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�Hallo. Darf ich kurz st�ren?� Richtig fette Frauen nackt Ich sehe von meiner Arbeit auf. Astrid ist wieder da! �Zur�ck? Und? Wie war es im Urlaub?� Sie l�chelt mich an. �Wunderbar. Obwohl ich in Dortmund meinen Zug um zwei Minuten verpasst habe auf der R�ckfahrt.� Sie war allein in Frankreich? �H�ttest du halt einen Mietwagen genommen.� �N�. Die ganze A2, dazu hatte ich nun wirklich keine Lust.� Richtig fette Frauen nackt �Ach so... Ich bin die A4 gefahren, das ist f�r mich g�nstiger.� Ja, Astrid, auch ich war allein im Urlaub. Na ja, ohne Freundin und so. �Kannst du mir mal helfen?� Ich nicke. Klar kann ich helfen, klar will ich helfen. Wir setzen uns an meinen kleinen Beratungstisch, beugen uns �ber ihre Unterlagen. Astrid erkl�rt, Astrid zeigt, Astrid fragt. Ich bin unkonzentriert. Astrid beugt sich nach vorn. Sie legt ihre schweren Br�ste, versteckt im wei�en T-Shirt, auf meinen Tisch. Ein Bild taucht vor meinen Augen auf: Astrid hinter einer Glasscheibe, nackt, sie presst ihre Br�ste, ihre Brustwarzen, gegen das k�hle Glas. �Was sagst du dazu?� Wie gesagt, ich bin unkonzentriert. Wir einigen uns auf eine L�sung. Sie lehnt sich zur�ck und versteckt ihre H�nde hinter dem Stuhl. Das Gespr�ch ist wohl noch nicht beendet, sonst w�re sie wohl schon aufgestanden. Ich f�hle, dass ich an der Reihe bin. �Und... schwatzen wir noch eine Runde, �ber deinen und meinen Urlaub?� �Heute, nach Feierabend?� Richtig fette Frauen nackt Nichts lieber als das. Ihre Firma hat einen Raum bei einem B�rodienstleiter gemietet. Die Chance, dort von ihren oder meinen Kollegen �berrascht zu werden, ist eher gering. Mir nur recht. Wir sitzen und schw�tzen, und schon bald nicht nur �ber Urlaub und Urlaubsbilder. Sie sucht und findet in ihrem Schreibtisch eine Flasche Wei�wein, wir trinken ihn, der Wein ist warm und schmeckt eher bescheiden... egal. �Hunger?� Richtig fette Frauen nackt Es ist mittlerweile schon dunkel drau�en. Gute Zeit, um einen Happen zu sich zu nehmen. Astrid macht einen Vorschlag. �Wir fahren zu mir, und ich mache uns rasch etwas. In Ordnung?� �Gern.� Ich sehe auf die Uhr. �Mein letzter Zug f�hrt kurz nach zehn.� �Ich mache uns was schnelles, und dann fahre ich dich zum Bahnhof.� �Okay.� Sie wohnt bei ihren Eltern, drau�en am Kanal, und hat ein Zimmer unter dem Dach. Astrid wirtschaftet in der kleinen K�che. Ich sitze in der dunklen Stube, sie steht mit dem R�cken zu mir, immer noch im wei�en T-Shirt und ihren sandfarbenen Jeans. Die Jeans modellieren ihre Beine: Lange, kr�ftige Schenkel, die einiges versprechen. Ihre Schuhe hat sie ausgezogen und steht barfu� auf den Fliesen. Ich muss kichern: Roter Lack auf ihren Fu�n�geln vertr�gt sich ganz bestimmt nicht mit sandfarbenen Jeans. �Was ist?� �Du lackierst dir die Fu�n�gel?� �Ja.� Hm. Ich beschlie�e, das Thema im Moment nicht zu vertiefen. Ihr Essen schmeckt. �Geschnetzeltes, aus Schweinefilet.� wie sie stolz betont, dazu, es musste schlie�lich schnell gehen, Semmelkn�del aus der T�te. Wieder trinken wir wei�en Wein, dieses Mal temperiert und wohl auch ein besserer Tropfen. Astrid r�umt ab und hantiert in der K�che, wieder sehe ich ihr dabei zu. Sie dreht sich um, bemerkt meinen Blick und gibt ihn mir zur�ck. Dunkle Augen, etwas schmal, unter einem tief in die Stirn fallenden Pony aus dunklem, schwarzbraunen Haar. Ausgepr�gte Wangenknochen. Fast ein slawisches Gesicht. Mit einem Seufzen l�sst sie sich auf das mir entgegengesetzte Ende der Couch fallen. �Geschafft.� Sie dr�ckt mir ein Fl�schchen und eine T�te mit Watteb�llchen in die Hand. �Machst du mir den Lack ab?� Astrid legt mir ihre F��e in den Scho�, lehnt sich zur�ck und schlie�t die Augen. �Sieh zu, das du mir nicht die Couch voll schmierst.� knurrt sie mit m�der Stimme. �Harter Tag heute gewesen?� Ich mache mich an die Arbeit, ganz systematisch. �Na ja. Wenn du den ersten Tag in der Firma bist, ist halt eine Menge aufzuarbeiten.� Jeder Nagel wird mit einem extra B�llchen behandelt. �Und ich halte dich noch von der Arbeit ab.� Jeder Nagel bekommt einen Kuss. Brennend schmecke ich die Reste vom Aceton an ihren Zehen. �Quatsch. Mit dir habe ich immer gern zu tun.� In meinen H�nden f�hle ich die rauhe Haut an ihren Fersen. �Wer macht dir sonst die Zehenn�gel sauber?� �Wer war mit dir im Urlaub?� �Das gleiche k�nnte ich dich fragen.� Sie l�sst ihre Zehen spielen. Sie kichert. �Fertig?� �Ja.� �So sauber waren meine F��e lange nicht.� Ich lasse meine H�nde auf Entdeckungsreise gehen. Ich f�hle die k�hle Haut ihrer Waden unter meinen Fingerspitzen. Mit einer entschlossenen Bewegung entzieht sie mir ihre Beine. Sie greift zur Weinflasche und schaut mich an, offen und direkt. �Ich gehe mal davon aus, dass ich dich heute Abend nicht mehr zur Bahn fahren muss.� So, wie sie es sagt, klingt das wie eine Feststellung und nicht wie eine Frage. Ich ben�tige ziemlich viele Schrecksekunden. Ich bem�he mich um eine ebenso indirekte Antwort. �Ich habe keine Zahnb�rste dabei.