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Marina

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Richtig fette Frauen unbekleidet diesen Sommertag damals werde ich sicherlich mein ganzes Leben nicht vergessen. Ich war gerade 16 geworden und hatte bis dato, bis auf meine Mutter, noch nie eine Frau unbekleidet gesehen. Doch an diesem Tag sollte sich das �ndern. Es waren Sommerferien und die meisten meiner Freunde waren in den Urlaub gefahren. Wir sind eigentlich nie weggefahren, da meine Eltern Landwirte sind und den Hof zu bewirtschaften hatten. So hatte ich viel Zeit und die vertrieb ich mir �fter damit, indem ich mich auf dem Heuboden selbst befriedigte. So auch an diesem Tage. Ich lag splitterfasernackt im Heu und massierte meinen Penis. Dabei stellte ich mir vor, wie es wohl ist, wenn man in eine Frau eindringt. Ich hatte mir den Abschnitt im Biologiebuch zwar mehrfach durchgelesen, aber konkrete Verstellungen hatte ich nat�rlich nicht. Ich f�hrte meine Hand zu meinen Eiern und begann diese zu kraulen. Mein Schwanz wurde h�rter und h�rter. Ich genoss das Gef�hl, wenn die Erregung in mir aufstieg. Als ich dieses Z�gern nicht mehr aushalten konnte ergriff ich erneut meinen Pr�gel. Mehrfach zog ich mir die Vorhaut ganz weit zur�ck und lie� sie wieder zugleiten. Immer schneller wurden meine Bewegungen, bis schlie�lich der erl�sende H�hepunkt sich ank�ndigte. Meine Ges��muskulatur spannte sich an, ein Kribbeln zog mir durch die Lendengegend und dann entlud ich mich auf meinen Bauch. W�hrend des Orgasmus rieb ich laufend meinen Schwanz und hielt erst inne, als ich alles herausgepumpt hatte. Nach kurzer Entspannung griff ich ins Heu und wischte mir mit einem B�schel das Sperma vom Bauch und aus meiner sp�rlichen Behaarung. Pl�tzlich h�rte ich neben mir ein Kichern. Ich schrak hoch und erblickte Tanja, das M�dchen vom Nachbarhof und Andrea, ihre beste Freundin. Beide hockten hinter einem Heuballen und beobachteten mich. Als sie bemerkten, dass sie entdeckt worden waren h�rten sie sofort auf zu kichern. Ich wurde knallrot und versuchte irgend etwas zu sagen. ��hh, wie lange seid ihr eigentlich schon hier?� fragte ich verlegen. �Lange genug.� entgegnete Tanja. Richtig fette Frauen nackt Sie war etwa genau so alt wie ich, hatte lange blonde Haare und sah hinrei�end gut aus. Sie trug eine alte, kurz abgeschnittene Blue Jeans und ein �rmelloses Top, unter dem sich deutlich ihre kleine Brust abzeichnete. �D�rfen wir mal schauen?� fragte Andrea verlegen, und bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte kamen die beiden M�dels aus ihrem Versteck heraus und knieten sich neben mich. Ich legte mich auf den R�cken und war so nerv�s, dass sich bei mir absolut nichts regte. Fasziniert betrachteten die beiden meinen schlaffen Penis, wobei ihre Gesichter bis auf 30 Zentimeter an mein bestes St�ck herangekommen waren. Ich h�rte die beiden tuscheln. �Fass du ihn an!� Richtig fette Frauen nackt �Meinst du?� �Klar.� Richtig fette Frauen nackt Dann sp�rte ich, wie Andrea vorsichtig meinen schlaffen Schwanz zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, ihn aufrichtete und ihn schlie�lich wieder fallen lie�. �Ich will auch mal.� fl�sterte Tanja und ergriff ebenfalls mein Glied. Sie dr�ckte ihn etwas und begann langsam die Vorhaut zur�ckzuziehen. Als sie merkte, dass der Widerstand sich erh�hte, sah sie zu mir auf und fragte: �Tut das weh?