�usch eines solchen Ger�ts und strahlte sein helles Licht auf den Po der sch�nen Frau. Als die Kopie den Kopierer verlie�, nahm die Unbekannte ihr Werk in die Hand, begutachtete es, l�chelte (ein L�cheln wie ein Sonnenstrahl an einem Wintertag), tippt noch was auf dem Kopierer und dr�ckte erneut die Starttaste. Der Kopierer machte in kurzer Folge weitere Bilder. Richtig fette Frauen nackt Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich nicht l�nger hinter dem Drucker liegen bleiben konnte. Ich stand auf, machte zwei Schritte hin�ber zum Kopierer, wo die junge Dame die Kopien betrachtete. ,Faszinierendes Hinterteil" sagte ich. Sie erschrak, blickte mich an, ich blickte in wundersch�ne, braune Augen. ,Entschuldigung, dass ich sie erschreckt habe!" konnte ich gerade noch sagen, da hatte sich jene unbekannte Sch�nheit schon von ihrem Schock erholt, legte mir einen Finger auf den Mund zum Zeichen, dass ich nichts mehr sagen sollte. Dann verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss. Einen Moment war ich �berrascht, dann erwiderte ich ihren Kuss. Ich legte meine H�nde um sie, sie schlang die ihren um meinen Oberk�rper und wir k�ssten uns, sie immer noch mich nacktem Po auf dem Kopierer sitzend. Meine H�nde streichelten ihren R�cken, streichelten ihren Hals, dr�ckten sie an mich und streichelten sie gleichzeitig z�rtlich. Sie st�hnte kurz auf, legte ihren Kopf in den Nacken und ich begann sie �berall zu k�ssen. Meine Lippen k�ssten Hals, Wangen, Ohren, meine Z�hne knabberten an ihren Ohrl�ppchen, meine H�nde streichelten ihre Schultern, ihren R�cken. Dann sch�n langsam streichelten meine H�nde auch ihre Seiten, sie bewegten sich ganz sanft an ihrer Bluse entlang nach vorne, ich sp�rte wie meine H�nde die ersten Rundungen ihrer Br�ste erfassten, wie sie langsam von der Seite kommend an ihren Br�sten hoch glitten. Ich sp�rte die Rundungen ihrer Br�ste, meine H�nde, meine Finger glitten weiter und ber�hrten jetzt ihre Brustwarzen, die durch den Stoff der Bluse sehr gut zu sp�ren war. Ich merkte jetzt, dass sie keinen BH trug. Au�erdem waren die Brustwarzen schon sehr steil aufgerichtet. Ich massierte mit beiden H�nden ihre wundervollen Br�ste, die sich so geil anf�hlten, dass ich glaubte im siebenten Himmel zu schweben. Richtig fette Frauen nackt Langsam lie�en ihre H�nde mich los, sie griffen nach ihrer Bluse und �ffneten geschickt den obersten Knopf. Und w�hrend ich ihre Br�ste massierte und ihren Hals leckte und k�sste, �ffnete sie flink den n�chsten Knopf, den �bern�chsten, ich sah jetzt schon sehr gut auf die Br�ste, die ich massierte. Meine Hand glitt nun unter ihre Bluse, ich f�hlte ihre herrlichen Titten, die sich so geil anf�hlten. W�hrend sie ihre Bluse ganz �ffnete, massierte ich jene tollen Br�ste mit den steil aufgerichteten Brustwarzen. Nun war es an der Zeit meine H�nde wieder auf Entdeckungstour zu schicken. W�hrend eine Hand immer noch die eine Brust der unbekannten Sch�nheit massierte, glitt die andere ganz langsam von der Brust hinab, streichelte den Bauch, glitt �ber den Bauchnaben tiefer hinab. Immer tiefer senkte sich meine Hand. Aber auch sie war nicht unt�tig. Ihre Hand lag nun auf meiner Hose, sie massierte durch den Stoff der Hose meinen Schwanz, der schon aufgerichtet