� Astrid neigt den Hals der Flasche, l�sst Wein in die Gl�ser flie�en. Dann kommt sie die zwei, drei Schritte auf mich zu, ein Glas in jeder Hand. Ich sitze kerzengerade und sehe sie an, wie sie auf mich zukommt. Ein Glas dr�ckt sie mir in die Hand, dann setzt sie sich zu mir. Unsere Gl�ser klingen aneinander. Ich schmecke den Wein, fruchtig, mit feiner S�ure. Ihre Hand streicht kurz �ber meinen Nacken, dann f�hle ich sie an meiner Schulter. Sie lehnt sich an mich, den Oberk�rper leicht zu mir gedreht, die Beine seltsam verwickelt, die Fersen unter den Po versteckt. Mit geschlossenen Augen nimmt sie einen Schluck. Ich sehe sie an. Ihr Gesicht ist vielleicht eine Handbreit von meinem entfernt. Sie sieht abgespannt aus und m�de. Kleine F�ltchen nisten in ihren Augenwinkeln. So nah ist sie mir noch nie gewesen. Ich stelle erst mein Glas auf den kleinen Tisch mit der Glasplatte, dann nehme ich ihres. Ich beuge mich �ber sie. Unsere Lippen ber�hren sich ein wenig. Ein St�ck lehne ich mich zur�ck, will sie sehen. Leichter Perlmuttglanz liegt auf ihren Lippen. Ein Hauch Rouge auf ihren Wangen. Auf der Stirn, direkt �ber der Nasenwurzel, etwas unreine Haut. Astrid reckt mir ihre Lippen entgegen. Dieser Einladung kann ich nicht widerstehen. Sie �ffnet ihre Lippen, und ich f�hle ihre Zunge tief in meinem Mund. Ich schmecke Wein; dazu ein kr�ftiges, intensives Gew�rz. Wir beide atmen heftig. Ich l�se mich von mir und richte mich etwas auf. Ein paar Str�hnen ihres Haares puste ich aus ihrer Stirn, dann hauche ich eine Serie von K�ssen dar�ber. Nun wird Astrid aktiv, mit beiden Armen und ihrem Oberk�rper dr�ckt sie mich in die Polster. Noch ein Kuss, lang und leidenschaftlich. Sie liegt halb auf mir und macht sich an den Kn�pfen meines Hemdes zu schaffen. Gleich wird sie in heftiges Lachen ausbrechen: Feinripp-Unterw�sche. Ihre Linke ruht auf meiner Schulter, h�lt mich sanft in den Polstern fest. Mit der Rechten und ihrem Mund, ihrem �u�erst geschicktem Mund, beginnt sie mich zu entkleiden. Ich bem�he mich um eine entspannte Haltung und lasse es geschehen. Sie muss eine Haarspange gel�st haben, denn ich sehe vor allem ihre dunklen �ppigen Haare. �berall auf mir. Ich spiele mit ihren Haaren. Ich greife mir Str�hnen, wickele sie um die Finger, dann streiche ich ihr mit der ganzen Fl�che meiner Hand �ber den Kopf. Astrid beginnt, mein Unterhemd aus der Hose zu zerren. Mit sanfter Gewalt nehme ich ihren Kopf in meine H�nde und halte ihn fest. �Hey, gibt es denn keinen besseren Platz?� �Doch. Komm.� Astrid erhebt sich und geht. Wiegende H�ften, auch ihr ist das T-Shirt mittlerweile aus der Hose gerutscht. Gerutscht? So eng, wie die Jeans sitzen? Da hat sie wohl selber Hand angelegt. Unsere Gl�ser sind noch fast voll. In jeder Hand ein Glas, folge ich ihr auf Str�mpfen in ein kleines Zimmer nebenan. Schr�ge W�nde, ein Dachfenster, ein Bett, breit. Keine Kissen, keine Bettdecke. Nur sie. Neben dem Fu�ende des Bettes ein unregelm��iger Schatten: Ihre Sachen. Ich schlie�e die T�r hinter mir. Sehr vorsichtig n�here ich mich dem Bett. In winzigen Trippelschritten setze ich einen Fu� vor den anderen, sorgf�ltig bem�ht, nirgendwo anzusto�en. �Ein Schluck Wein?� Richtig fette Frauen nackt Ich setze ihr das Glas an die Lippen, dunkler Mund in der grauen Fl�che ihres Gesichtes. Wenige Tropfen lasse ich in ihren Mund rollen, dann h�re ich sie schlucken. Ich trinke aus dem gleichen Glas. Das wiederhole ich, auf der Bettkante sitzend, einige Male. Wir reden belangloses Zeug. Meine Augen gew�hnen sich an das D�mmerlicht. Hell zeichnet sich ihr Slip ab, einen B�stenhalter tr�gt sie nicht mehr, hat sie wohl auch unter ihrem T-Shirt nicht getragen. Ich streiche sacht �ber ihren Bauch. Nur wenig Fett �ber den Rippen. Ihre Br�ste heben und senken sich im Rhythmus ihrer Atemz�ge. Mit den Fingern zeichne ich ihren Brustansatz nach, dann die Form ihrer Brustwarze. Ihre Haut ist k�hl, doch in den Brustwarzen scheint Feuer zu brennen. Ich tauche einen Finger in das Weinglas und stelle die Gl�ser endg�ltig beiseite. Fast meine ich ein Zischen zu h�ren, so wie wenn Wasser auf eine hei�e Herdplatte spritzt, als mein weinfeuchter Zeigefinger Astrids Brustwarze ber�hrt. Unter meinem Finger richtet sich ihre Warze noch weiter auf, wird h�rter und praller. Sie greift nach meinem Kopf und zieht ihn an sich. Ich setze mit den Lippen das Werk meiner Finger fort, an beiden Br�sten. Zwischen ihren Br�sten schmecke ich Salz und Vanille. Astrid ist derweil nicht unt�tig. Mit spitzen Finger erkundet sie meinen R�cken. Ab und an rubbelt sie mit den Fingerkn�cheln mein R�ckgrat hinunter, das ist schmerzhaft und geht mir gleichzeitig durch Mark und Bein. Meine Hose ist viel zu eng. Ich l�se mich von ihr und befreie mein bestes St�ck. Es genie�t die ihm geschenkte Freiheit, wird hart und steif. Astrid winkelt ihre Beine an, Knie an Knie, und zerrt ihren Slip herunter. Sie �ffnet ihre Knie, sie �ffnet ihre Schenkel. Sanft dr�cke ich ihre Beine noch etwas weiter auseinander, knie mich dazwischen. Ich beuge mich �ber ihren Bauch, spiele mit der Zunge in ihrem Nabel. Ganz sacht weht ihr Duft an meine Nase. Mit beiden Armen st�tze ich mich auf. Ich dringe in sie ein und sp�re keinen Widerstand. Sie ist feucht und warm. Ich bewege mich langsam. Ich vergrabe meinen Kopf an ihrer Schulter und schmecke ihre Haare in meinem Mund. Ich h�re ihren Atem, direkt neben meinem Ohr. Astrid unter mir gl�ht, keine Spur mehr von k�hler Haut. Ihre H�nde ziellos auf meinem R�cken. Ich h�re sie kichern, heftig atmend. �Du schwitzest.