� Ich sagte nichts, sondern sch�ttelte nur mit dem Kopf. Sofort konzentrierte sie sich wieder auf mein besten St�ck und zog die Vorhaut ganz zur�ck. Dann tastete ihre Hand nach meinem Hodensack. Ein Schauder durchlief mich und langsam wich der Schreck der langsam wiederkehrenden Erregung. �Da!� hauchte Andrea, als sie bemerkte, dass mein Schwanz langsam begann sich aufzurichten. Sofort griff sie danach und dr�ckte ihn, als wolle sie die Festigkeit pr�fen. �Du kannst ihn ruhig richtig umfassen.� sagte ich, als ich bemerkte, dass die Unsicherheit langsam der Erregung wich. Daraufhin umklammerte sie meinen anschwellenden Schaft mit der ganzen Hand und fuhr mit dieser meinen Schwanz hoch und runter, so wie sie es eben bei mir gesehen hatte. �Ist so richtig?� fragte sie. �Ohh, ja. Genau so!� hauchte ich, schloss die Augen und genoss die Ber�hrungen mit denen die beiden M�dchen mich �berh�uften. Langsam wurden die beiden sicherer. Tanja hatte nun meinen ganzen Sack in der Hand und spielte mit meinen B�llen und Andrea wichste meinen Schwanz. �Warst du schon mal mit 'nem M�dchen zusammen?� fragte Andrea. �Nein.� antwortete ich wahrheitsgem��. �Ihr denn?� Beide sch�ttelten sie den Kopf. �Lass mich auch noch mal.� sagte Tanja aufgeregt zu Andrea, welche ihr daraufhin bereitwillig meinen Schwanz �berlie�. �Mann, ist der hart.� sagte sie, als sie ihn in Empfang nahm. Dann zog sie die Vorhaut bis zum Anschlag zur�ck und betrachtete meine angeschwollene purpurrosa Eichel. Dann streckte sie die Zunge raus und leckte mir genau �ber die Spitze. �Uhh!� fing ich sofort an laut zu st�hnen. So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben gef�hlt. Diese warme nasse Zunge, die mir �ber die Eichel leckt. Gespannt beobachtete Andrea das Geschehen. �Jetzt du.� sagte Tanja. Sie wich ein St�ck zur�ck, hielt die Vorhaut aber weiterhin weit nach hinten gezogen. Dann beugte sich Andrea �ber meinen Schwanz und leckte mir kurz �ber die Eichel. �L�nger.� sagte Tanja. Diesmal lie� sie ihre Zunge einmal um meine Eichel kreisen, und nahm diese schlie�lich in den Mund und schloss ihre Lippen fest um deren Rand. Dieses Gef�hl war einfach wahnsinnig. Immer lauter fing ich an zu st�hnen. �Jaa.� Ich fing an, meinen Schwanz in ihrem Mund zu bewegen. Ihre Lippen rieben �ber den Rand meiner Eichel und trieben mich fast in den Wahnsinn. �Jetzt du.� sagte Andrea, lie� von mir ab und Tanja setzte an gleicher Stelle fort. Speichel lief mir den Schwanz hinunter und floss �ber Tanjas Hand, die sich bereits wieder in Bewegung gesetzt hatte und im gleichen Takt wie ihr Mund �ber meinen Schwanz glitt. Das war eindeutig zuviel f�r einen 15j�hrigen Bengel wie mich. �Ich komme gleich.� stammelte ich und ich merkte, wie mir der Saft langsam hochstieg. F�r Tanja kam das alles ein wenig �berraschend und ich schoss ihr die erste Eruption in den Mund. Sie erschrak, lie� das Sperma aus ihrem Mund laufen und beobachtete gespannt, wie der Rest meines Saftes aus meinem Schwanz geschleudert wurde. Nachdem ich mich mit Heu gereinigt hatte, nahm ich all meinen Mut zusammen und meinte dann zu den M�dels: �Jetzt will ich aber auch was sehen!� �Ich glaub, das ist nichts f�r mich, au�erdem muss ich jetzt auch nach Hause.� sagte Tanja verlegen. �Was ist mir dir?