war und sich durch den Stoff als H�gel abzeichnete. Mit geschickten Fingern �ffnete sie meine Hose, streichelte noch einmal �ber die Unterhose, bevor sie hineingriff und meinen Schwanz herausholte. Meine Finger waren inzwischen noch tiefer gewandert, erreichten gerade die ersten Scharmhaare, w�hrend die junge Dame meinen Schwanz in der Hand hatte und z�rtlich streichelte, die Vorhaut hin und her schob. Ich erzitterte unter den z�rtlichen Ber�hrungen und erreichte ihre Scharmlippen. Meine Fingerspitzen glitten ganz zart dar�ber, fuhren an ihnen entlang und streichelten sie. Dann dr�ckten sie sanft dagegen und glitten dazwischen. Ganz vorsichtig, mit einem Finger massierte ich nun ihre Liebesgrotte, sp�rte wie ihre Muschi schon feucht geworden war. Sie st�hnte auf, als ich ihren Kitzler massierte. Sie begann schwerer zu atmen, als ich mit einer Hand ihre Titten massierte, meine Finger in ihrer Muschi bewegte und ihren Hals k�sste. Richtig fette Frauen nackt Inzwischen hatte sie meinen Schwanz fest in die Hand genommen, wichste ihn und massierte mit der anderen Hand meine Eier. Ihr toller Anblick, ihre tollen Br�ste, ihre Wahnsinnsm�se und ihre H�nde an meinem Schwanz, das war schon fast zuviel f�r mich. Sie atmete schwerer, st�hnte lauter und hauchte: ,Nimm mich jetzt, bitte!" Ich lie� die Hand von ihrer Muschi, sie r�ckte sofort ihr wundervolles Hinterteil n�her. F�r mich gab es kein Halten mehr. Mein Schwanz, durch ihre liebevolle Betreuung hart geworden, musste jetzt in sie eindringen. Sie beugte ihren Oberk�rper nach hinten und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und f�hrte ihn an ihre Liebesgrotte. Ich ber�hrte mit der Eichel ihre Scharmlippen. Sie st�hnte kurz auf, mein Schwanz dr�ckte noch st�rker gegen die Muschi der Unbekannten und drang langsam ein paar Zentimeter ein. Sie st�hnte wieder auf und ich f�hlte wie mein Schwanz in eine feuchte, hei�e und enge Muschi drang. Langsam, Zentimeter f�r Zentimeter schob ich meinen Schwanz tiefer in ihre Liebesgrotte. Langsam und sachte zog ich ihn wieder fast ganz hinaus um dann erneut einzudringen. Allm�hlich wurden meine Bewegungen schneller, mein Atem und mein St�hnen lauter. Auch die junge Dame atmete schneller, st�hnte schon gut h�rbar. Ihr St�hnen steigerte sich, w�hrend mein Schwanz sich immer schneller bewegte. Zuerst stie� sie spitze Schreie aus, die mich noch mehr anfeuerten, dann begann sie noch lauter zu schreien, ich sp�rte wie ihr K�rper zu zucken begann. Jeder ihrer Schreie war f�r mich der helle Wahnsinn, es geilte mich noch mehr auf, ich konnte meinen Orgasmus kaum l�nger zur�ckhalten. Mit einem langen Ja, dass sie herausschrie kam der Orgasmus �ber sie. Aber auch ich konnte mich nicht l�nger zur�ckhalten. Als sie ihre Gef�hle herausschrie, kam auch ich heftig. Ich hatte M�he mich auf dem Beinen zu halten, w�hrend ich in ihrer herrlichen Muschi abspritzte. Richtig fette Frauen nackt Ich umarmte sie, zitterte am ganzen Leib und f�hle, wie auch sie zitterte. Als nach scheinbar endloser Zeit ich unsere Umarmung l�ste, glitt sie vorsichtig vom Kopierer, kn�pfte ihre Bluse zu, ordnete notd�rftig ihre Haare und gab mir einen zarten Kuss. Dann hauchte sie: ,Danke, war toll!" und war verschwunden. Richtig fette Frauen nackt