� Richtig fette Frauen nackt Schei�e! Mich sch�ttelt es vor Lachen. Das hat mir beim Sex noch keine gesagt. Erst einmal ist es jetzt vorbei. Ich rolle mich zur Seite und warte, dass der Lachanfall vor�bergeht. Sie h�lt mir ein Glas an die Lippen und l�sst mich Wein trinken. Mein Schwanz liegt auf meinem Bauch, nass, die Eichel frei. Schon wieder besch�ftigt sich Astrid mit mir. Ich verschr�nke die H�nde hinter dem Kopf und genie�e. Es braucht nicht viel M�he, und das Blut kehrt in mein bestes St�ck zur�ck. Das ist es sicher auch, was sie wollte. Sanft streicht sie mit einem Finger am Schaft entlang. Ihr Finger erreicht die Furche an meiner Eichel, und mir stellen sich s�mtliche Nackenhaare auf. Es kommt Bewegung in den K�rper neben mir. Bevor ich mich wehren kann, liegt sie auf mir. Mit einer Hand verschlie�t sie mir den Mund. Ohne gro�e Umst�nde richtet sie sich auf und beginnt sich zu bewegen. Ihr Br�ste schwingen im Takt ihrer Bewegungen. Eine Hand st�tzt sich auf meiner Schulter ab, die andere hilft ihr, dass mein Schwanz nicht unversehens aus ihr herausflutscht. Ich greife nach ihren Br�sten, die gro� und schwer vor mir tanzen. Gro�e H�fe, voll mit G�nsehaut, hart erigierte Nippel. Ihre Bewegungen werden intensiver. Es klatscht auf meinen Schenkeln, wenn sie sich fallen l�sst, und sie l�sst sich immer schneller und immer heftiger fallen. Sie atmet nicht mehr, sie keucht, genau wie ich. Ich greife ihr kr�ftig um die Taille, will ihr begreiflich machen, dass sie langsamer machen soll, doch das hat keinen Zweck. Ein Zucken durchl�uft den Frauenk�rper �ber mir, mehrmals, sie wirft ihren Kopf mit den langen dunklen Haaren unkontrolliert hin und her. Mit beiden Armen dr�ckt sie mich jetzt nieder, ich kralle meine H�nde in ihre Pobacken und wei�, dass ich nicht mehr lange brauche. Astrid scheint das zu sp�ren. Sie l�sst etwas nach, bewegt sich tr�ger. Der Druck auf meinen Schultern mindert sich. Sie beugt sich nach vorn, zuerst Haare, mein ganzer Mund voller Haare, dann finden ihre Lippen meinen Mund. Ein langer Kuss, heftig, gierig, macht mich unendlich empfehlenswert. Wieder mit beiden H�nden an ihrer Taille, bem�he ich mich, sie auf mir zu fixieren und versuche meine Lust zu befriedigen, so gut es eben geht. Schnell ist mein Puls auf 180, ich verliere die Wahrnehmung f�r alles um mich herum und bin nur auf ein Ziel konzentriert. Immer wieder will sie sich mir entziehen, wedelt wild mit dem Kopf - ich sp�re ihre Haare auf meiner Brust und meinen Schultern wie einen milden Wind - doch ich lasse nicht locker. Heftige St��e mit dem Becken, dem ganzen K�rper von unten in eine Astrid, die mir auszuweichen sucht... Ist das ein multipler Orgasmus? Ich kann den Moment der eigentlichen Ejakulation nicht genau markieren, der H�hepunkt dauert l�nger, als ich es gemeinhin kenne. Irgendwann wird die Anspannung geringer, die Intensit�t meiner und auch ihrer Bewegungen l�sst nach. Sie l�sst sich fallen und liegt nun ganz auf mir, ihre schweren Br�ste voll und hei� auf mir. Ich h�re sie hecheln neben meinem Ohr, ihre Zunge spielt mit meinen Ohrl�ppchen, ihr Mund haucht irgendwelche Worte in mein Ohr. Sanft streiche ich ihr �ber den R�cken, den Po, die Oberschenkel. Feuchtigkeit und Hitze zwischen ihren Schenkeln. Ich stecke immer noch in ihr, mein bestes St�ck wird schlaffer, mein Atem beruhigt sich. Astrid dreht sich zur Seite und gibt mich frei. Klebrig und immer noch halbsteif h�ngt oder liegt mein Schwanz auf 'halb acht'. Sie dr�ckt sich an mich und kuschelt ihren Kopf in meine Schulter. Wir liegen eine Weile so und schweigen. Ab und an irrlichtern Lichtstrahlen von Autoscheinwerfern und werfen Lichter und Schatten an die Decke des kleinen Zimmers. Wind geht und r�ttelt an den Ecken des . �Wann musst du morgen raus?� �Sp�testens halb neun muss ich in der Firma sein.� Lust, ihre Eltern morgen fr�h zu sehen, habe ich nicht. �Fr�hst�ck hier oben?� �Hm.� Sie dreht sich zur Seite, zieht einen Bettkasten auf. Eine k�hle und weiche Masse f�llt mir auf das Gesicht, dann f�hle ich Stoff: Ein Kissen. �Hey!