� fragte ich Andrea. Richtig fette Frauen nackt �Hmm... Ich wei� nicht recht.� entgegnete Andrea. �Na ja. Bis Morgen! Tsch��.� sagte Tanja und ging die Treppe runter. �Ciao!� verabschiedeten wir uns ebenfalls von Tanja. Richtig fette Frauen nackt Die Tatsache, dass Andrea nicht gleich mit abgehauen war, lie� mich hoffen. Sie sa� ein wenig zusammengekauert da und �berlegte, w�hrend ich sie fragend ansah. �Ach, warum eigentlich nicht?� sagte sie und streifte sich langsam ihr T-Shirt �ber den Kopf und mein Blick fiel sofort auf ihre Moepse. Sie waren schon etwas rundlicher als die von Tanja, aber sichtlich noch in der Entwicklung. Als sie das Oberteil zur Seite legte, bemerkte sie meinen Blick. Etwas verlegen sah sie nach unten und fuhr mit der Jeans fort. Dazu legte sie sich auf den R�cken, hob den Po an und streifte sich die Hose ab. Obwohl ich gerade zwei mal abgespritzt hatte, schwoll mein Schwanz bei diesem Anblick sofort wieder an. Dann hob sie abermals den Po hoch und zog sich schlie�lich noch den Slip aus. So lag sie nun etwas verkrampft vor mir auf dem R�cken. �Und nun?� fragte sie. Richtig fette Frauen nackt �Wart's ab.� Dann fasste ich mir ein Herz und tastete mich mit etwas zittriger Hand zu ihrem Brustkorb. Ganz vorsichtig umfasste ich ihre rechte Brust und dr�ckte leicht zu. Ich war total aufgeregt, so unbeschreiblich war dieses Gef�hl. Ich begann nun ihren Busen leicht zu massieren, wechselte dann zu Linken und umfasste schlie�lich beide Moepse mit meinen H�nden. Andrea entspannte sich langsam und genoss meine Ber�hrungen. Ganz langsam lie� ich meine H�nde �ber ihre W�lbungen streichen und beobachtete, wie sich ihre Warzenh�fe verschrumpelten und ihre Nippel sich aufstellten. Ich ergriff diese und rieb sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger. Andrea gab ein leises St�hnen von sich. Dann beugte ich mich vor und leckte ihr �ber die steifen Nippel. �Hmmmm.� hauchte sie. Schlie�lich ergriff sie meine Hand, legte sie sich auf den Bauch und f�hrte sie langsam abw�rts. Ich f�hlte ihren flachen Bauch unter meinen Fingern hergleiten. Immer tiefer fuhr ich mit meiner Hand, bis ich schlie�lich den Ansatz ihrer Schambehaarung ertastete. Ich fuhr immer weiter um diesen H�gel herum, bis ich endlich am Ziel war. Erst ertastete ich mit meinem Mittelfinger nur eine kleine Vertiefung, doch als ich weiter vordrang, sp�rte ich diese warme Feuchte. Ich lie� meinen Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten, bis ich den Eingang zu ihrem Loch erreichte. Hier war es jetzt richtig nass und glitschig. Ich bewegte den Finger mehrmals hin- und her und drang dann mit der Fingerkuppe in sie ein. Wieder fing sie leicht an zu st�hnen. Ich verst�rkte den Druck auf meinen Finger und versuchte tiefer in sie einzudringen. �Au.� �Hab ich dir weh getan?� fragte ich. �Schon gut.� sagte sie und ergriff abermals meine Hand. Sie f�hrte meinen Mittelfinger auf ihren Kitzler. �Hier ist es besonders sch�n.� sagte sie. Ich �bte etwas Druck aus und umkreiste diesen kleinen harten Nippel. �Oh ja.�, fl�sterte sie, �Genau da.