� Ich betrachte ihre R�ckansicht. Ein Schatten, leicht gekr�mmt, ihr R�ckgrat. Eine kleine flache Fl�che am Stei�. Pr�chtige Pobacken, an der Seite etwas abgeflacht, mit angespannten Muskeln. Ich kann nicht widerstehen und teile mit dem Finger die Furche zwischen ihren Pobacken, ganz vorsichtig und sacht. Meine Hand zwischen ihren Schenkeln. Kr�ftige, drahtige Haare, nass und verklebt. Ich f�hre meine Finger zur Nase und schnuppere. Das ist ihr Duft, und das ist mein Duft. Ich will ihr das nicht vorenthalten, drehe mich gleichfalls zur Seite und liege nun direkt hinter ihr. �Riech mal.� sage ich und halte ihr die Hand vor die Nase. Sie zieht tief die Luft ein, ihre Brust hebt sich, und greift nach meiner Hand. Sie k�sst jeden einzelnen Finger und saugt an ihnen, als seien sie der Nuckel an der Flasche eines verdurstenden S�uglings. Ich muss an Loriot denken - drei Herren im Bad und ganz verschrumpelte Finger - und kichere vor mich hin. �Wollen wir schlafen?� �Wir haben doch gerade miteinander geschlafen.� sagt sie mit der unschuldigsten Stimme der Welt, beugt sich �ber mich und sieht mich an. Sie gibt mir einen kurzen Kuss auf den Mund und deckt uns zu. �Schlaf gut.� Als ob ich das jetzt k�nnte. Richtig fette Frauen nackt Irgendwann konnte ich doch. Ein langer Tag, fr�h um halb f�nf aus dem Bett, und der j�ngste ist man schlie�lich auch nicht mehr... Astrid schnieft leise neben mir, als ich aufwache. Ich drehe mich auf den R�cken und sehe aus dem Fenster. Wolkenfetzen segeln �ber den Himmel, grau und wei� auf blau. Der Wind hat nachgelassen. Keine Ahnung, wie sp�t es ist. Wecken mag ich Astrid nicht. Vorsichtig stehle ich mich aus dem Bett. Drau�en probiere ich solange an den T�ren, bis ich ein winziges Badezimmer gefunden habe. Ein pr�fender Blick in den Spiegel. M�de, aber nicht �bern�chtigt. Stoppeln im Gesicht, mehr zu sp�ren als zu sehen. Sorgen um meine Frisur brauche ich mir nicht zu machen, bis auf die Fusseln am Pony ist keines meiner Haare l�nger als acht oder neun Millimeter. Erst einmal muss ich dem Druck auf der Blase nachgeben. Ich bin hier nicht zu Hause, also hocke ich mich lieber auf das Porzellan. Das heftige Pl�tschern dr�hnt geradezu in meinen Ohren, ich habe das Gef�hl, dass man es im ganzen Haus h�ren kann. �Morgen.� Astrid steckt ihren Kopf durch die T�r. �Beeil dich, ich muss auch mal.� Ich sitze da und laufe mit Sicherheit schamrot an. Sie scheint das nicht zu st�ren, sie dr�ckt die T�r ganz auf und mustert sich im Spiegel, gerade wie eben ich. In Reichweite meiner Arme steht sie vor mir, ich k�nnte sie ber�hren, wenn ich wollte. L�ngst habe ich mein Gesch�ft beendet, der ber�hmte letzte Tropfen h�ngt noch an der Spitze meines langsam zu Gr��e gelangenden besten St�ckes. Kalt und glatt sp�re ich das Porzellan an der Spitze der Eichel. Ich bewundere ihr Profil. Astrid wei�, dass ich sie beobachte, genie�t es, spielt mit mir. Sie f�hrt ihre Arme hinter den Kopf, b�ndelt die Haare, bringt ihre Br�ste zur Geltung. Lauernde Blicke im Spiegel. Unruhig rutsche ich um Millimeter hin und her. Sie beugt sich leicht nach vorn, angelt im Regal nach einem Band, b�ndigt die �ppige schwarzbraune Flut. �Bist du nun fertig?� Richtig fette Frauen nackt Nun muss ich wohl oder �bel aufstehen. Ohne ein Wort schleiche ich mich an ihr vorbei. Die heftige Erektion ist mir in diesem Moment ziemlich peinlich. Gro�e Augen sehen mir nach. �berraschte Augen? Entt�uschte Augen? Ich werfe mich auf das zerw�hlte Bett. Zwei Jahre lang ist sie mir aus dem Weg gegangen. Hartn�ckige Ger�chte machten in der Firma die Runde, Ger�chte �ber Astrid und ihr Verh�ltnis mit einem verheirateten, gut f�nfzehn Jahre �lteren Kollegen. Weder Wilhelm noch sie gingen gegen das Ger�cht an. Mit provozierenden Gesten und Worten heizten die beiden die Ger�chtek�che immer wieder auf. Was ist dran an den Ger�chten? Warum hat sie mich zwei Jahre nicht angeschaut, und dann, aus dem Nichts, lotst sie mich in ihr Bett? Fragen, Fragen, Fragen, und keine Antworten. In ihrem Kopfkissen suche ich nach ihrem Duft. Mit beiden H�nden presse ich das Kissen auf mein Gesicht, atme tief ein. Ein letzter Rest ihres Nachtgeruchs. Eine Entspannungs�bung: Der Leninsche Materiebegriff... Wie durch Watte dringt das Prasseln des Wasserstrahls in der Dusche an mein Ohr. Astrid duscht! Sofort taucht das Bild von gestern wieder auf. Astrid hinter einer Glasscheibe, nackt, sie presst ihre Br�ste, ihre Brustwarzen, gegen das k�hle Glas. Sofort sp�re ich, wie das Blut in mein bestes St�ck schie�t. Ich befreie mich von dem Kissen, verschr�nke die H�nde hinter dem Kopf, und male mir das Bild weiter aus. Ihre Br�ste verlieren die r�umliche Dimension. Eine Masse prallen Fettgewebes, mittendrin das tiefe Tal dazwischen. Wassertropfen auf ihrer Haut. Die Tropfen verbinden sich, rinnen ineinander. Mein Blick wandert tiefer. Ein kleiner Bauch. Ihr Nabel. Kr�ftige Schenkel. Ein dunkles Dreieck. Ich m�chte gern mehr sehen, doch die Glasscheibe beschl�gt immer st�rker... Fast schmerzhaft pocht das Blut zwischen meinen Beinen. Ganz sacht wippt mein Schwanz im Rhythmus meines Herzschlages. Entspannungs�bung... Das Prasseln im Bad verstummt. Ich wei�, dass sie gleich in das Schlafzimmer kommen wird. Einen winzigen Moment lang �berlege ich, ob ich meine Erektion bedecken soll. Ich bin empfehlenswert. Astrid soll sehen, wie sehr ich sie will, jetzt, hier. Und Astrid sieht es, als sie das Zimmer betritt. Ein Handtuch hat sie um ihren K�rper geschlungen. Das Handtuch bedeckt straff gespannt ihre Br�ste. Sie kommt n�her. Ihr Haar gl�nzt matt. Sie l�st mit langsamen Bewegungen das Handtuch und wirft es auf mich. Das rauhe Gewebe gleitet �ber mein bestes St�ck, reibt schmerzhaft �ber die Eichel. Astrid kniet sich neben das Bett. Achtlos schiebt sie das feuchte Handtuch beiseite. Ihre H�nde ber�hren mich: an den Oberschenkeln, auf dem Bauch, zwischen den Beinen. Qu�lend langsam n�hern sie sich dem momentanen Mittelpunkt meines F�hlens. Sanft streicht sie mit den Fingerspitzen �ber den Schaft meines Schwanzes. Stolz und steif und prall schwebt und steht er, zwei Fingerbreit von der Bauchdecke entfernt. Ich registriere die leisesten Ber�hrungen: Astrids Finger �berall, Astrids Mund haucht K�sse auf den Schaft, auf die Eichel, Astrids Zunge leckt von unten her �ber die ganze L�nge meines besten St�ckes. Nicht mehr sanft, sondern bestimmt und fordernd. Ihre Lippen schlie�en sich um die Schwanzspitze. Immer noch die H�nde hinter dem Kopf verschr�nkt, sehe ich ihr zu. Sie hat die Lider fast geschlossen, nur noch kleine Spalte hinter �ppigen Wimpern lassen ihre dunklen Augen ahnen. Gestern nacht sp�rte ich sie mehr, als ich sie sehen konnte, jetzt nehme ich ihr Bild bewusst in mich auf. Ihre Br�ste an meinen Oberschenkel gepresst. Ihr Haar auf ihrem R�cken, mattgl�nzend, an den Spitzen dunkler. Ein schwarzes B�ndchen b�ndelt das Haar, strafft es. Ich ber�hre sie am Nacken, am Haaransatz. Ich f�hle, wie sie diesen Kontakt ersehnt hat. Ich streiche �ber ihre Haut, massiere zart die Stelle hinter ihrem Ohrl�ppchen. Sie reagiert mit G�nsehaut. Ich nehme ihren Kopf in beide H�nde und bem�he mich, ihre Lippen von meinem besten St�ck zu l�sen. Oh, wie werde ich diesen Mund dort vermissen. Mit raschen Bewegungen schwingt sie sich hinauf auf das Bett. Das feuchte Handtuch wandert mit einer fl�chtigen Handbewegung auf dem Boden. Astrid liegt halb neben, halb auf mir. Unsere Lippen finden sich. Sie schmeckt frisch und scharf nach Minze und Kamille. Ich wage nicht daran zu denken, wie ich jetzt schmecken muss, mit seit gestern fr�h ungeputzten Z�hnen. Astrid bemerkt nichts oder st�rt sich nicht daran. Das rechte Knie schiebe ich vorsichtig zwischen ihre Schenkel. Langsam richte ich mich auf, drehe mich zur Seite. Die Lippen nicht von meinen l�send, l�sst sie sich zur�cksinken. Ich liege auf ihr. Eine ihrer H�nde verschwindet zwischen unseren Leibern. Einen kurzen Moment lang bin ich irritiert, dann f�hle ich wohlige W�rme um mein bestes St�ck. Meine H�ften beginnen wie von selbst den Rhythmus, und Astrid dirigiert. Mach langsam, mach schneller, sagen ihre H�nde auf meinem Hintern. Ich sehe ihr ins Gesicht, ihre Augen weit ge�ffnet. Manchmal winzige Reflexe vom Fenster �ber uns in ihren Pupillen. Ich sp�re ihre Fersen an meinen Schenkeln: Astrid hat von mir Besitz ergriffen. Und so geht es, lustvolle Momente. Sto�weise geht ihr Atem. Ihre Nasenfl�gel weiten sich, ihre Mundwinkel zucken. Ganz heftig presst sie mich auf sich mit H�nden und F��en und gibt mich erst nach endlosen Sekunden wieder frei. Ich bewege mich weiter, es ist um meinen Schwanz herum noch w�rmer und feuchter geworden, und ich lasse sie nicht aus den Augen. Sie formt ein Hohlkreuz, dr�ckt mir ihre Br�ste entgegen. Ich f�hle ihre hei�e Haut an meinen harten Brustwarzen, und ein herrliches Kribbeln l�uft mir den R�cken hinunter, versandet irgendwo in meinen Lenden. Ihre H�nde ziehen meinen Kopf zu ihr. Der Druck ihrer Fersen hat nachgelassen. Sie atmet leichter. Ich weiche ihren Lippen aus. Ich ahne, dass sie mich sehen will, wie ich sie eben gesehen habe. Ich bewege mich h�rter und schneller. Wieder formt sie ein Hohlkreuz, doch jetzt liege ich auf ihr. Schwer und bestimmt. Sie hat keine Bewegungsfreiheit. Sie windet sich unter mir. Nun geht mein Atem sto�weise. Ich wei�, dass es jetzt kein Halten mehr gibt. Mit wenigen heftigen St��en komme ich zum H�hepunkt. Langsam nur l�sst das Zucken meines Schwanzes in ihr nach. Ich f�hle mich gl�cklich und zufrieden und m�de. V�llig entspannt. Ich habe Zeit und Raum vergessen. Ihre H�nde an meinen Schultern, ihre Stimme in meinem Ohr. �Ich mache uns erst mal Kaffee.� Sanft dr�ckt sie mich von sich und befreit sich von meiner Last. Mit zufriedenem Seufzen drehe ich mich auf den R�cken und verschr�nke wieder die H�nde hinter dem Kopf. Ich sehe ihr nach. Nackt, mit wiegenden H�ften, verl�sst sie das Schlafzimmer. �Geh duschen!� Erst mal will ich diesen geilen Sex mit ihr nachklingen lassen. Sie steckt den Kopf durch die T�r. �Mach schon! Oder willst du heute nicht ins B�ro?