� Ich konzentrierte mich nun ganz auf diese Region und massierte ihren Kitzler mit schnellen Fingerbewegungen. Andrea schien das sehr zu erregen. Sie hob und senkte das Becken und ihr St�hnen wurde nun auch immer lauter. Als ihre Spalte an dieser Stelle durch das Reiben leicht trocken wurde, fuhr ich ihr noch mal mit drei Fingern �bers Loch und strich ihr etwas von dem austretenden Schleim durch die Spalte. Nachdem mich die Beiden eben so mit dem Mund erregt hatten, dachte ich dar�ber nach, wie es wohl ist, sie ebenfalls mit der Zunge zu verw�hnen und bekam von diesem Gedanken sofort Herzrasen. Ich entschied, dass die Gelegenheit das herauszufinden, sicher nicht so bald wiederkehren w�rde, also fasste ich mir ein Herz, stand auf und lie� mich zwischen ihren Beinen nieder. Ich f�hrte meine H�nde zu den leicht behaarten Schamlippen, zog diese auseinander und betrachtete das rosa Fleisch in der Mitte �Mach schon.� sagte sie mit erregter Stimme. Also beugte ich mich �ber sie und begann ihre M�se zu lecken. Es schmeckte leicht s�uerlich, aber nicht unangenehm. In Wirklichkeit machten mich dieser Geschmack und dieser Geruch ungeheuer an. Dadurch zus�tzlich angespornt tanzte meine Zunge nun schnell �ber ihren Kitzler. �Jaa.� rief sie kurz, dann b�umte sich ihr ganzer K�rper auf und fiel darauf gleich wieder in sich zusammen. Nachdem sie eine Weile so lag, sprang sie pl�tzlich auf, packte ihre Klamotten, zog sich eilig an und kletterte die Leiter herunter. �Ich muss los! Ich muss nach Hause! Tsch��!� rief sie, als sie schon fast wieder unten war. �Warte doch mal!� rief ich ihr hinterher, doch sie drehte sich nicht mehr um. Ich setzte mich ins Heu und versuchte zu begreifen, was da gerade geschehen war. Ich war noch so aufgew�hlt von diesen Erlebnissen, dass ich mir noch einen runterholte, um die Erregung abzubauen. Als abends das Telefon bei uns klingelte, nahm ich den Anruf sofort entgegen. �Hallo?� sagte ich. �Hi, hier ist Andrea.� �Das ist f�r mich, Mama.� sagte ich zu meiner Mutter, die fragend auf den Flur schaute. Daraufhin verschwand sie wieder im Wohnzimmer. �Ich wollte mich nur entschuldigen, dass ich vorhin so einfach abgehauen bin.�, fuhr sie fort, �Aber ich war so aufgew�hlt und wusste gar nicht, was ich machen sollte.� �Ich war auch ganz durcheinander.� sagte ich. �Ich wollte auch nur fragen, ob du morgen schon was vor hast?� Sofort bekam ich feuchte H�nde und mein Herz fing an heftig zu klopfen. �Nein, nein.�, stammelte ich, �Ich hab noch nichts vor.� �Ich dachte, wir k�nnten uns noch mal treffen.� schlug sie vor. �Ja klar.� sagte ich. Richtig fette Frauen nackt Dann verabredeten wir uns f�r 15 Uhr bei mir auf dem Heuboden. Am n�chsten Tag stand ich total neben mir. Ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Unentwegt hingen meine Gedanken bei dem kommenden Treffen und an den gestrigen Ereignissen. Schon um 14 Uhr kletterte ich ungeduldig auf den Heuboden und wartete auf unser Treffen. So gegen 14:50 kam dann Andrea die Leiter hoch und zu meiner �berraschung war Tanja wieder mit dabei. �Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass Tanja noch mal mitgekommen ist.� �Nat�rlich nicht.� antwortete ich. Richtig fette Frauen nackt Dann trat Andrea vor mich und sagte: �Das war toll gestern.� Sie dr�ckte ihre Lippen auf meinen Mund. Sofort schnellte sie mit ihrer Zunge vor und drang in meine Mundh�hle ein. Ich schlang meine Arme um sie und erwiderte den Kuss. Ihre H�nde strichen �ber meinen R�cken und landeten schlie�lich auf meinem Hintern. Dann setzten wir uns ins Heu und Andrea sagte: �Ich hab Tanja von uns gestern erz�hlt. Und... nun... sie w�rde das auch gerne mal ausprobieren, aber sie traut sich nicht so richtig.