� Wenn es denn unbedingt sein muss... Langsam erhebe ich mich und schlurfe, unbekleidet wie ich bin, meine Sachen unordentlich zusammengerafft, ins Bad. �Zahnb�rste?� Astrid hantiert schon wieder in der kleinen K�che. Geschirr klappert. �Findest du im Bad.� Astrid hat an alles gedacht. Das alles muss sie bereitgestellt haben, als ich auf ihrem Bett lag und meiner Phantasie von ihr nachhing. Eine Zahnb�rste, noch eingepackt in Zellophan, ein frisches Handtuch, Duschbad. Vorsichtig schn�ffele ich an dem bl�ulichen Fl�schchen: Gott sei Dank, Unisex. Wir sitzen uns am Fr�hst�ckstisch gegen�ber. Sie hat nur wenig gegessen und sieht mich an, beide H�nde um ihre Tasse gefaltet, ab und an einen Schluck nippend. Gro�e Augen, die Lippen ein schmaler Strich. Ein kleine steile Falte �ber der Nasenwurzel. Sie kann sich nicht mehr gewaschen haben, im winzigen Badezimmer war ich. Ich �berlege mir, wie herrlich ihr Slip jetzt duften muss, ganz intensiv nach ihr und nach mir und nach Liebe. Schon wieder wird meine Hose eng. �Wie soll ich den Tag ohne dich �berstehen?� In allen Gesten, allen Worte meiner Kollegen kann ich heute m�helos das Ich-wei�-was-du-gestern-abend-getan-hast erkennen. Birgit, meine Sekret�rin, scheint mich besonders sp�ttisch anzul�cheln, als ich ihr die Hand gebe. Esther, die Grafikerin, legt offenbar einen besonders s�ffisanten Unterton in ihre t�gliche Frage nach dem gestrigen Feierabend. So schnell es geht, verziehe ich mich in mein B�ro. Der t�gliche Kleinkram, Post, Ablage, Delegieren... Ich habe gut zu tun und dennoch will die Zeit nicht vergehen. Es wird zehn. Ich lauere auf das Telefon. Alle m�glichen Leute rufen an, wollen irgendwelche Dinge geregelt wissen, doch sie ist nicht dabei. Alle Viertelstunde schaue ich bei Notes nach: keine Post von ihr. Es wird elf. Wir k�nnten uns zum Mittag verabreden, auf einen Happen beim Griechen gegen�ber, oder einen D�ner beim T�rken zwei Querstra�en weiter. Soll ich sie anrufen? Es wird zw�lf. Richard, ein Kollege, sieht in meinem B�ro vorbei. �Was machen wir heute Mittag?� Ich z�gere nur kurz. �Mittag, was sonst.� Richtig fette Frauen nackt Wir gehen zum Fleischer und bedienen uns an der hei�en Theke. Das Gespr�ch pl�tschert dahin, �ber das Fernsehprogramm von gestern - ich bin sehr einsilbig -, den l�stigen Kollegen aus meiner Abteilung, der es geschafft hat, trotz ausgewiesener Nichteignung an allen anderen vorbei bef�rdert zu werden... Ich �berlebe die halbe Stunde, ohne mich zu verplappern. Zur�ck in der Firma, beim nachmitt�glichen Kaffeeklatsch, halte ich an mich, als die Rede wieder auf Astrids Aff�ren kommt. Warum bringt Birgit das Thema ausgerechnet heute wieder aufs Tapet? Sie sieht mich lauernd an und fragt mich mit ihrem zuckers��en Augenaufschlag: �Hast du was mit Astrid?� Ich sp�re, dass mir das Blut in den Kopf schie�t. M�hsam sch�ttele ich den Kopf. �Wie kommst du denn darauf?� Hat sie gesehen, wie ich heute morgen aus ihrem Auto geklettert bin? �Na, mein Bester, du l�ufst doch sonst nicht mit Scheuklappen durch die Gegend? Hast du ihre Urlaubskarte nicht gelesen?� Astrid hat mir eine Karte geschickt? In die Firma? Um Himmels Willen! �Wo ist die Karte?� Birgit erhebt sich und greift �ber mich hinweg zu der kleinen Pinnwand. Ein St�ck bunter Karton flattert mir in den Scho�. Monument Valley und unnat�rlich blauer Himmel. Ich lese. Tats�chlich, ganz am Ende, ein winziger Nachsatz mit vielen lieben Gr��en an mich. Mit fahrigen H�nden stecke ich die Karte wieder fest und lasse mir Zeit dabei. Ich ahne Birgits Blicke hinter mir. �Ist dir das eigentlich angenehm?� Ich lasse mich in die Polster fallen und nehme erst einmal einen langen Schluck. �Es ist eine ungew�hnliche Situation.� Hoffentlich klang das jetzt so cool, wie ich das wollte. Es ist eine ungew�hnliche Situation. Sie ruft nicht an, sie schickt keine Mail. Es wird f�nf, und ich schlie�e die B�rot�r hinter mir. Astrid geht mir nicht aus dem Kopf. Noch viel weniger kann ich begreifen, dass sie sich nicht meldet. Ich habe viel Zeit, um nachzudenken. Auf dem Weg zum Bahnhof, w�hrend der Stunde Zugfahrt, einen ganzen endlosen Abend lang in meiner Wohnung, die halbe Nacht schlaflos im Bett. Immer wieder das Bild von ihr: Astrid hinter einer Glasscheibe, nackt, sie presst ihre Br�ste, ihre Brustwarzen, gegen das k�hle Glas. Ihre Br�ste verlieren die r�umliche Dimension. Eine Masse prallen Fettgewebes, mittendrin das tiefe Tal dazwischen. Wassertropfen auf ihrer Haut. Die Tropfen verbinden sich, rinnen ineinander. Mein Blick wandert tiefer. Ein kleiner Bauch. Ihr Nabel. Kr�ftige Schenkel. Ein dunkles Dreieck. Ich m�chte gern mehr sehen, doch die Glasscheibe beschl�gt immer st�rker... Zwischen den Beinen sp�re ich wohlige W�rme. Astrid bewegt sich hinter der Glasscheibe. Nur noch ihre Umrisse sind zu erkennen, unklar und verschwommen. Sie wiegt sich in den H�ften, st�tzt sich mit den H�nden an der Scheibe ab... Birgit bemerkt am n�chsten Morgen sofort, dass ich unausgeglichen und unausgeschlafen an meinen Arbeitsplatz schleiche. �Wenn du was mit Astrid hast, dann lass es mich wissen, bitte, nicht dass... nicht dass ich irgendetwas falsches sage.