� Unsere Blicke schweiften zu Tanja, die etwas err�tet auf den Boden schaute. �Jetzt mach schon!� fl�sterte Andrea Tanja in scharfen Ton zu. Dann fasste Tanja ihr T-Shirt und streifte es sich �ber den Kopf. Richtig fette Frauen nackt Mir war die Situation etwas unangenehm und um sie etwas aufzulockern sagte ich: �Du musst dich gar nicht genieren, du siehst toll aus!� �Ehrlich?� �Sicher.� Dann drehte ich mich zu ihr und half ihr beim weiteren Ausziehen. Sie lag auf dem R�cken und dr�ckte ihr Becken in die H�he, w�hrend ich ihre Leggins am Bund fasste und sie samt Slip abstreifte. Ein hei�es Kribbeln durchlief mich, als meine Blicke ihren Venush�gel fixierten. Sie war um die H�ften um einiges weiblicher gebaut als Andrea. Sie hatte ein runderes, breiteres Becken und auch die Schambehaarung war um einiges dichter als bei ihrer Freundin. Als sie schlie�lich v�llig entkleidet vor mir lag, verschr�nkte sie die H�nde hinter dem Kopf und sah etwas fragend zu ihrer Freundin r�ber. Auch ich drehte mich um und sah, dass auch Andrea sich bereits ausgezogen hatte. �Jetzt du.� sagte sie zu mir. Darauf hin stand ich auf und zog mir das T-Shirt �ber den Kopf. Die ganze Zeit schaute ich zu den beiden nackten M�dels, die da vor mir im Heu lagen. Andrea lag leicht seitlich neben Tanja und hatte ein Bein aufgestellt. Deutlich konnte ich ihre Spalte erkennen, die durch das lichte Schamhaar schaute. Dann �ffnete ich meinen Jeansknopf und den Rei�verschluss. Gierig beobachteten mich die Beiden. Als ich mir die Hose �ber die H�ften streifte schnellte mein steifer Schwanz nach oben, was von den M�dels mit gro�en Augen quittiert worden ist. V�llig unbekleidet kniete ich mich neben Tanja und umfasste mit zittriger Hand ihre zarte Brust. Andrea lag daneben und beobachtete mich. Ich streichelte Tanja am ganzen K�rper, was sie mehr und mehr entspannte. Immer als ich ihr �ber den Bauch streichelte, war ich in Versuchung, ihr sofort an die Muschi zu fassen, aber ich wollte, das sie erst einmal ein wenig auftaut. Doch als sie, w�hrend ich gerade den Rand ihrer Schambehaarung abfuhr, die Beine spreizte, steuerte ich mit der Hand Richtung M�se und f�hlte schlie�lich das weiche Fleisch unter meinen Fingern. Mein Mittelfinger suchte sofort nach ihrem Kitzler. Als ich ihn dann ber�hrte, quittierte das Tanja mit einem wohligen St�hnen. Ich massierte diese kleine Knospe und beobachtete Tanjas Reaktionen. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete schwer. Dazu kreiste sie mit dem Becken und spreizte die Beine so weit sie konnte. Dann erhob ich mich, kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann sofort ihre Muschi zu lecken. Anfangs hatte ich nur Haare im Mund, dann nahm ich meine H�nde zu Hilfe und zog ihre Schenkel auseinander. Als dann meine Zunge um ihren Kitzler tanzte fing Tanja laut an zu st�hnen und feuerte mich an. �Ja, ja,, mach weiter. Uhh.� Immer wieder fuhr ich ihr l�ngs durch die Furche und schleckte ihren Saft. Pl�tzlich sp�rte ich Andrea, die hinter mir kniete und mir ihre gro�en Moepse gegen meinen Hintern dr�ckte. Dann umfasste sie mich und ergriff meinen harten Pr�gel. �Mach weiter! Ich bin gleich soweit!� beschwerte sich Tanja, nachdem ich kurz inne hielt, also leckte ich mit Volldampf weiter. �Jaa!� Ihr Becken hob und senkte sich sehr schnell �Jaaa. Ich komm jetzt! Ahhh!!� Als ihr Orgasmus vorbei war, lie� auch Andrea von mir ab und drehte mich auf den R�cken. �Das ist �brigens nicht der einzige Grund, warum wir heute noch mal gekommen sind.� sagte Andrea. Ich sah sie fragend an. �Wie?� �Wir m�chten, dass du uns entjungferst.� Etwas �berrascht schaute ich die beiden an, doch bevor ich auch nur irgend etwas sagen konnte, holte Andrea ein Kondom aus ihrer Jeans. Dann �ffnete die Verpackung, zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zur�ck und legte mir das Kondom auf die Eichel. Mit etwas M�he gelang ihr es schlie�lich das Kondom �ber meinen St�nder zu ziehen. Ich war so verdutzt, dass ich kein einziges Wort �ber die Lippen brachte. Dann kniete sie sich �ber mich, ergriff meinen Riemen und setzte sich ihn auf ihr Loch. Vorsichtig kreiste sie mit ihrem Becken und dr�ckte sich mir entgegen, dann lie� sie sich mit einem Ruck fallen und mein Schwanz verschwand ganz in ihrer nassen M�se. Andrea verzog schmerzverzehrt das Gesicht und verharrte in dieser Stellung, bis der Schmerz nachlie�. Als sich ihr Gesicht wieder entspannte, begann sie langsam ihr Becken zu bewegen. Ich hob den Kopf, um das Schauspiel genau beobachten zu k�nnen. Ihre Schenkel waren weit auseinander gedehnt und mein Schwanz fuhr mittenrein. Bei jedem Sto� lie� sie sich etwas tiefer hinab und ich drang immer tiefer in sie ein. Das Gummi wurde von einer nassen Schleimschicht �berzogen und rutschte nun mit Leichtigkeit in ihre enge M�se. �Das ist total aufregend.� sagte ich. Richtig fette Frauen nackt �Schhhhh.� sagte sie, legte sich den Finger auf die Lippen und beugte sich zu mir herunter um mich leidenschaftlich zu k�ssen. Ich sp�rte ihre weichen Moepse auf meinem Oberk�rper. Ich schlang meine Arme um sie und dr�ckte sie an mich. Mit dem Oberk�rper auf mir liegend hob sie nun ihr Becken langsam an und lie� es z�gig wieder heruntergleiten. Ich legte ihr meine H�nde auf den Arsch und vollzog die gleichen Bewegungen. Als ich nur noch mit der Eichel in ihr war, tastete ich mit meiner Hand nach ihrer M�se. Ich fuhr �ber die gedehnten Schamlippen, ber�hrte dabei kurz meinen Schwanz und erreichte danach ihren Kitzler, den ich sofort zu bearbeiten begann. Doch weit bin ich nicht gekommen, denn kaum hatte ich ihren Nippel erreicht, fing sie wie wild an zu sto�en. Ganz schnell trieb sie sich nun meinen Pr�gel ins Loch. Immer wieder knallte sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mich nieder und st�hnte laut im Rhythmus dazu. Ich umfasste ihre wippenden Titten, die mit einem d�nnen Schwei�film �berzogen waren und knetete sie im Takt zu ihren St��en. �Ich bin gleich soweit.� hauchte sie. Richtig fette Frauen nackt �Mit kommt's auch gleich.� Dann wurde sie noch schneller und pl�tzlich merkte ich, wie sich ihre M�se ruckartig zusammenzog und ich sp�rte, wie sich meine Eier verkrampften und mir der Saft hochstieg. �AAHHHHHH!!� schrie sie laut ihren Orgasmus heraus und dann explodierte ich in ihr. Auch ich schrie und dr�ckte mein Becken hoch und dr�ckte meinen Schwanz noch mal bis zum Anschlag in ihre zuckende M�se. So verharrten wir einige Sekunden, bis ich meinen ganzen Saft in sie gepumpt hatte. Dann fiel sie schlapp �ber mir zusammen. Ich nahm sie in die Arme und so blieben wir dann eine Weile liegen. �Das war toll!