� Woher nur nimmt sie diese Sicherheit? �Mach dir keine Sorgen.� �Bitte nicht mit Astrid!� Esther erz�hlt vom Keimzeit-Konzert gestern Abend. Wilhelm war da, mit einer Bekannten, und auch Astrid. Und sie h�tte sich etwas komisch benommen, als Wilhelm mit seiner Bekannten dort aufkreuzte. So, als h�tte sie fest damit gerechnet, dass Wilhelm an diesem Abend ihr geh�ren w�rde. �Und nun musste ich mich ja wohl oder �bel ein bisschen um sie k�mmern, oder? Ich konnte sie doch nicht allein dort herumstehen lassen. Das war vielleicht eine bl�de Situation, kann ich dir sagen.� Na, Esther, was ich dir sagen k�nnte! Ich begreife, warum sie sich gestern nicht gemeldet hat. Mit knallenden T�ren verziehe ich mich an meinen Schreibtisch. Ich ahne Esthers verst�ndnislosen Blick hinter mir. Das Telefon. Ihre Nummer. Es ruft. Astrid meldet sich. �Gr�� dich.� �Hallo!� Richtig fette Frauen nackt �Ich wollte mal h�ren, wie es dir geht.� �Oh, mir geht's gut. Und dir?� �Danke. Machen wir heute Abend was zusammen?� Ich lauere auf ein Z�gern von ihr, ein Schwingen in der Stimme, das Unsicherheit verraten w�rde. �Du holst mich ab, und wir fahren zu mir?� Kein Z�gern, kein Schwingen. �Ich wollte dich zum Essen einladen.� �Das ist nett. Hast du Lust auf Spanisch?� �Ich dachte eher an gutb�rgerlich, wo ich auch mal ein Bier trinken kann, ohne gleich aufzufallen.� �Gern. Holst du mich ab?� Nat�rlich. �Dann bis nachher. Gegen f�nf, einverstanden?� �Bis nachher, ich freue mich. Tsch�ss.� Sie legt auf. Da werde einer aus den Frauen schlau. Welches Spiel spielt sie mit mir? Wir sitzen auf einer Polsterbank an einem kleinen Ecktisch; das Lokal im Stadtzentrum ist nur m��ig besucht. Ich gebe mich wortkarg. Astrid scheint zu sp�ren, dass f�r mich etwas zwischen uns steht. Ab und an versucht sie, das Gespr�ch in diese Richtung zu lenken, doch ich weiche ihr aus. Ich will selbst bestimmen, wann ich meinen Trumpf auf den Tisch lege. �Hast du mich vermisst?� �Ja.� Und ich muss nicht einmal l�gen. �Ich habe dich auch vermisst.� �Hm.� Richtig fette Frauen nackt �Magst du Keimzeit?� Ich bin �berrascht. �Ja, geht so.� �Ich war gestern zum Konzert.� Berechnung, weil sie wei�, dass ich mit Esther dar�ber gesprochen haben k�nnte? �Hat es dir gefallen?� �Ja, war ein richtig guter Abend.� Nach einer kurzen Pause f�gt sie hinzu: �Schade, dass du nicht mit dabei warst.� �Ich habe auf einen Anruf von dir gewartet.� �Oh, entschuldige, es war so viel Stress gestern. Du wei�t doch, wenn man aus dem Urlaub kommt... Ich wei�, ich h�tte es dir sagen sollen.� Ich suche ihren Blick, und sie weicht mir nicht aus. Flackernde Schatten vom Licht der kleinen Kerze auf ihrem Gesicht. �Ich bin - ich war schon monatelang mit Wolfgang f�r dieses Konzert verabredet.� �Ich wei�, dass Wolfgang auch da war.� �Dachte ich mir. Esther?� �Hm.� Schweigen. Ich greife nach meine Bierglas, noch halb voll, drehe es in der Hand, stelle es wieder ab. Mit dem Zeigerfinger fahre ich �ber den Rand des Glases. Winzige Unebenheiten. Ich nehme einen Schluck. Das Bier schmeckt abgestanden und bitter. Sie sieht mich immer noch an, und setzt ihre Worte fein s�uberlich nebeneinander. �Ich brauche dich jetzt.� �Ja.� Astrid rutscht auf der dunklen Polsterbank dicht an mich heran, kuschelt sich an mich. Ich lege meinen Arm um sie und bin gl�cklich, ihren warmen K�rper zu sp�ren. Ihr Haar verstr�mt einen milden Duft, Limonen und gr�ne �pfel. Ganz kurz nur steigen alte Erinnerungen hoch an meine erste Begegnung mit diesem Duft nach gr�nen �pfeln. Ich winke der Kellnerin. Sie steigt die enge und steile Treppe im Haus ihrer Eltern vor mir nach oben. Immer vier, f�nf Stufen vor mir, ist ihr Hintern, wie gestern in Jeans verpackt, direkt vor meinen Augen. Meine Augen suchen, ob sich der Saum ihres Slips durch den groben Stoff abzeichnet. Astrid erreicht die kleine Empore am Ende der Treppe wenige Sekunden vor mir. Sie dreht sich um und sieht mir zu, wie ich die letzten Stufen heraufklettere. Ich mache direkt vor ihr Halt, sie tippelt mit winzigen Schritte r�ckw�rts. Ich folge ihr, mit ebenso kleinen Schritten, bis sie die T�r zu ihrer kleinen Wohnung im R�cken sp�rt. Mit beiden H�nden presse ich ihre Schultern an das Holz und k�sse sie. Sie krallt beide H�nde in meinen Hintern und dr�ckt mich an sich. Wir keuchen beide vor Lust. Mit lautem Poltern f�llt irgendetwas zu Boden. Sie st��t mich von sich: �Leise!� Unten, im Erdgeschoss, sind Schritte zu h�ren, eine T�r geht. �Astrid, bist du das?� Astrid legt mir einen Finger auf den Mund. Ich halte den Atem an. �Ja, Mutti.� �Kommst du noch essen?� �Nein, hab schon gegessen.