� hauchte sie mir ins Ohr. Richtig fette Frauen nackt Schlie�lich erhob sie sich von mir und mein halbsteifer Schwanz fluppte aus ihrem Loch. Andrea zog vorsichtig das leicht blutige Gummi ab und warf es zur Seite. Dann nahm sie meinen Riemen in den Mund und leckte ihn sauber, wobei er gar nicht erst erschlaffte, sondern sich gleich wieder zu seiner vollen Gr��e aufrichtete. �Jetzt du, Tanja.� wandte sie sich an ihre Freundin, die die ganze Zeit etwas abseits gesessen und das Schauspiel beobachtet hat. Darauf hin �ffnete sie noch eine Kondompackung und rollte mir erneut ein Gummi �ber den Schwanz. Tanja legte sich derweil auf den R�cken und spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen und ging dann in Liegest�tz �ber sie. Andrea verhielt sich allerdings nicht so passiv wie Tanja eben, sondern sie hockte sich neben und beobachtete das Geschehen ganz genau. Tanja warf ihrer Freundin noch einen fragenden Blick zu, aber diese zwinkerte ihr nur zu. Dann versuchte ich mit meiner Schwanzspitze in sie einzudringen, was mir aber nicht auf Anhieb gelang. Ich verst�rkte den Druck, aber er wollte nicht so richtig fluppen. Erst als Tanja mit ihren H�nden zu Hilfe kam und meine Eichel richtig positionierte, konnte ich langsam in sie eindringen. Auch sie verkrampfte leicht, als ich ihr Jungfernh�utchen durchstie�. Ich war etwas unsicher und verharrte einen Augenblick in dieser Position. Dann begann ich wieder zu dr�cken und meine Schwanz glitt tiefer und tiefer in ihre M�se, bis ich schlie�lich ganz in sie eingedrungen war. Das Beobachten schien sie allerdings nicht so kalt gelassen zu haben, wie es anfangs den Anschein erweckte, denn sie war schon derart feucht, dass mein Pr�gel trotz der Enge m�helos in ihr verschwand. Ich verharrte einen Augenblick in dieser Situation und dr�ckte meinen Unterleib ganz fest gegen ihren. Sie erwiderte den Druck und wir genossen unsere Vereinigung. Langsam fing ich an, mich ganz vorsichtig in ihr zu bewegen. Ganz vorsichtig zog ich meinen Pint aus ihrer M�se, bis nur noch meine Eichel in ihr war, um ihn dann gleich wieder hineinzusto�en. So verfielen wir dann in einen gleichm��igen Rhythmus. Tanja war genau das Gegenteil von Andrea. W�hrend Andrea aktiv mitmischte und laut dazu st�hnte, verhielt sich Tanja eher passiv. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf zur Seite gedreht. Dennoch konnte ich deutlich ihre Erregung erkennen. Sie atmete tief und schnell. Sie hatte die H�nde um meine Handgelenke gelegt und empfing meine St��e. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich pl�tzlich, als sie mir in den Unterarm biss. Sie kniff die Augen zusammen und dr�ckte ihr Becken in die H�he. Ich erwiderte ihren Druck und sp�rte die Kontraktionen ihrer M�se, die den ganzen Orgasmus anhielten. Dies erregte mich derart, dass auch ich meinen H�hepunkt nicht mehr aufhalten konnte. �Ich komme jetzt!� hauchte ich noch, dann stieg mir auch schon der Saft hoch und ich explodierte in ihrer pulsierenden Fotze. Langsam entspannten wir uns wieder und lie�en uns ins Heu fallen. Richtig fette Frauen nackt Ruhig, entspannt und befriedigt lagen wir alle noch eine ganze Weile bei uns auf dem Heuboden und kuschelten uns aneinander. Richtig fette Frauen nackt Geiler kann wohl ein 'Erstes Mal' nicht sein. Richtig fette Frauen nackt