� Richtig fette Frauen nackt Mutter und Tochter w�nschen sich eine gute Nacht. Auf Zehenspitzen folge ich Astrid in ihre Wohnung. Voller Gier auf sie beginne ich mich zu entkleiden. Hemd, Unterhemd, Hose, Schuhe, Slip. Unsere Sachen fallen beinahe im Takt. Astrid macht keine Umst�nde, sich vor mir zu entbl�ttern. Ich lasse mich in einen Sessel fallen. Mit einer Hand angele ich nach ihr, als sie aus ihrem Slip steigen will. Sie verliert das Gleichgewicht, kommt ins Stolpern. Ein kleiner spitzer Schrei. Sie f�llt mir r�cklings in den Scho�. Es ist an mir, zu schreien: Mein bestes St�ck nimmt solche Aktionen im aufgerichteten Zustand ziemlich �bel. Sie r�ckt sich zurecht, sitzt schlie�lich r�cklings auf mir. Ich streiche �ber ihren Leib, taste nach ihren Br�sten. Mit den Fingerspitzen f�hle ich ihre Brustwarzen, hart und genauso hei� wie vorgestern. Astrid greift nach einer meiner H�nde und f�hrt sie zu ihrem Gesicht. Sie legt meine Hand auf ihren Mund und saugt daran. Ich besch�ftige mich mit ihren Nippeln. Ihre Schultern bedecke ich mit K�ssen. Immer wieder ihre Haare in meinem Mund. Ich vergrabe mein Gesicht in ihren Haaren und atme ihren Geruch. Zwei, drei Atemz�ge lang gr�ne �pfel. Ihre H�nde zwischen meinen Beinen. Ihr gekr�mmter R�cken vor mir. Meine H�nde treffen auf ihre, irgendwo, meinen Augen entzogen. Sie spielen ein Spiel miteinander, ber�hren sich, verlieren sich. Ich will ihre N�sse greifen, ich kann sie sp�ren mit den Fingerspitzen, und ihre Hitze. Doch Astrid spielt ein Spiel mit mir. Gerade, dass Astrid mich die Spitzen des Gekr�usels zwischen ihren Schenkeln tasten l�sst, mehr lassen ihre sanften Finger nicht zu. Sie greifen nach meinen, f�hren sie auf andere Wege, lassen sie mich auch selbst ber�hren. Die Gier ist auf einmal vor�ber. Ich genie�e. Ganz bewusst sp�re ich, was sie mir zeigen will. Zarte, weiche Haut: ihr Bauch. Ein Hauch von Flaum unter meinen Fingern: ihre Schenkel. Innen etwas rauher, au�en warm und samtig. Ein kleiner H�gel, k�hl, scharf abgegrenzt: Eine Narbe. Sie schnurrt vor Vergn�gen wie ein kleines K�tzchen. Meine H�nde werden fordernder. Astrid lehnt sich zur�ck, st�tzt sich mit beiden Armen auf. Ich streichele die Innenseite ihrer Schenkel, wage mich ganz nach oben hinauf. Wie ein Wald w�chst da pl�tzlich ein drahtiges Etwas unter meinen H�nden. Ich suche die l�ngst ge�ffnete Spalte, sp�re Feuchtigkeit, z�h und klebrig. Ich versuche mir vorzustellen, wie es jetzt da aussehen mag. Vorsichtig, nur mit der Kuppe beider Zeigefinger, dringe ich in sie ein. Aus dem Schnurren irgendwo halb vor, halb �ber mir, wird ein heiseres Knurren. Synchron zeichnen beide Finger die Konturen ihres Geschlechtes nach, finden schlie�lich die kleine harte Perle. Astrid r�ckt unruhig hin und her. Sie formt ein Hohlkreuz und hebt ihren K�rper an. Sie r�ckt ein kleines St�ck nach vorn und l�sst ihren K�rper ganz langsam nach unten sinken. Ein St�ck noch rutsche ich zur�ck, sitze schlie�lich kerzengerade, den R�cken an die Lehne gepresst. Ich dringe in sie ein. Eine Brust f�r jede Hand. Astrid bewegt sich tr�ge zun�chst, dann langsam schneller. Ihr Br�ste wippen in meinen H�nden, harte Nippel zwischen meinen Fingern. Es gibt ein leises schmatzendes Ger�usch, wenn sie ihren Hintern fallen l�sst, und wenn sie ihn hebt, kann ich ahnen, wie mein bestes St�ck in ihr verschwindet. Wir finden unseren Rhythmus. Ich halte mich nicht zur�ck, als ich soweit bin. Sie sp�rt diesen Moment. Sie beugt sich nach vorn. In den folgenden Sekunden scheint sie ganz auf sich konzentriert. Sie reitet sich auf mir zum H�hepunkt, ich wei�, dass mein Schmerz ihr Lust bereitet. Heftig atmend, l�sst sie sich nach hinten fallen. Sie liegt auf mir. Ich streichele ihre Br�ste, ihre Rippen unter einer d�nnen Fettschicht, die zarte, weiche Haut ihres Bauches. Irgendwann steht sie auf. �Ich bin m�de.� Astrid dreht mir den R�cken zu und verschwindet im Bad. Nach wenigen Augenblicke taucht sie wieder auf, ein d�nnes Nachthemd verh�llt ihren K�rper. �Du kommst nach?� Ich nicke. Auch ich besuche rasch das winzige Badezimmer, folge ihr. Sie liegt auf dem R�cken und �ffnet die Augen zu kleinen Spalten, als ich ihr Schlafzimmer betrete. �Du musst mir glauben: Zwischen Wolfgang und mir ist nichts.� �Das ist mir im Moment gleich.� Ganz ehrlich bin ich nicht. Gleich ist es mir keinesfalls. Doch jetzt ist ganz bestimmt nicht der richtige Moment. Themawechsel. �Wei�t du, woran mich der Duft deiner Haare erinnert?� �Nein.� Richtig fette Frauen nackt Ich krieche unter die Bettdecke und sp�re die wohlige W�rme darunter. �An meine allererste Liebe. Ich habe damals so lange gesucht, bis ich dieses Shampoo bekommen habe.� �Hast du es ihr geschenkt?� �Nein.� Ich sch�ttele den Kopf, obwohl sie das in der Dunkelheit kaum sehen kann. �Wenn ich an sie erinnert werden wollte, habe ich mir die Haare gewaschen.� Sie lacht. �Du hast ihr sicher nie etwas davon gesagt?� Wie recht sie doch hat. Ich sollte ehrlich zu ihr sein, und offen mir ihr reden. Morgen. Morgen ganz sicher. Als sie eingeschlafen ist, liege ich noch lange wach. 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